Esoterik: Esoterikforum.de   kartenlegen

Zurück   Esoterik: Esoterikforum.de > Esoterik - Sonstiges > Off-Topic

Off-Topic

In diesem Forum könnt Ihr über alles "tratschen", was nichts mit Esoterik zu tun hat. Viel Spaß :)


» Navigation
» Forum
  Allgemein
  Marktplatz
  Regional
» Suche
» Anmelden
Benutzername:

Kennwort:

Noch kein Mitglied?
Jetzt registrieren!
» Karten
» Benutzer (5.167)
» Sehenswürdigkeiten (129)
» Ereignisse (0)
Listinus Toplisten
» Aktuelle Umfrage
Wollt ihr endlich Nein zum System sagen?
Ja. - 63,64%
21 Stimmen
Nein. - 24,24%
8 Stimmen
Sonstiges (im Thema erläutern) - 12,12%
4 Stimmen
Abgegebene Stimmen: 33
Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen.
» Esoterik-Shop
Esoterik, Mystik &...
Edelsteine und...
Zubehör Esoterik
Sachbücher & Ratgeber...
Marktplatz durchsuchen
Wenn du dich kostenlos registrierst kannst du neue Themen verfassen, an Umfragen teilnehmen und vieles mehr. Falls Du bei der Registrierung oder Anmeldung Probleme hast, dann kontaktiere uns.

Antwort
 
Themen-Optionen Thema durchsuchen
Alt 20.09.2006, 11:44   Wie konntest Du? Beitrag #1 (permalink)
Adam Samuel
Ich bin, der ich bin.
 
Benutzerbild von Adam Samuel
 
Sternzeichen: Löwe
Registriert seit: 26.01.2006
Ort: Mülheim an der Ruhr
Alter: 50
Beiträge: 722
Wie konntest Du?

Wie konntest du?

Als ich noch ein Welpe war, unterhielt ich dich mit meinen Mätzchen und brachte dich zum Lachen. Du nanntest mich "dein Kind" und trotz einer Anzahl von gekauten Schuhen und einigen Sofakissen, die ich "ermordete", wurde ich dein bester Freund. Wann immer ich "ungezogen" war, zeigtest du mir mahnend den Zeigefinger und sagtest: "Wie konntest Du?" - aber dann hattest du dich sofort erweichen lassen und rolltest mich zur Seite, um meinen Bauch zu kraulen. Meine Aufenthalte in der Wohnung wurden während deines Studiums immer länger, aber ich riss mich zusammen. Ich erinnere mich an jene Nächte, als ich mich an dich im Bett ganze nahe anschmiegte und dir zuhörte, wie du im Schlaf gesprochen hattest und ich glaubte, dass das Leben nicht vollkommener sein könnte. Wir gingen in den Park, um dort lange spazieren zu gehen oder um herumzutollen, wir fuhren mit dem Auto irgendwohin, kauften uns ein Eis (ich erhielt nur den Rest der Waffel mit ein wenig Eis, weil, "zuviel Eiscreme ist für Hunde nicht gesund", sagtest Du), und ich hielt im Sonnenstrahl, der durch die Balkontüre ins Wohnzimmer hinein schien, ein langes Schläfchen und wartete so, bis du von der Arbeit nach Hause kamst.

Allmählich verbrachtes du mehr Zeit auf der Arbeit als zu Hause mit mir, um "Karriere" zu machen. Auch verbrachtest du nun sehr viel Zeit damit, um einen "menschlichen Partner" finden zu können. Ich wartete immer geduldig auf dich, tröstete dich bei Liebeskummer und deinen Enttäuschungen und freute mich ebenso mit dir, als du Erfolg bei einer Frau hattest. Sie, jetzt ist sie deine Ehefrau, ist kein "Hundeliebhaber", aber trotzdem begrüßte ich sie in unserem Heim, respektiere sie und zeigte ihr, dass ich sie mag. Ich war glücklich, weil du glücklich warst!

