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10.06.2006, 08:05
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India eine völlig ander Kultur Beitrag #1 (permalink)
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Om nama shivaya
Registriert seit: 24.05.2006
Ort: nicht weit genug weg ... und dennoch in Hessen
Beiträge: 1.008
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India eine völlig ander Kultur
Kleiner Überblick Das Kulturland Indien zählt zu den ältesten der Welt. Die jahrtausende alte Geschichte spiegelt sich in einer Fülle imposanter Bauten wieder. Der Vielvölkerstaat ist übersäht mit Denkmälern, grandiosen Tempeln und Moscheen, prächtigen Maharaja-Palästen und einsamen Höhlenklöstern. Im Schmelztiegel der Religionen haben Hinduismus, Buddhismus und Jainismus ihre Bedeutung beibehalten.
Als eine der größten Industrienationen der Welt hat Indien die Tore ins neue Jahrtausend weit geöffnet. Die Kultur der Alten- und Neuen Welt scheinen unüberwindbare Gegensätze in diesem Land zu bilden.
Die abwechslungsreiche Landschaft, die vielfältige Vegetation und die vielschichtigen Traditionen des alltäglichen Lebens hinterlassen einen bunten Bilderreigen.
Die Mehrzahl der Indischen Sprachen, zu ihnen zählen mehr als 150 Einzelsprachen, die auf dem indischen Subkontinent gesprochen werden, gehören zur Sprachfamilie der indoarischen Sprache. Die Anzahl der unterschiedlichen Dialekte ist kaum zu erfassen. Die Amtssprachen sind Hindi und Englisch.
Impressionen
Warum kommt man immer nur um zwei Uhr morgens in Delhi an? Es ist Nacht und die Luft warm, sie ist wie eine Wand gegen die man läuft. Das Schlangestehen vor dem Einwanderungsschalter und das Gepäck holen geschieht wie im Traum. „Where is your visa?“
Beim verlassen des Flughafens begegnet man Scharen wild gestikulierenden Taxifahrern. Wir werden von Soham Baba und einigen Freunden mit Blumengirlanden und einem freudigem Lächeln begrüßt.
Eine Nachtfahrt in Indien ist im Großen und Ganzen ähnlich einem Fiebertraum, besonders wenn man vom Flug erschöpft ist. Aus der Dunkelheit fliegen uns die Bilder der indischen Großstadt Delhi entgegen: zahnlose Bettler, die am Straßenrand liegen und ihre Hände flehend ausstrecken; Straßenhändler die ihre Waren bei Kerzenschein anbieten; kleine Kuchen die in Friteusen am Straßenrand gebacken werden; Kühe die Plastiktüten fressen; das Geräusch der Hupen, Hupen ist wichtiger als bremsen; Hunde, Kühe und Menschen schlafen auf einer kleinen Verkehrsinsel; Musik aus überforderten Lautsprechern; farbenfrohe, bunte Saris; alte Ambassador-Karossen; Soldaten die irgendwelche Checkpoints mit Straßensperren bewohnen; mit Säcken völlig überladenen Fahrrad-Rikshas; Wasserbüffel, die auf einem akribisch bemalten Laster transportiert werden, dessen Fahrer laufend einschläft und im Zickzack fährt, weshalb man ihn nicht überholen kann…; Fahrbahnspuren sind reine Dekoration, man fährt auf zweispurigen Straßen vier und fünfspurig…
Entweder Du steigst ins nächste Flugzeug und fliegst nachhause oder Du findest den kleinen Augenblick da zwischen.
You enjoy this moment?
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10.06.2006, 09:57
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India eine völlig ander Kultur Beitrag #2 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 30.05.2006
Alter: 40
Beiträge: 109
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Hallo Rembrand,
alles in allem wenn ich dich richtig verstehe, ist Inda zwar eine völlig andere Kultur und Art von Menschen, jedoch total faszinierend und einzigartig.
Irgendwann, werde vielleicht auch ich mich mal ins Flugzeug setzten und diese fremde Kultur genießen können, denn auf irgendeine Art und Weise spricht sie mich auch total an.
