Wie soll ich anfangen diese Zeilen
gleich dem Atem im überheiztem Raum
Bequem hängt das Netz, verschlungen vom Haus
Bequem ist da Jetzt in diesem Raum,
Milde schwingen die Liebe und das Ernst
Da wo man noch bleibt inmitten von Netz
Spielen wir Karten mit dem Teufel
derselbst, würfelt doch lieber um meinen Herz
In diesem wilden, verrauchten Nebel, die Seele des Suchers
zur Jesus bekehrend..doch wo ist der Ort
Wo kommst du denn her
du jenseits des Tors.
Verstummend die Trommel
im Arme gehalten
den kleinen beschützend,
die weisenden Arme (die weisen, die Armen)
Ich mag der Magier sein
die Allmacht bei mir (bei, mit?),
jedem Schicken Saal
Vom Gott abbestellt
Bestellung stornierend
im Nebel des Schatten
Das Finstreere findend, (kotz vort)
des Gottes Opfer
ZWoschen der
Schenkel Schicksals
Der Magier irgendwann
die Liebe fand.
...
So ungefähr.