Dann kam die Zeit, in der Babys zur Welt kamen. Ich teilte die Aufregung mit dir. Ich war von der glatten Haut und vom angenehmen Geruch des Babys fasziniert, so dass auch ich sie bemuttern wollte. Aber du und deine Frau dachten nur daran, dass ich den Kindern schaden und sie verletzen könnte. Daher musste ich die meiste Zeit nun verbannt in einem anderen Raum verbringen, Oh, wie ich sie lieben wollte, aber es war mir vergönnt, denn ich war ein "Gefangener der Liebe". Während sie anfingen zu wachsen, wurde ich ihr Freund. Sie zogen an meinem Fell, griffen auf wackeligen Beinen nach mir, stießen ihre Finger in meine Augen, forschten an meinen Ohren und gaben mir Küsse auf meine Schnauze.

Ich liebte alles an ihnen, besonders ihre Berührungen, weil Deine so selten wurden. Ich war soweit, dass ich die Kinder notfalls mit meinem Leben verteidigen würde. Ich war soweit, in ihre Betten zu schleichen, um ihren Sorgen und geheimsten Träume zuzuhören. Zusammen mit ihnen das Motorengeräusch deines Autos zu erwarten, während du in die Einfahrt fuhrst.

Vor langer Zeit, als man dich fragte, ob du ein Haustier hättest, zogst du aus deiner Brieftasche ein Foto von mir und erzähltest mit vollem Stolz über mich. Die letzten Jahre antwortest du nur noch mit "Ja" und wechselst das Thema. Ich war früher "Dein Hund" und bin heute "nur ein Hund"!

Dann hattest Du eine neue Karrieregelegenheit in einer anderen Stadt, und du und deine Familie zogen in eine Wohnung, in der Haustiere nicht erlaubt waren. Du hattest für dich und deine Familie die richtige Entscheidung zu finden, obwohl es einmal eine Zeit gab, in der "ich" deine Familie war. Mann oh Mann, hatte die Autofahrt Spaß gemacht, bis ich bemerkte, wo wir angekommen waren. Es roch nach Hunden und Katzen, nach Furcht und nach Hoffnungslosigkeit. Du fülltest Papiere aus und sagtest, dass du wissen würdest, dass man ein gutes Heim für mich finden würde. Die beiden Damen hinter der Theke zuckten mit den Achseln und zeigten dir einen geschmerzten Blick. Sie verstanden die Wirklichkeit, der ein Hund mittleren Alters gegenüberstand, ja sogar ein Hund mit "Papieren", Du hattest die Finger deines Sohnes von meinem Halsband lösen müssen, während er weinend schrie "Nein Papa, bitte lass mir meinen Hund nicht wegnehmen!" Ich wunderte mich in diesem Moment nur, wie du ihm gerade Lektionen über Freundschaft und Loyalität, über Liebe und Verantwortlichkeit beibringen konntest. Zum Abschied gabst du mir einen Klaps auf den Kopf, vermiedest dabei, mir in meine Augen zu schauen und lehntest höflich ab, mein Halsband und meine Leine mitzunehmen. Du hattest einen Termin einzuhalten, nun habe ich auch einen! Kurz nachdem du gegangen warst, sagten die zwei netten Damen, dass du vermutlich Monate voraus vom Umzug wusstest und somit auch eine Möglichkeit vorhanden gewesen sein musste, einen "guten Platz" für mich zu finden. Sie schüttelten ihre Köpfe und fragten sich ... "Wie konntest Du?"

Die beiden netten Damen widmeten uns ihre ganze Aufmerksamkeit, wann immer es ihre Zeit zuließ. Sie fütterten uns täglich und ausreichend, aber ich verlor meinen Appetit bereits vor Tagen. Anfangs, wann immer jemand an meinen Gehege vorbei ging, hetzte ich zur Frontseite und hoffte, dass du es bist, dass du deine Meinung geändert hättest und dass alles nur ein böser Traum war, oder ich hoffte, dass es zumindest jemand sein würde, der mich mögen könnte, der mich retten würde.

Aber die Wahrheit war, dass ich es nicht mit den liebenswerten, kleinen und so tolpatischen Welpen aufnehmen konnte. Weltvergessen in meinem eigenen Schicksal zog ich mich in einer weichen Ecke zurück und wartete ab.