Vielen lieben Dank hier mal für deinen tollen und einzigartigen Bericht, der uns an deiner Reise teilhaben ließ.
Viel Licht und Liebe in deinem Leben
Martina
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01.07.2006, 21:21
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India eine völlig ander Kultur Beitrag #3 (permalink)
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Om nama shivaya
Registriert seit: 24.05.2006
Ort: nicht weit genug weg ... und dennoch in Hessen
Beiträge: 1.008
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Durch die Reinkarnationstheorie ist Indien sehr lethargisch geworden, es gibt keine Eile. Bis heute gibt es in Indien kein Zeitgefühl. Obwohl heute jeder eine Armbanduhr trägt, hat niemand ein Gefühl für die Zeit. Wenn einer sagt: "Ich treffe mich mit dir heute nachmittag um fünf Uhr", kann das alles heißen. Vielleicht taucht er schon um vier Uhr auf, vielleicht taucht er um sechs Uhr auf, vielleicht taucht er überhaupt nicht auf - es wird nicht ernst genommen. Es bedeutet nicht, dass er sein Versprechen nicht erfüllt. Er hat einfach kein Zeitgefühl! Wie kann man ein Gefühl für die Zeit haben, wenn einem die Ewigkeit offen steht? Wenn es so viele Leben gibt, wieso soll man sich beeilen? Man kann doch langsam machen! Eines schönen Tages wird man sowieso ankommen.
Indien hat überhaupt kein Bewußtsein für die Zeit entwickelt.
Das hat die Menschen dazu gebracht, alles aufzuschieben. Und wenn man alles auf morgen verschieben kann, bleibt man heute der selbe, der man schon immer war. Morgen kommt niemals. Und Indien versteht es nicht nur, auf morgen zu verschieben, sondern auch auf das nächste Leben.
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02.07.2006, 07:35
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India eine völlig ander Kultur Beitrag #4 (permalink)
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Arbeitsesel
Sternzeichen:
Registriert seit: 30.10.2005
Ort: Petershagen, NRW
Alter: 39
Beiträge: 330
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Hallo Rembrand,
danke für Deine gefühlvollen Worte. Man merkt schon, dass Du für diese Kultur einiges empfindest. Wär toll wenn Du weiter schreibst. Ich kann mir dieses Land so gar nicht vorstellen.
Wie funktionierte denn Dein Tagesablauf wenn die Inder kaum pünktlich waren. Wie kommen die Menschen damit klar. Mein Tag besteht aus penibel einzuhaltenden Terminen und ich bekomme sofort einen Einlauf vom Innendienst, wenn ich mal irgendwo ´ne Stunde verschollen bin. 
Hast Du die Menschen mal darauf aufmerksam gemacht das DU Deine Zeit planst und das sie sich unhöflich verhalten ? 
Lieben Gruß,
Schnuppi
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02.07.2006, 17:49
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India eine völlig ander Kultur Beitrag #5 (permalink)
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Om nama shivaya
Registriert seit: 24.05.2006
Ort: nicht weit genug weg ... und dennoch in Hessen
Beiträge: 1.008
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Hi Schnuppi,
hab so eben Deine Nachricht gefunden. Sie hat mich sehr erheitert. Zum einen der Darmreinigungsaspekt den der Innendienst bei Dir auslöst, aber noch viel mehr, "Hast Du die Menschen mal darauf aufmerksam gemacht das DU Deine Zeit planst und das sie sich unhöflich verhalten ?".
Wer schon mal in Indien war wird hier heiter schmunzeln.
Für einen Westler ist dies eine unglaubliche Gedultsprobe.
Europäische Firmen in Indien, kommen in Sachen Mitarbeiterführung an ihre Grenzen. Sozialarbeiter und Enwicklungshelfer des Westens fühlen sich ausgehebelt.
Es gibt Momente da kann es sehr wirkungsvoll sein, sich Lautstark über das Mitarbeitervehalten zu äußern. Es erzeugt erstaunte Gesichter, aber keinerlei verständnisvolle.
Es gibt wie gesagt kein Zeitgefühl.
