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08.01.2012, 19:13
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Emotionen Nein Danke! Beitrag #1 (permalink)
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 05.10.2011
Beiträge: 22
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Emotionen Nein Danke!
Hallo liebes Forum,
auch heute von mir mal wieder ein weniger esoterisches, eher allgemeines Thema, das mich schon länger beschäftigt - aus aktuellem Anlass denke ich gerade wieder daran:
Nun ist es nicht verwunderlich, dass von einem Bundespräsidenten erwartet wird, dass er sich in jeder Situation unter Kontrolle haben sollte und niemals allzu emotional reagieren sollte, um ernst genommen und als würdiges Oberhaupt geachtet zu werden.
Doch, wie sieht es für den "kleinen Normalo" aus? Meine Erfahrung: Eigentlich nicht viel anders. Mein Eindruck: Auch die Gesellschaft erwartet von mir wie von jedem anderen, dass ich mich/er sich in jeder Situation möglichst gefühlsneutral verhalte.
Und das gilt nicht nur für negative Emotionen wie Wut oder Ärger, sondern auch für positive Emotionen wie Freude. Allzu große Freude zu zeigen ist meines Erachtens fast genauso "unschicklich", wie z. B. in einer anderen Situation seinem Ärger freien Lauf zu lassen.
So, wie ich nicht laut herumfluchen und schimpfen sollte, wenn ich mich über jemanden oder etwas geärgert habe, so kann es genauso irritierend auf andere - Fremde wie Nahestehende - wirken, wenn ich angesichts einer freudigen Neuigkeit oder Überraschung laut herumjubele oder umfangreich erzählen will, was mich gerade so bewegt und erfreut.
Es gibt nicht umsonst die Redensart "Wenn das Herz voll ist, läuft der Mund über" - Da schwingt nach meiner Interpretation schon ein klein wenig ein Unterton mit "Wer sich freut, tendiert dazu, albern und quasselig zu werden, geht anderen auf die Nerven und sollte es besser für sich behalten".
Kennt Ihr das auch? Ihr freut Euch sehr über irgendetwas, möchtet in dem Moment angesichts der Freude "die Welt umarmen" und die Freude mit allen teilen, und sei es direkt mit dem nächsten, der Euch über dem Weg läuft - aber derjenige und spätestens die folgenden holen einen dann ganz schnell wieder auf den Teppich zurück.
Irgendwo habe ich gelesen, dass Übermut nur Kindern und Fohlen zugebilligt wird. Da ist sehr viel Wahres dran.
Und was Wut und Ärger anbelangt - natürlich kann eine Gesellschaft nicht funktionieren, wenn jeder seiner Wut freien Lauf lassen würde. Doch wird es auch schon bei kleineren Alltags-Ärgernissen erwartet, dass man stets möglichst ruhig und sachlich bleibt und sich immer bestens unter Kontrolle halte, im Beruf und genauso privat.
Fazit: Immer und überall möglichst cool bleiben! Gefühle in geringem Umfang zu zeigen, wird gerade noch so toleriert (Lächeln ja; lautes Jubeln oder Herumhüpfen: nein (es sei denn, man befindet sich beim kollektiven Fußballschauen) // Kurz seinen Ärger in ruhigem Ton kundtun: okay; fluchen und lautes Schimpfen: nein).
Ich finde das ein wenig traurig. Die Gesellschaft ist wieder kälter geworden, das "sich im Zaume halten müssen" erlebt eine neue Renaissance,
ich meine, vor 20 oder 30 Jahren war es nicht ganz so wie heute; das mag aber auch an den zeitlichen Umständen (es ging den Leuten allgemein etwas besser als heute) oder an meinem Alter liegen.
Diese Feststellung hat bei mir dazu geführt, dass ich auch schon "cooler" und zurückhaltender geworden bin und mich sozusagen immer mehr an die erwartete "Emotions-Neutralität" nach außen hin anpasse. Und ich vermute, dass es bei anderen nicht anders ist, also, wie ich, immer mehr Leute diesem Konsens folgen (bloß nicht zu laut freuen oder ärgern) - und somit ein kleiner Teufelskreis entsteht, der das weitere Erkalten der Gesellschaft vorantreibt.