Eines Tages, es war am Nachmittag, hörte ich Schritte. Man holte mich ab, ich ging über einen langen Korridor, bis ich an dessen Ende einen Raum betrat. Es war ein seliger, ruhiger Raum. Die Frau platzierte mich auf einen Tisch, kraulte meine Ohren und erklärt mir, dass ich mich nicht zu sorgen hätte. Mein Herz schlug in voller Erwartung auf das, was da kommen sollte.

Gleichzeitig hatte ich ein Gefühl der Entlastung. Mir, dem Gefangenen der Liebe, gingen die Tage aus. Gemäß meiner Natur war ich mehr um die nette Frau besorgt, als um mich selbst. Ich erkannte, dass sie eine Belastung trägt, die tonnenschwer sein musste. Sie platzierte leicht einen Aderlass um mein Vorderbein, während eine Träne ihre Wange hinunterkullerte. Ich leckte ihre Hand in der gleichen Art und Weise, wie ich es bereits Jahre vorher tat, um dich zu trösten. Sie schob sachverständig die hypodermatische Nadel in meine Vene. Nachdem ich den Einstich und den Eintritt der kühlenden Flüssigkeit in meinen Körper verspürte, lehnte ich mich schläfrig zurück, schaute dabei in ihre freundlichen Augen und murmelte: "Wie konntest Du?". Möglicherweise verstand sie meine Hundesprache, denn sie sagte, "Es tut mir leid!". Sie umarmte mich hastig und erklärte, dass es ihr Job sei, mir einen besseren Platz zu verschaffen, wo ich nicht ignoriert, missbraucht oder verlassen würde. Einem Platz, an dem ich mich nicht verstecken müsse, einen Platz der Liebe und des Lichts, der so anders sei als auf Erden.

Mit meinem letzten Bissen von Energie wedelte ich mit meinem Schwanz und versuchte ihr so zu sagen, dass mein "Wie konntest Du?", nicht gegen sie gerichtet war. Ich dacht an dich, mein geliebtes Herrchen. Ich werde immer an dich denken und auf dich warten. Möge jeder dir in deinem Leben immer diese Loyalität zeigen.

Einige Worte des Autors:

Wenn "Wie konntest Du?" Tränen in Ihre Augen trieb, dann erging es Ihnen genauso wie mir, als ich dies schrieb. Jedermann ist es erlaubt diese Geschichte weiterzugeben, solange es einem nicht kommerziellen Zweck dient. Erklären Sie der Öffentlichkeit, dass die Entscheidung, ein Haustier in eine Familie aufzunehmen, eine wichtige für das Leben ist, dass Tiere unsere Liebe und unseren Respekt verdienen

Jim Willis


Liebe Grüße, Adam Samuel
Adam Samuel ist offline  
Wong this Post!Bei seekxl.de bookmarken!Bei Linkarena bookmarken!Bei oneview.de bookmarken!Bei icio.de bookmarken!Bei Google bookmarken!Digg this PostNetscape this post!Bookmark on technoratiBei del.icio.us bookmarken!Stumble this Post!
Mit Zitat antworten
Alt 20.09.2006, 12:41   Wie konntest Du? Beitrag #2 (permalink)
Marlene
Erfahrener Benutzer
 
Benutzerbild von Marlene
 
Sternzeichen: Krebs
Registriert seit: 14.08.2006
Ort: Erolzheim
Alter: 48
Beiträge: 143
Eine super Geschichte, die immer und immer wieder aktuell ist - leider Gottes muß ich sagen.

Und Weihnachten kommt auch mit großen Schritten näher. Da werden wohl leider Gottes auch wieder viele Tiere unter dem Weihnachtsbaum enden, die, wenn sie mal ein paar Pfützchen hinterlassen haben, schnell nicht mehr als so süß und goldig empfunden werden.

