An der Schwelle zu anderen Welten, zu anderen Leben…
Wenn man ihnen begegnet, diesen Erfahrungen die scheinbar nicht von dieser Welt sind, ist es nicht fast so wie bei Alice im Wunderland, wenn sie in den Kaninchenbau kriecht... aus Neugier... und dann plötzlich tief fällt, tiefer als sie es erwartet hat... in eine Welt, die ihr so unmöglich und doch so real erscheint?
Und dann, wenn man in die Gesellschaft zurückkehrt, in seine Realität, sieht man solche Erfahrungen wie einen Traum, aus welchem man soeben erwacht...
Man kehrt zurück in sein Leben, von dem man überzeugt ist, es zu kontrollieren, ein Leben in welchem es kein Schicksal gibt, sondern welches Tag für Tag so abläuft, wie man es geplant hat: Aufstehen, zur Arbeit gehen, nach Hause kommen, Rechnungen bezahlen...
Allerdings scheinen Probleme von einigen besser bewältigt zu werden als von anderen. Man sieht sie solche Hürden mit einer Leichtigkeit überspringen als existierten sie nicht. Sie wissen scheinbar Dinge, die man unmöglich erkennen kann. Es ist als hätten sie eine Gabe! Es grenzt an
Magie...
Nein!
Es IST Magie!
Besonders Kinder sehen die Dinge anders, erkennen Wesenheiten, die für uns unsichtbar sind. Sie machen keinen Unterschied zwischen dem Möglichen – unserer sogenannten Realität – und dem uns unmöglichen.
Und nur wir Erwachsene sind konditioniert, nur das zu akzeptieren, was rational ist und somit logisch scheint.
Und doch versuchen einige, hinter dieses Gitter zu sehen. Sie spüren es und doch wissen sie nicht, wie man es finden und erkennen kann. Es fühlt sich fast an, als habe man einen Splitter im Kopf, welchen man nicht erreichen kann, und der einen in den Wahnsinn treibt, einen antreibt.
Und doch ist es überall, wenn man zum Fenster hinausschaut, zur Arbeit geht, den Müll austrägt, die Zeitung liest...
Es wurde vor unsere Augen gestellt, um die Wahrheit vor uns zu verstecken.
Welche Wahrheit?
Dass wir Gefangene sind, in einem System, in einem Käfig, den man nicht sehen kann, nicht riechen, nicht schmecken und nicht berühren.
Und nun hat man zwei Möglichkeiten...
Entweder kehrt man um, und die Geschichte endet hier. Man geht zurück zu seinem alltäglichen Leben und glaubt was man glauben möchte.
Man hält diese Erfahrung, dieses Gespräch für einen Traum, aus welchem man erwacht und der wohl nie wiederkehren wird.
Oder man macht es wie Alice und findet heraus, wie tief das Loch, in welches man nun fällt, wohl ist.
Doch wisse... Beweise kann ich nicht liefern, es sei denn man entscheidet sich von selbst für die Erfahrung... Denn alles was ich anbieten kann, ist nur die Wahrheit.
Und so begegnet man Welten und Ebenen, welche von einigen Religionen nur den Verstorbenen zugeschrieben werden, und doch fühlt man sich lebendiger als je zuvor...
Wird einem nicht bewusst, dass man eigentlich nicht wirklich weiß, was real ist? Ist es nicht so, dass all unsere Sinne eigentlich nur Signale aufnehmen, welche unser Gehirn individuell interpretiert, welche unser Gehirn in eine individuelle Realität verwandelt? Wissen wir wirklich, woher diese Impulse stammen, könnten wir einen Unterschied erkennen?
Wird man sich erst bewusst, wie viel Energie ein Mensch hat und ausströmt, wie viel er arbeiten und leisten kann, kommt da nicht die Frage auf, ob diese nicht von anderen benutzt werden kann, so als wären wir Batterien?
Einzig und allein unser Bewusstsein muss andersweitig beschäftigt werden, um dieses Netzwerk unserer Gesellschaft und unserer Religionen nicht zu durchschauen.
Man glaubt es nicht?
Es ist unmöglich?
Ich habe nie gesagt, es sei einfach
Kann man zurück?
Nicht wirklich, doch wenn es möglich wäre, würde man es wirklich wollen?
Und glaube mir, ich weiß dass unser Gehirn Schwierigkeiten hat, von diesem Denken loszulassen.
Wieso denkst du, wir seien klüger, weiser, oder vielleicht schneller als die anderen? Glaubst du, es ist das Gehirn, womit wir denken?
Befreie dein Denken davon, und der Rest wird wie von selbst folgen in dieser Änderung.
Und du wirst feststellen, man braucht keinen Pomp, man muss nicht auffallen um so zu sein, wie wir sind. Wir unterscheiden uns einzig und allein darin, dass wir gelernt haben uns selbst zu erkennen.
Wer dieses Wissen annimmt, wird feststellen, dass die Regeln unserer Gesellschaft und der uns vorgespielten Realität nicht wirklich existieren, sondern dass ganz andere Aspekte eine wahre Rolle spielen.
Doch inwiefern man diese gesellschaftlichen Regeln umgehen kann, hängt von dem einzelnen ab.
Nun?
Welche Wahl wirst du treffen?