(weiß net wohin ich das posten konnte)
Hallo, ich muss euch mal was fragen, was mich schon lange beschäftigt. war wegen dem was gleich folgt schon bei meiner therapeutin, aber wir kamen nicht dazu mal darüber zu reden.
Also: damals beim kaiserschnitt bei meiner tochter ist was schief gelaufen. sie haben bissel zuwenig narkosezeugs gegeben, weshalb ich einige zeit wach da lag. wärend sie schnitten und in meinen bauch wühlten, konnte ich sie hören und habe alles gespürt, es war wirklich schlimm. ich habe die ganze zeit versucht mich zu bewegen oder zu atmen< nicht einmal das ging. zwangläufig lag ich regungslos im kampf mit mir selber da und litt. ich dachte das ich ersticken musste und trotz aller mühe konnte ich nicht atmen.
jedenfalls kam der moment wo ich dachte, scheiße, ich kann keine 10 sekunden mehr. der arzt, der scheinbar an meinem kopf saß sagte : oh scheiße. und drehte den hahn wieder auf. ein kurzes rauschen und ich war wieder weg.
ich frage mich was wohl in den sekunden passiert wäre, wäre ich vieleicht wirklich erstickt oder so?klar "passen" die ja auf, aber ist das dennoch möglich? es ist ein echt höllischer zustand sich nicht bemerkbar machen zu können und dennoch im bewusstsein ganz da zu sein.
ich hatte ca ein jahr bis ich davon nicht mehr träumen musste. zwar selten, aber genau so schlimm. bis jetzt hab ich das nicht verarbeiten können, schon garnicht wenn ich weiß das ich im februar nochmal in den op muss.
sorry für den langen text
Francoise