Habe hier auch "gedankenlos gemachte Geschenke" . Meine Nachbarin, 84 Jahre alt, bekam von ihren Kindern 2 Unzertrennliche geschenkt zu ihrem Geburtstag, damit die alte Dame nicht mehr so alleine wäre *kopfhauundüberleg,obnichtbesuchebesserwären*. Die 2 Kleinen waren in einem Miniaturkäfig, den ich bestenfalls für den Transport verwenden würde. Jedenfalls meinte sie irgendwann zu mir, entweder würde sie den "Schreihälsen" jetzt den Kragen umdrehen oder das Fenster öffnen. Und ich meinte dann, sie könnte sie auch mir geben . Was sie dann auch liebend gerne getan hat.

Leider mussten die Kleinen dann auch noch bei mir 2 Tage in dieser Zwangshaft leben, da ich absolut nicht auf Vogelhaltung eingestellt war. Aber zum Glück bekam ich relativ schnell eine Standvoliere, wo sie für den Anfang einziehen konnten. Inzwischen leben sie im Schwarm mit noch 4 anderen Agas in einer Zimmervoliere von 2 x 2 x 2 m - und die Schar fühlt sich jetzt sichtlich wohl .

Allen noch einen wundervollen Tag

Marlene ist offline  
Wong this Post!Bei seekxl.de bookmarken!Bei Linkarena bookmarken!Bei oneview.de bookmarken!Bei icio.de bookmarken!Bei Google bookmarken!Digg this PostNetscape this post!Bookmark on technoratiBei del.icio.us bookmarken!Stumble this Post!
Mit Zitat antworten
Alt 20.09.2006, 13:15   Wie konntest Du? Beitrag #3 (permalink)
Gast1866
Gast
 
Beiträge: n/a
Hm,

ich bin vll. seltsam, aber ich kann sowas nicht gut lesen. Ich weine schon wenn ich Tiere suchen ein zu hause sehe. Bei Menschen bin ich dagagen kalt...aber Tiere...
 
Wong this Post!Bei seekxl.de bookmarken!Bei Linkarena bookmarken!Bei oneview.de bookmarken!Bei icio.de bookmarken!Bei Google bookmarken!Digg this PostNetscape this post!Bookmark on technoratiBei del.icio.us bookmarken!Stumble this Post!
Mit Zitat antworten
Alt 20.09.2006, 15:26   Wie konntest Du? Beitrag #4 (permalink)
Gast2115
Gast
 
Beiträge: n/a
Ich liebe Tiere auch, bin mit ihnen aufgewachsen und sie haben mich oft getröstet wenn ich traurig war, und mich auch oft zum lachen gebracht. Sie waren immer für mich da.

Meine Mutter hatte immer einen Hund, auch jetzt mit 73 Jahren noch, er hält sie fit und macht ihr die Einsamkeit erträglicher.

Leider möchte sie nächstes Jahr ins Pensionistenheim, wo keine Tiere erlaubt sind und sie macht sich schon furchtbare Sorgen wohin dann mit ihrem Hund.

Da sie immer Hunde aus dem Tierheim oder den Ostblockländern geholt hat, sind sie sozial etwas angeschlagen, auch ihr jetziger Hund verträgt sich nicht mit anderen Hunden und kann nur noch mit Beisskorb und Leine raus, da er schon mehrmals gebissen hat. Sie hat Angst dass er nicht mehr vermittelbar ist und weiß nicht was sie tun soll.

Habt ihr vielleicht einen Rat?

alles Liebe
seelentau
 
Wong this Post!Bei seekxl.de bookmarken!Bei Linkarena bookmarken!Bei oneview.de bookmarken!Bei icio.de bookmarken!Bei Google bookmarken!Digg this PostNetscape this post!Bookmark on technoratiBei del.icio.us bookmarken!Stumble this Post!
Mit Zitat antworten
Alt 22.09.2006, 00:53   Wie konntest Du? Beitrag #5 (permalink)
Alraune
unsophisticated
 
Registriert seit: 29.06.2006
Beiträge: 385
Ich liebe auch Tiere,

nur wer Tiere vor dem Menschen setzt, sollte sich genau überlegen, warum er das tut.

