„Die Astrologie von astron = Stern, als Urprinzip, und Logos = Geist oder höhere Logik ist das Wissen um die Beziehung zwischen Makrokosmos und Mikrokosmos als Analogieprinzip: wie oben, so unten. Astrologie ist das Urwissen, daß der Mensch als Teil des Kosmos und Bestandteil der Natur denselben Gesetzen unterliegt wie die Natur selbst. Den Menschen erreichen die kosmischen Rhythmen ebenso wie das Wasser in Ebbe und Flut, und das Wasser wird gleichgesetzt mit der Seele. Astrologie ist daher kosmische Psychologie.“
Gertrud I. Hürlimann:
Astrologie - Ein methodisch aufgebautes Lehrbuch, Oesch Verlag Zürich 2002 (10. Aufl.), S. 17, ISBN 3-0350-1501-5
Claus Riemann (Sohn von
Fritz Riemann) verbindet Psychologie, Mythen, Märchen und Astrologie:
„Astrologie, Märchen, Psychologie - drei Bereiche, die uns nach innen zu unseren Wurzeln führen und uns Möglichkeiten zur Selbsterkenntnis und Bewusstwerdung zeigen.
Claus Riemann verbindet das uralte Wissen der Märchen und der Astrologie mit seinen psychologischen Erkenntnissen, seiner therapeutischen Erfahrung, seinem Einfühlungsvermögen und warmherzigem Verständnis für Menschen zu einer Ganzheit.
Die einzelnen Bereiche ergänzen sich und ermöglichen durch ihr Zusammenwirken ein Verstehen, das sonst nur schwer zu erreichen wäre. Besonders wichtig sind dabei seine Erläuterungen zu den Symbolen und seine Übersetzung dieser für uns verlorengegangenen Sprache in heutige Begriffe.
Claus Riemanns Astrologie bietet eine Fülle von Anregungen, mit den eigenen Anlagen umzugehen, sie nicht in gut oder schlecht einzuteilen sondern eigene Stärken und Schwächen festzustellen und zu erkennen, welche Möglichkeiten zur Wandlung - und darum geht es in den Märchen, in den Mythen, in der Psychologie - auf dem Lebensweg bestehen.
Reife ist nicht nur Geschenk, sondern Arbeit an sich selbst und Claus Riemanns Kurse sind voller Impulse, wie dieser Prozess ablaufen kann und welche großen Chancen zur Entwicklung die alten Weisheiten den modernen Menschen dabei bieten.
Der “Erzähler” Claus Riemann schließt auf lebhafte, spannende und erfreuliche Art und Weise eine Welt auf, die man alleine in dieser Tiefe kaum finden könnte.“ (Robert Adé, Van Tastik)
schalom