Ich glaube das Pünktlichkeit ein christliches Phänomen ist. Nach dem 13 Konzil zu Konstantinopel, als die Reinkarnation aus der Bibel verschwand, gab es keine eindeutigen Hinweise mehr auf ein Leben nach dem Tod. Scheinbar zusammenhangslos gibt es Äußerungen von Jesus "Ich war, bevor Abraham jemals war", "Ich werde wieder kommen", es gibt sicher zig Hinweise auf die Wiedergeburt. Doch seit dem gibt es für den Christen die Unsicherheit, gibt es oder gibt es sie nicht die Wiedergeburt.
Vor allem sollte man nicht ungeduldig werden mit indischen Beamten. Sie wollen sehr wichtig sein, sind sie es nicht, sorgen sie dafür.
Ungeduld beim Zoll, oder gegenüber einem Polizisten ist riskant. das kann sich ziemlich in die Länge ziehen. An den Flughäfen geht es noch, auch an den Rezeptionen größerer Hotels. Das sind die westlichen Brückenköpfe.
Es hilft nur sich darauf einzustellen.
Indian Konditionen.
So ist es.
Geändert von Rembrand (02.07.2006 um 18:15 Uhr)
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03.07.2006, 08:39
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India eine völlig ander Kultur Beitrag #6 (permalink)
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Om nama shivaya
Registriert seit: 24.05.2006
Ort: nicht weit genug weg ... und dennoch in Hessen
Beiträge: 1.008
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Für die Hindus, ist der Goutama Buddha nur eine der vielen Inkarnationen Shivas.
Indien ist das Ursprungsland des Buddhismus. Der Königssohn Goutama Siddharta, entsagte und wurde zum Buddha. Dies geschah um 500 v. Chr.
Die schnelle Verbreitung des Buddhismus in Indien läßt sich mit der damit verbundenen Aufhebung des hinduistische Kastensystem erklären. Aus den unteren Kasten konvertierten immer mehr Familien zum Buddhismus. Die Hochburgen des Buddhismus, waren das heutige Afghanistan, Pakistan, Kaschmir und Bengalen.
Das wiedererstarken des Hinduismus nach vielen Jahrhunderten buddhistischer "Eroberung" in Gesellschaft und Kultur Indiens, begann etwas im zwischen den 8. und 9. Jahrhundert nach Chr. durch den Südinder Shankara. Auch dieser wird als Inkarnation Shivas gesehen.
Shankaras Philosophie ähnelt sehr dem buddhistischen Ansätzen. Sie ist einfach sehr stark vom Buddhismus geprägt, weshalb ihn seine hinduistischen Gegner als "verkappten Buddhisten" (pracchanno bauddha) verspotten. Seine Auslegung der Upanishaden und seine Beschreibungen des illusionären Charakters der Welt (Maya) nahmen großen Einfluss auf das heutige indische Geistesleben.
Aus dem ursprünglichen Buddhismus wurde das sogenannte "große Fahrzeug", dessen Lehren sich mit fortschreitender Entwicklung immer mehr dem Hinduismus annäherten. So wurde der Buddhismus langsam wieder vom Hinduismus absorbiert.
Andererseits verbreitete sich der Buddhismus verstärkt in Tibet, China, Burma, Laos, Kamboscha, Vietnam und Japan, wo er heute immer noch weit verbreitet ist.
Den entgültigen Todesstoß erhielt der Buddhismus in Indien durch die Heere der türkischen Muslime, um 1192.
Der Islam zerstörte die buddhistischen Tempel und mordete massenweise deren Mönche hin.
(Afghanische Händler, beteiligen sich heute noch am Ausverkauf des buddhistischen Kulturgutes in ihrem Land) Um die Erinnerung an den Buddhismus in Afghanistan auszurotten, ließen islamische Mullhas , erst vor ein paar Jahren, die großen, in Felsen geschlagenen, Buddhastatuen mit millitärischen Gerät zerschießen.
1192 - Die überlebenden flohen aus Indien, oder zumindest aus den damaligen buddhistischen Hochburgen Indiens. Die buddhistischen Laienanhänger konvertierten wohl aus Angst vor Vernichtung und Unterdrückung zum ohnehin nicht mehr allzu unterschiedlichen Hinduismus oder zum Islam.