LG
Zaunrübe
Alraune ist offline  
Wong this Post!Bei seekxl.de bookmarken!Bei Linkarena bookmarken!Bei oneview.de bookmarken!Bei icio.de bookmarken!Bei Google bookmarken!Digg this PostNetscape this post!Bookmark on technoratiBei del.icio.us bookmarken!Stumble this Post!
Mit Zitat antworten
Alt 22.09.2006, 07:34   Wie konntest Du? Beitrag #6 (permalink)
Lia
auf dem Weg
 
Sternzeichen: Waage
Registriert seit: 30.01.2006
Alter: 60
Beiträge: 162
Diese Geschichte wiederholt sich täglich, rede aus Erfahrung. Deshalb werde ich immer so wütend, wenn Menschen unüberlegt junge Hunde und überhaupt Tiere in die Welt setzen. Meine Tiere sind alle sterilisiert. Bei mir leben 20 solcher Wegwerf-Hunde. Mein Boot ist leider voll, sonst würde ich noch mehr zu mir nehmen. Ich muss aber auch darauf achten, dass die, die hier sind nicht zu kurz kommen. Ich habe soviele dieser Geschichten gehört, dass ich es fast nicht mehr ertragen kann. Immerwieder sieht man Leute, die unüberlegt einen Hund anschaffen. Unser jüngster im Tierheim, mit den ich manchmal zusammen arbeite, ist gerade 4 Monate alt, und schon ungewollt. Er hatte gerademal vier Wochen ein zu Hause. Nun kämpfe ich mit mir, ob ich ihn zu mir holen soll. Er wird ein sehr grosser Hund werden. Bei mir leben zur Zeit 9 kleinere, ältere Hunde, 10 Windhunde (sind keine Wächter) und noch eine alte Schweizer-Sennenhündin, deren Tage aber gezählt sind. Vielleicht hole ich den Kleinen zu mir, dann habe ich wieder einen guten Wächter, und wieder einen vor diesem elenden Tierheimschiksal gerettet. Manchmal ist es eben schon gescheiter, einen Hund einzuschläfern, als ihn jahrelang im Heim zu lassen. Vor Jahren, als ich selbst noch nicht soviele bei mir hatte, holte ich regelmässig Hunde aus dem Heim, die schon länger als zwei Jahre da waren. Diese habe ich wieder an ein Leben ausserhalb des Heims gewöhnt und ihnen dann gute Plätze gesucht. Diese Arbeit wird aber immer schwerer, da die meisten einen jungen Hund wollen, den sie dann, nach ein paar Jahren wieder wegwerfen.

Zu Gott beten, den Menschen doch ein bisschen mehr Gefühl für die Natur und die Kreatur zukommen zu lassen, ist wohl das einzige, das wir tun können.

Einen schönen Tag euch allen, Licht und Liebe

Lia
Lia ist offline  
Wong this Post!Bei seekxl.de bookmarken!Bei Linkarena bookmarken!Bei oneview.de bookmarken!Bei icio.de bookmarken!Bei Google bookmarken!Digg this PostNetscape this post!Bookmark on technoratiBei del.icio.us bookmarken!Stumble this Post!
Mit Zitat antworten
Alt 22.09.2006, 07:42   Wie konntest Du? Beitrag #7 (permalink)
Lia
auf dem Weg
 
Sternzeichen: Waage
Registriert seit: 30.01.2006
Alter: 60
Beiträge: 162
Zitat:
Zitat von Alraune
Ich liebe auch Tiere,

nur wer Tiere vor dem Menschen setzt, sollte sich genau überlegen, warum er das tut.

LG
Zaunrübe
Warum denkst Du, dass Menschen Tiere vor die Menschen setzen. Es heisst doch nicht, dass Tierschützer Menschen hassen. Aber es fällt uns schon manchmal schwer, sie zu lieben. Schaue mal nach, was zum Beispiel in Spanien mit den Hunden geschieht.Und auch sonst auf der ganz Welt. Wer dann noch nach Spanien in den Urlaub fahren mag!