Was meint Ihr?
Geändert von Honma (08.01.2012 um 19:30 Uhr)
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08.01.2012, 19:39
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Emotionen Nein Danke! Beitrag #2 (permalink)
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Ursache
Sternzeichen:
Registriert seit: 02.04.2007
Ort: Berlin-Reinickendorf
Alter: 27
Beiträge: 5.756
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Der Hintergrund ist die Erwartung, dass du stets und ständig zu funktionieren hast.
Ich hab das neulich mal bemerkt, als das, was da sonst noch so ist, sehr dicht unter der Oberfläche war, so dass ich es spüren konnte. Da war eine große Namenlose Traurigkeit, vielleicht all die verdrängten Sachen, wer weiß.
Als Bild: Du stehst auf einer großen Fläche Eis, direkt darunter ist ein schwarzer Ozean, es ist Tag, die Sonne scheint und die Luft ist kalt und klar. Du blickst nach unten und erkennst etwas in dem schwarzen Ozean, etwas wesentliches ohne Namen.
Wir haben in dieser Gesellschaft eine Eisschicht geschaffen, das wird uns von Klein auf an beigebracht und nun wandeln wir abgetrennt von dem großen Ozean auf der Oberfläche rum und wenn dann irgendwann mal der Zeitpunkt kommt, wo wir einbrechen, dann stellt man fest, dass man zu schwimmen verlernt hat.
Ich empfehle jedem - macht hin und wieder Löcher rein und schwimmt, so verlernt man es nicht und vielleicht sind irgendwann genug Löcher drin, dass man jederzeit auf die Eisschollen wechseln und wieder schwimmen kann - hin und wieder auch mal untertauchen.
Klar ist das nicht leicht und nicht Gesellschaftskonform, Anfangs braucht es bewusst geschaffen Räume und irgendwann geht einem die Gesundheit vielleicht vor dem, was von außen gefordert wird.
Grüße Shuichi
Geändert von Shuichi (08.01.2012 um 19:41 Uhr)
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08.01.2012, 20:34
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Emotionen Nein Danke! Beitrag #3 (permalink)
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Sono libero
Registriert seit: 28.09.2010
Beiträge: 2.027
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Mir ist es ehrlich gesagt sch*** egal, wer was wann und wie über mich denkt.
Wenn ich mich wirklich über etwas freue wie ein Kind, lasse ich es raus und wenn ich mich berechtigt ärgere, fluche ich auch schon mal wie ein Bierkutscher - auch auf der Arbeit.
Respekt hat man trotzdem vor mir oder gerade deswegen - keine Ahnung, aber autentisch ist mir lieber als "politisch korrekt". 
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08.01.2012, 22:04
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Emotionen Nein Danke! Beitrag #4 (permalink)
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ankhaba
Sternzeichen:
Registriert seit: 18.12.2009
Alter: 44
Beiträge: 3.377
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Hi,
geht mir im RL wie filo. Meine Mitmenschen halten mich gut aus, wenn ich "überschwinge". ^^
Dabei mag ich Nüchternheit und Vernunft sehr gerne. Sie sind Freunde, werden aber nicht immer und in jeder Situation gebraucht.
LG
Any
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08.01.2012, 23:08
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Emotionen Nein Danke! Beitrag #5 (permalink)
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die nachdenkliche
Sternzeichen:
Registriert seit: 11.04.2010
Ort: schleswig-holstein
Alter: 72
Beiträge: 5.139
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ich teile meine freude gerne mit anderen und ein jubellaut gehört dazu.wenn ich wütend bin schimpfe ich.
ich ecke mit meiner einstellung auch nicht an.nur so bin ich,ich selber.
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09.01.2012, 02:45
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Emotionen Nein Danke! Beitrag #6 (permalink)
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löwenstern
Registriert seit: 05.02.2007
Ort: BW
Beiträge: 9.928
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Ich bin authentisch-soweit es geht.
