-----Ursprüngliche Nachricht-----
> *Von:*Martin
> *Gesendet:* Dienstag, 3. Juni 2008 09:05
> *Betreff:* Fw: Marionettenstaat
>
> ----- Original Message -----
> *Sent:* Tuesday, June 03, 2008 8:07 AM
> *Subject:* Marionettenstaat
>
> Darüber sollten wir einmal nachdenken.
>
> Mai 2008
www.initiative.cc
> Wie treibt man die Menschen zur Mehrarbeit ?
> Und wie hält man die Menschen im Griff.
>
> Marionettenstaat
> Stellen Sie sich folgendes fiktives Szenario vor: Es treffen sich die
> reichsten und mächtigsten Personen um zu beraten, wie man das
> einfache Volk besser kontrollieren und ausbeuten kann.
> Der mächtigste Teilnehmer eröffnete die Runde:"Meine Damen und Herren,
> es geht heute um ein neues Programm, mit dem Ziel die Arbeitsleistung
> der Masse zu unseren Gunsten zu steigern und gleichzeitig Widerstand
> zu minimieren. Der Grundsatz wird sein: Wenn man Hamster motivieren
> möchte, dürfen Sie nicht merken, dass sie im Hamsterrad laufen.
> Deshalb muss man sie daran hindern über ihr Dasein näher nachzudenken.
> Dazu dienen alle Arten von Unterhaltung und Konsum.
> Doch das Wichtigste: Wir werden das einfache Volk in viele untereinande
> r verfeindete Gruppen zerteilen. Die große Masse wird aus unseren
> Arbeitstieren bestehen. Diese werden für einen geringen Lohn in
> unseren Unternehmen produktiv arbeiten. Der Lohn wird gerade so hoch
> sein, dass er für die Existenz reicht, jedoch keinesfalls es erlauben
> Ersparnisse anzusammeln um damit Freiheit zu erlangen.
> Damit den Hamstern das Geld auch wirklich nie reicht und sie nicht im
> Traum daran denken, das Hamsterrad zu verlassen, werden wir ihnen
> einreden, dass man nur leben könne, wenn man allen möglichen teuren
> Modeschnickschnack habe. Da deren Einkommen für so etwas jedoch nicht
> reicht, werden wir sie dazu animieren, sich zu verschulden und sie
> dadurch zwingen, noch schneller im Hamsterrad zu laufen.
> Auch werden wir immer einen Teil der Mittellosen arbeitslos lassen.
> Dann müssen die Arbeitenden ständig Angst haben ihren Job zu
> verlieren und zu den Arbeitslosen abzurutschen. Lohnforderungen
> werden allein dadurch unterdrückt. Wenn wir das noch weltweit
> praktizieren und alle möglichen Arbeiter aus den unterschiedlichsten
> Ländern gegeneinander ausspielen, können auch Arbeitergruppierungen
> wie Gewerkschaften nichts mehr ausrichten. Daneben treiben wir durch
> eine solche Spaltung einen Keil durch die Masse. Die eine arbeitslose
> Gruppe wird die andere arbeitende argwöhnisch und mit Hass und Neid
> betrachten. Während sich die beiden Gruppen streiten wird niemand
> mehr sehen, dass wir die eigentlichen Gewinner im Hintergrund sind.
> Eine andere, kleineren Gruppe wird die Aufgabe haben, die Masse
> lückenlos zu überwachen, zu schikanieren, zu bedrohen, und sofort
> niederzumachen, sobald einige der Arbeitstiere versuchen, sich an
> unseren Vermögen zu vergreifen, oder Stimmung gegen uns zu machen.
> Außerdem werden wir die Gruppe der Arbeitstiere, wegen ihrer
> bedrohlichen Größe, noch weiter aufspalten, um eine Solidarität unter
> ihnen zu untergraben. Wir teilen sie in die Stammbelegschaft, die
> Leiharbeiter und die Arbeitslosen. Wir sorgen durch deutlich
> unterschiedliche Behandlung und Lebensbedingungen für Neid und
> gegenseitige Abneigung unter ihnen."
> "Oh ja, das klingt gut !" sagte einer in der Gruppe. „Wie machen wir
> das?"