Schon im Jahre 712 hatte der Araber Sind, den heutigen Süden Pakistans erobert, doch erst im 11. Jahrhunder war die neue große Religion aus dem Westen, zu einer ernste Gefahr für Indien geworden.
Mahmus von Ghazni plünderte mit seinen zentralasiatischen, zur Religion des Propheten bekehrten Turkvölkern Nordindien, mindestens 12 Mal und zerstörte dabei eine Vielzahl von der Tempel und Kulturdenkmäler. Fast 200 Jahre später sollten die Muslime, vor allem unter dem ehemaligen Sklaven Kutb-ud-din-Aikbak ein Großreich auf indischen Boden errichten, das gegen mitte des 14 Jahrhunderts die Größe des des Imperiums des Königs Ashoka, des heiligen Königs Indiens im 3. Jahrhundert erreichte.
Eine Eroberung duch die Horden Dschingis Khans im 13. Jahrhundet blieb Indien ersparrt.
Im Jahr 1526 kamen allerdings die moslemischen Mongolen, genannt Moghuls, nach Indien, um dort zu großen Herrschern zu werden. Bis zum Eintreffen der Engländer.
Islam bedeutet Frieden.
So verschwand der Buddhismus, fast gänzlich, aus seinem Entstehungsland.
Zwischen Hindus und Moslems ist das Verhältnis immer noch sehr gespannt. Übergriffe kommen schnell zu stande. Moslems wohnen getthoisiert in den Städten.
Was die katholische Kirche für Europa und den amerikanischen Kontinent war, war der Islam für Asien und Nordafrika. Allerdings war der Islam nicht ganz so gründlich.
In Indien leben laut verschiedenen Quellen, die leicht differieren, etwa 82 % Hindus, 11 % Mohammedaner, 2,5 % Christen, 2 % Sikhs, 1 % Buddhisten, 0,5 % Jains, etwa 200.000 Parsen und 12.000 Juden.
Die geschätzte Zahl aller Hindus (mehr als 719 Millionen Menschen) macht momentan ca. 13,4% der Weltbevölkerung aus, Tendenz steigend. Somit ist der Hinduismus, als Ganzes betrachtet, die drittgrösste Weltreligion nach Islam und Christentum.
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Geändert von Rembrand (03.07.2006 um 08:48 Uhr)
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03.07.2006, 12:07
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India eine völlig ander Kultur Beitrag #7 (permalink)
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*~Je~*
Sternzeichen:
Registriert seit: 30.06.2006
Alter: 34
Beiträge: 30
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wow, kaum hier angemeldet, schon bekomm ich als geschenk (sozusagen) ein indien-fan der nicht nur (sich) selbst begeistert sondern auch noch die anderen forums-mitglieder...
ich bin selbst auch fasziniert! bei mir hat es sehr lange gedauert..obwohl ich immer mit indien verbunden war...es ist schön zu sehen, dass man doch nicht so schnell "vergisst"...meine zeit ist noch nicht reif für indien..noch nicht, aber ich weiß, dass sie bald da sein wird!!
erzähl mir - wie hat es DICH verändert?
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03.07.2006, 21:22
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India eine völlig ander Kultur Beitrag #8 (permalink)
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Om nama shivaya
Registriert seit: 24.05.2006
Ort: nicht weit genug weg ... und dennoch in Hessen
Beiträge: 1.008
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Basrati
Deine Andeutung, Du warst schon immer mit Indien verbunden, was bedeutet sie. Deine Sicht, deine Beziehung zu Indien ist bestimmt eine Bereicherung für diesen Thread. Eventuell gibt es hier noch einige weitere Morgenlandfahrer die sich noch nicht zu erkennen gegeben haben. Freue mich auf den Austausch.
Deine Frage: Wie hat es Dich verändert?
Darüber kann mein Umfeld besser Auskunft geben als ich. Meine Wahrnehmung ist, dass jede Begegnung, jede Bewegung Spuren hinterläßt. Doch sind sie zu amorph, um sie konkreter zu erfassen. Jede neue Sichtweise integriert sich so schnell, das auch sie schon bald in das "gewohnte Spektrum" eingeht.
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