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09.01.2012, 06:50
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Emotionen Nein Danke! Beitrag #7 (permalink)
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सच्चिदानन्द
Sternzeichen:
Registriert seit: 31.05.2007
Ort: नन्दन
Alter: 36
Beiträge: 4.520
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@Shuichi, Du hast echt eine schöne Bildersprache^^gefällt mir immer wieder
Hallo, Honma!
Ja sicher, in unserer Gesellschaft hier gehts ja möglichst darum, "funktionstüchtig" zum "arbeiten" zu sein.
Auch die Schulmedizin zielt genau darauf ab^^
Sicher hat sie in manchen Teilen durchaus ihr Berechtigung, doch sie ist entstanden, in einer Zeit wo noch eklatante Herrschaftverhältnisse Bezüglich der Kirche herrschten.
Da man ja diejenigen hingerichtet hat, die sich wirklich mit der Genesung des Menschen auskannten und reichlich Krieg führte, brauchte man Menschen die aufs Schlachtfeld gingen um die Verletzten möglichst schnell wieder funktionstüchtig zu machen damit sie schnell weiter kämpfen könnten.
Hierbei ging es nur um eine rein materielle, also "körperliche" Heilung.
Selbiges finden wir auch noch in der heutigen Zeit.
Es sollen angeblich 4 Millionen Depressive in Deutschland sein, wobei ich fast meinen würde es sind 40^^, das Geschäft welches damit gemacht wird fährt so ca. 22 milliarden pro Jahr ein, darauf so einfach zu verzichten, des geht nun wirklich nicht.
*zynismus bei seite*
Die Therapien zielen letztlich genau darauf ab, es kommen Depressive in die Klinik,( wobei es heutzutage schon etwas besserer Kliniken gibt, die parallel zur herkömmlichen Medizin, ein wenig fernöstliches Wissen miteinbeziehen)
Sie bekommen dann Medikamente, meist wird nicht mal gefragt, ob sie denn auch welche haben wollen, im Ernstfall dürfen sie sogar wieder gehen, wenn sie keine nehmen(ist jetzt keine allgemeine Aussage, doch ich kenne so einen Fall in der Tat)
wenn sie sich dann im benebelten Zustand selbst nicht mehr fühlen und meinen es gehen ihnen schon besser(in Wirklichkeit wurde nur auf die Warnblinkleuchte ein Kaugummi geklebt, damit man das Warnblinken nicht mehr sieht, dann wird einfach weitergefahren, ohne an die Ursachen zu gehen, dann kommt der totale Zusammenbruch)
dürfen sie sich wieder einreihen und weiter gehts im Akkord.^^
Das ganze fängt schon in der Wiege an bzw mit der Erziehung.
Du meinst man gesteht es kleinen Kindern zu?
Hast Du schon erlebt wie es ist, wenn ein Kind aus vollem Halse schreit?
Sicher hast Du.
Sie werden bestraft, man erklärt ihnen, das sich das nicht gehört.
Das sie "böse" sind.
Hier fängt das ganze Dilemma schon an.
Hier im Haus gibt es eine Familie, oh die Mutter ist so nice, sowie der Vater.
Sie brauchen mit ihren Kindern meist etwas länger bis sie sich in den 4 Stoch gehangelt haben, so bekomme ich oftmals ganz gut mit, wie sie damit umgeht, wenn ihre Kinder schreien.
Sie ist ganz ruhig.
Sie lässt ihre Kinder auch wütend sein.
Klar heißt das jetzt nicht, das man dem Kind nun gar nicht Grenzen aufzeigt, doch gilt es hier genau abzuwägen.
Wenn Kinder andauernd bockig sind und ständig rumschreien, ist dies letztlich nur ein Spiegel für die Eltern bezüglich ihrer unterdrückten Emotionen, somit darf das Kind natürlich auch keine haben^^
Um mit seinen Emotionen umzugehen, hilft es in keinster weise, sie zu unterdrücken, sie werden sich immer mehr aufbäumen.
Aber mal zurück zum Erwachsenen, also ich hatte auch mal auf der Arbeit, eine Kollegin, die permanent fluchte.
