Hallo Shuichi,
(deinen Namen hab ich richtig geschrieben - habs 2x überprüft -, ob ich ihn auch richtig ausgesprochen habe, darauf würd ich keinen Eid schwören)

Du warst doch Spitze. 1. Satz= Lösung = (100 Punkte)

Ich hab ein viel grösseres Problem, ich hab das bis heute nicht begriffen und ich schäm mich auch ein bisschen dafür. Es geht um den URKNALL.
Gut, da war NICHTS, rein gar NICHTS, NOTHING, ZERO, NULLKOMMANICHTS. Das hab ich noch verstanden (ist ja auch einfach zu verstehen

). Und irgendwann hat es GEKNALLT! Dann ist das Universum entstanden, so nach bestimmten Gesetzen. Damit ihr versteht, was ich meine, hab ich etwas aus wikipedia hier reinkopiert:
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Das Universum begann mit einem Zustand, bei dessen Beschreibung die bekannten physikalischen Gesetze versagen. Aus sehr elementaren Überlegungen folgt jedoch, dass die Dichte zu Beginn etwa 1094 g/cm3 und die Temperatur etwa 1032 K betragen haben muss (siehe Planck-Skala). Insbesondere muss man davon ausgehen, dass die Zeit selbst „vor“ der sogenannten Planck-Zeit (vor 5,39121·10-44 s, der Einfachheit halber wird meist 10-43 s angegeben) ihre Eigenschaften als Kontinuum verlor, so dass Aussagen über einen „Zeitraum“ zwischen einem Zeitpunkt Null und 10-43 s sinnlos sind. In diesem Sinn hatte die Planck-Ära keine Dauer. Entsprechendes gilt für den Raum. Für Räume mit einer Längenausdehnung von Null bis zur Planck-Länge (1,61624·10-35 m, der Einfachheit halber wird meist 10-35 m angegeben) verliert der Raum seine Eigenschaft als Kontinuum. Daher sind Aussagen über die räumliche Ausdehnung für Räume mit Längenausdehnungen von Null bis 10-35 m sinnlos. In diesem Sinn kann für die Dauer der Planck-Ära keine exakte Angabe zum Volumen des Universums gemacht werden.
Nach den einheitlichen Feldtheorien waren im ersten Moment alle vier bekannten Grundkräfte der Natur,
die Gravitation,
die Starke Wechselwirkung,
die Elektromagnetische Wechselwirkung und
die Schwache Wechselwirkung
in einer einzigen Urkraft vereint. Mit dem Beginn der Expansion und damit dem Ende der Planck-Ära spaltete sich die Gravitation als eigenständige Kraft ab. Die drei restlichen Wechselwirkungen bildeten die GUT-Kraft (Grand Unified Theory). Die Natur der meisten Teilchen, die in der GUT-Ära existierten, ist unbekannt. Weitere Abspaltungen ereigneten sich später noch zweimal und in Zusammenhang mit so genannten Symmetriebrechungen.
Die hohe Temperatur hatte zur Folge, dass sich ständig Teilchen und Energie in Form von Strahlung gemäß der Beziehung E = m·c2 der Relativitätstheorie ineinander umwandelten. Materie und Strahlung befanden sich dabei nicht immer im thermischen Gleichgewicht.
Aufgrund einer gewissen, bislang nicht vollständig erklärbaren Asymmetrie der GUT-Kraft bezüglich Materie und Antimaterie konnte sich dabei ein winziger Überschuss an Materie im Vergleich zur Antimaterie bilden, die sogenannte Baryogenese. Dieser Überschuss von nur einem Milliardstel bildete möglicherweise die Basis für die gesamte Materie, die wir heute im Kosmos finden, und damit auch für unsere Existenz. ...
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... Die mittlere Dichte verschiedener Materie- und Energieformen im Universum wird in der Kosmologie durch Dichteparameter (Symbol: Ω) angegeben. Dabei wird die tatsächliche Dichte ρ (Masse pro Volumeneinheit) durch die kritische Dichte geteilt, so dass man eine dimensionslose (einheitenlose) Größe erhält. Die kritische Dichte ist dabei gerade die Dichte, bei der das Universum flach ist.
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Im allgemeinen verändern sich die Dichteparameter mit der Zeit. Eine Ausnahme ist der Fall, wenn die Dichte ρ gleich der kritischen Dichte ist, also Ω = 1. Meist werden die Werte der Dichteparameter zum jetzigen Zeitpunkt angegeben.
Die Dichteparameter für verschiedene Materie- und Energiekomponente sind wichtige Parameter in der Kosmologie, da sie die Geometrie und die Entwicklung des Universums bestimmen.
Die Geometrie des Universums wird durch die gesamte Materie- und Energiedichte bestimmt. Je nach Wert des Dichteparameter ist die räumliche Geometrie des Universums
hyperbolisch (Ωtot < 1)
flach (Ωtot = 1)
sphärisch (Ωtot > 1).
Die Verteilung der Gesamtdichte auf verschiedene Materie- und Energieformen entscheidet über die Entwicklung, also insbesondere den zeitlichen Verlauf der Expansion des Universums.
Die Dichteparameter können sehr genau durch die Beobachtung von Temperaturfluktuationen der kosmologischen Hintergrundstrahlung und durch andere astronomische Beobachtungen bestimmt werden. Die derzeitigen Messungen (insbesondere durch den WMAP-Satelliten) ergeben im Rahmen des Standard-Modells der Kosmologie (isotropes und homogenes Universum, Dynamik beschrieben durch die Friedmann-Gleichungen) für die Gesamtdichte des Universums , im Rahmen der Messgenauigkeit erscheint das Universum also flach. Der größte Teil des Universums besteht demnach aus Dunkler Energie mit negativem Druck, die etwa 70% der Energiedichte des Universums ausmacht (Dichteparameter ). Materie hat einen Dichteparameter , wobei der überwiegende Teil aus Dunkler Materie besteht, während gewöhnliche (baryonische) Materie nur mit beiträgt. Weiter erwähnenswert ist elektromagnetische Strahlung, deren Beitrag mit aber sehr klein ist.
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Ok, das ist ja nun alles nachvollziehbar, logisch aufgebaut und somit leicht verständlich. Aber was ich wirklich nicht verstehe ist, woher wissen die, dass es GEKNALLT hat. Es gab doch damals noch keine Mikrofone und keine handys mit video-function.
ICH VERSTEH ES NICHT!
Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Urknallhttp://de.wikipedia.org/wiki/Dichteparameter