Wohl kaum ein Tierschützer würde ein Kind in einem Brunnen ertrinken lassen, während er einen Hund rauszieht. Er wird zuerst das Kind, dann aber auch den Hund retten. Mancher aber wirft sogar Hunde in den Brunnen und schaut lächelnd zu wie sie ersaufen.

Einen schönen Tag wünsche ich Euch Lia
Lia ist offline  
Wong this Post!Bei seekxl.de bookmarken!Bei Linkarena bookmarken!Bei oneview.de bookmarken!Bei icio.de bookmarken!Bei Google bookmarken!Digg this PostNetscape this post!Bookmark on technoratiBei del.icio.us bookmarken!Stumble this Post!
Mit Zitat antworten
Alt 22.09.2006, 08:00   Wie konntest Du? Beitrag #8 (permalink)
Indigo
wer bin ich?
 
Benutzerbild von Indigo
 
Registriert seit: 16.01.2006
Ort: Hannover
Beiträge: 657
Wie konntest du, Adam Samuel??

Ich schaue nichtsahnend ins forum und dann diese geschichte, und das am frühen morgen. Vll bin ich heute besonders sensibel, aber es hat mich sehr betroffen. Ich werde versuchen nicht dran zu denken. Ich weiss, dass nicht alle so sind, ich würde sogar behaupten, die meisten menschen bleiben ihren haustieren bis zum schluss treu. Ich hoffe jedensfalls.
Indigo ist offline  
Wong this Post!Bei seekxl.de bookmarken!Bei Linkarena bookmarken!Bei oneview.de bookmarken!Bei icio.de bookmarken!Bei Google bookmarken!Digg this PostNetscape this post!Bookmark on technoratiBei del.icio.us bookmarken!Stumble this Post!
Mit Zitat antworten
Antwort

Zurück   Esoterik: Esoterikforum.de > Esoterik - Sonstiges > Off-Topic

Lesezeichen

Themen-Optionen Thema durchsuchen
Thema durchsuchen:

Erweiterte Suche


Ähnliche Themen zu Wie konntest Du?
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Sinn des Anders sein
Sinn des Anders sein: Hallo ihr lieben, ich mache mir grosse...
Wolkenreiter Lebensfragen 13 21.05.2008 17:55
Mietzekatze
Mietzekatze: Hi! Meine Mietze hat ein paar Probleme. Sie ist...
teuflsbrut Heilung 15 02.10.2007 06:30
Nachdenkliches ....
Nachdenkliches ....: Hallo Alle zusammen, schon lange wünsche ich...
schnuppi Off-Topic 2 05.09.2006 21:38

Weitere Themen von Adam Samuel
Thema Datum Forum Antworten Letzter Beitrag
Wie konntest Du?
Wie konntest Du?: Wie konntest du? Als ich noch ein Welpe...
20.09.2006 Off-Topic 12 22.09.2006 20:12

Andere Themen im Forum Off-Topic
Thema Datum Autor Antworten Letzter Beitrag
Liebes-Thread
Liebes-Thread: hier kann man die liebevollen Gefühle frei...
01.12.2007 Synkretist 1 15.06.2008 09:56
Traummänner
Traummänner: Hier könnt ihr Eure Traummänner posten ;-)) ...
23.11.2007 sunrise 10 27.11.2007 01:04
Text
Text: Hi, mein opa ist letzte woche gestorben und ich...
11.02.2007 ketzer111 6 12.02.2007 14:35
Fragen und Antworten!
Fragen und Antworten!: Hallo Allen hier! Ich habe mal eine kleine...
12.11.2006 Die Seele 28 17.11.2006 14:46
Eurobilltracker
Eurobilltracker: Hallo !!!! Ich würde Euch gerne auf ein...
27.06.2005 Ebter 0 27.06.2005 20:01

Powered by vBadvanced CMPS v3.2.1

Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 13:41 Uhr.




Lenormand Karten bereitgestellt vom Königsfurt Verlag

Powered by vBulletin® Version 3.8.7 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2012, vBulletin Solutions, Inc.
Sie betrachten gerade Wie konntest Du?.

SEO by vBSEO 3.2.0 ©2008, Crawlability, Inc.