Ehrlich gesagt, so schön war das jetzt nicht mit ihr zusammen zu arbeiten.
Sie hatte sich überhaupt nicht im Zaum, ich wie ein Schwamm, wurde permanent mit ihren negativ Emotions beschwallt, fand ich jetzt nicht so witzig.
Klar liegt das Problem in erster Linie bei mir, wenn ich in meiner Mitte wäre, könnte mich nichts aus der Ruhe bringen und dennoch, in gewissen Situationen gehts einfach nicht das man permanent seinen Müll, egal wo hinschüttet.
Neulich erging es mir ähnlich, ich wurde unglaublich emotional, ärgerte mich plötzlich über die Fliege an der Wand , echt, ich bin gegangen, um die anderen zu schützen^^ Sie waren auch etwas verwundert, doch ich erklärte ihnen in der Tat, ganz ehrlich, was los war.
Gut, auf der Arbeit kann man das jetzt nicht so einfach^^schwupps>> tschüss, bis morgen HÖ  
Womit ich natürlich nicht andeuten will, das man seine Emotions nun gar nicht zeigen sollte, ich kann im normalfall schon ganz gut mit den negativ Emotions der anderen umgehen, zum Problem wirds dann wenn es permanent passiert, ohne jegliche Vorsicht.
Selbst bin ich auch sehr Emotional und ja, ich selbst finde es einen Menschen der authentisch ist, schon recht spannend.
Aber was sind Emotionen?
Wenn sie einen im Übermaß überrollen, also echt, ich finde das zeitweise recht stressig, man wird permanent hin und hergeworfen, wie im Sturm, besonders wenn sie "bipolar" anmuten und/oder es zu Affekthandlungen kommt.
Auch mit positiv Emotions, je höher man schießt, desto tiefer kann man fallen.
Ich persönlich bevorzuge jetzt schon eher den "in sich ruhenden See", der von den oberflächen Bewegungen nicht berührt wird, was allerdings keine Gefühlskälte meint. Im Gegenteil, diese Ebene empfinde ich als wesentlich intensiver.
Womit ich aber nicht sagen will, das man seine Emotions unterdrücken soll, des ist nicht der Weg.
soweit erstmal, ist schon wieder ein halber Roman geworden
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09.01.2012, 08:15
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Emotionen Nein Danke! Beitrag #8 (permalink)
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Ursache
Sternzeichen:
Registriert seit: 02.04.2007
Ort: Berlin-Reinickendorf
Alter: 27
Beiträge: 5.756
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Zitat:
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Zitat von Fjörgyn
Aber mal zurück zum Erwachsenen, also ich hatte auch mal auf der Arbeit, eine Kollegin, die permanent fluchte.
Ehrlich gesagt, so schön war das jetzt nicht mit ihr zusammen zu arbeiten.
Sie hatte sich überhaupt nicht im Zaum, ich wie ein Schwamm, wurde permanent mit ihren negativ Emotions beschwallt, fand ich jetzt nicht so witzig.
Klar liegt das Problem in erster Linie bei mir, wenn ich in meiner Mitte wäre, könnte mich nichts aus der Ruhe bringen und dennoch, in gewissen Situationen gehts einfach nicht das man permanent seinen Müll, egal wo hinschüttet.
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Das ist ein wichtiger Aspekt. Wenn man nicht gelernt hat nach dem ausleben dessen, was da grad brodelt sein System wieder zu klären, dann bringt es wenig dem Ausdruck zu verleihen, denn dann ist das nur ne Methode das Problem und die Emotionen zu erhalten und man verpestet die Umgebung damit.
Das ist dann in meinem Bild jemand, der nicht wirklich schwimmen kann, sondern nur irgendwie im Wasser herumpaddelt.
Ist allerdings auch eine Folge des Gesellschaftlichen Umgangs mit dem Thema.
Grüße Shuichi
p.s. Danke - ich mach das, weil ich teilweise sehr abstrakt schreibe und so kann ich dem immer ein Bild hinzulegen, was den Ausgleich bringt - nur Abstrakt versteht man sonst nicht.
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