> "Wir bauen uns einen schlagkräftigen Staatsapparat, der die Masse
> durch immer mehr Steuern und undurchschaubare Vorschriften in Atem
> hält. Unsere weitere Gruppe der Habenichtse wird also aus Beamten,
> Richtern, Polizisten, Gefängniswärtern, Geheimdienstlern, Schnüfflern
> aller Art, Bodyguards, Spezialeinheiten, und aus sonstigen Ordnungskräf
> ten bestehen. Natürlich werden wir die Gruppe der Bewacher etwas
> besser bezahlen als die Gruppe der Arbeitstiere. Auch können wir
> ihnen etwas sicherere Arbeitsplätze geben - das schafft die nötige
> Distanz und Abneigung zwischen den beiden. Die Bewacher werden sich
> ganz sicher davor hüten, ihre Besserstellung durch unpässliches
> Verhalten zu gefährden."
> „Und was, wenn sich trotzdem Widerstand regt?“
> „Wir schaffen immer mehr Gesetze und Vorschriften, so viele, dass sie
> niemand mehr kennen oder einhalten kann. Dann ist jeder zu jeder Zeit
> kriminell und kann von uns belangt werden. Die Angst wird die meisten
> von jedem Widerstand abhalten und sie im Hamsterrad laufen lassen.
> Zusätzlich schaffen wir einen Überwachungsstaat mit ausgefeilter
> Technik in dem jeder zu jeder Zeit lückenlos kontrolliert wird.“
> "Aber was machen wir, wenn die Masse sich in das eigene Heim
> zurückzieht und in der Familie Rückhalt und Stärkung sucht?" fragt
> ein Teilnehmer beängstigt.
> "Das ist ein ganz zentraler Punkt. Wir müssen dazu einen Keil
> zwischen Mann und Frau treiben. Wir erzählen den Frauen, dass die
> Männer ihre Gegner seien und sie seit Urzeiten unterdrückten. Nur
> indem sie die harte Männerarbeit verrichten, so sagen wir ihnen,
> können sie Anerkennung finden und Karriere machen. Damit haben wir
> wieder neue Hamster, die sogar freiwillig im Rad laufen und den
> anderen neue Konkurrenz machen. Durch diese scheinbare Unabhängigkeit
> trennen wir die Frauen von ihren natürlichen Beschützern, den Männern.
> Daneben sorgen wir dafür, dass es immer einen Frauenmangel gibt. Dann
> sind die Männer dazu gezwungen härter zu arbeiten, um überhaupt bei
> den Frauen Interesse zu wecken. Gleichzeitig wird damit jeder
> Widerstand gegen diesen Zustand im Keim erstickt - wer will schon als
> scheinbarer „Frauenfeind“ dastehen? Ein übriges tut eine immer
> größere Privilegierung der Frauen und ein neues Scheidungsrecht,
> welches den Mann einseitig zu hohen Unterhaltszahlungen und damit
> Mehrarbeit zwingt."
> "Hervorragend !“, konstatierten gleich mehrere der Anwesenden hellauf
> begeistert. „Ja, aber ein solcher Sicherheitsapparat, einschließlich
> der Politiker, das wird uns doch eine Stange Geld kosten - ist es
> nicht viel zu teuer ?" meldete einer Bedenken an.
> "Nein, es kostet uns fast nichts, sagte der Vorsitzende."
> "Wie soll das denn gehen?", fragten einige ganz erstaunt.
> "Ganz einfach. Wir lassen die Arbeitstiere selbst ihre Bewacher und
> die Politiker finanzieren - und zwar durch hohe Steuern und Abgaben.
> Dann müssen sie auch immer mehr arbeiten und haben gar keine Zeit
> mehr nachzudenken."
> "Genial !", riefen alle entzückt.
> "Danke, meine Damen und Herren. Ich wusste, dass ich Ihre Zustimmung
> zu diesem Plan bekommen werde."
> *Dieser Text stammt aus dem Buch "Der Marionettenstaat" von Günter
> Hannich*
> Dieses "Konzept" ist leiden kein Märchen. Es ist bittere Realität und
> passt genau zu dem, was ich über die Illuminatenbewegung weiß. Auch
> wenn alle Infos zu den Illuminaten offiziell ins lächerliche gezogen
> werden, dieser Text (oben) beweist, dass es diese Bewegung wirklich
> gibt und wie sie arbeitet. Es wird Zeit, dass wir das erkennen und
> aus dem Hamsterrad ausbrechen. Wir schaffen uns dabei "staatliche"
> Feinde, aber wir bekommen dadurch auch sehr mächtige Freunde. Deshalb
> brauchen wir auch keine Angst zu haben, wenn wir ausbrechen. /~
>