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16.08.2011, 22:11
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Hunger erzeugt Unruhen Beitrag #1 (permalink)
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Ithaka ist nah.
Sternzeichen:
Registriert seit: 03.01.2008
Ort: Stuttgart
Alter: 43
Beiträge: 1.437
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Hunger erzeugt Unruhen
Hallo,
anbei ein netter Artikel mit Quellenangabe,
der soziale Unruhen in Verbindung
mit steigenden Lebensmittelpreisen bringt.
Da die Lebensmittel bedingt durch Börsenspekulanten, Bio-Sprit, Dürren usw. weiterhin teurer werden dürften,
geht der Verfasser davon aus,
dass es spätestens bis 08/13 globale Unruhen geben wird.
Es zeigt mal wieder wie verkommen unethisch
unsere aktuelle Zivilisation zum Teil geworden ist.
Da zocken Einige um viel Kohle und Andere dürfen dafür hungern
oder wir müssen Biosprit fahren und woanders hungern Menschen.
Was für eine Dummheit.
Viele Grüße
Stefan
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17.08.2011, 16:06
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Hunger erzeugt Unruhen Beitrag #2 (permalink)
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Mensch
Sternzeichen:
Registriert seit: 16.09.2009
Alter: 35
Beiträge: 2.663
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Geld ist wie Energie und geht eben im Wirtschaftskreislauf nicht verloren! Wenn neues Geld geschaffen wird weil Staaten sich "verschulden" kommt mehr Geld in den Wirtschaftskreislauf und somit steigen die Preise irgendwann! Zusammen mit der Tatsache, dass ein reicher Amerikaner gerade mal knapp 18 % Steuern zahlen muß! Laut NTV
So eine Geldmenge nimmt natürlich richtig fett zu wenn man sie "richtig Anlegt" bedeutet aber im Umkehrschluß auch:
Die Zinsen sind auch nur Geld was irgendwo verdient werden will! Also müssen viele Leute mehr Geld zahlen!
Schade das noch keiner auf deinen Thread geantwortet hat! Du hast das Kernproblem erfasst:
Karma war gestern heute geht es um den Finanziellen Ausgleich!^^
Mal sehen wie sich das ganze weiter entwickelt! Solange die Menschen sich mit dem Problem nicht beschäftigen wird es wie gehabt weitergehen:
Geld ist Macht und wer Macht hat übt sie auch aus um die Politik zu beeinflussen!
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18.08.2011, 13:45
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Hunger erzeugt Unruhen Beitrag #3 (permalink)
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Mensch
Sternzeichen:
Registriert seit: 16.09.2009
Alter: 35
Beiträge: 2.663
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Tja Ody... ausser uns scheint sich ja keiner hier aufzuhalten aber vielleicht ist das ja für dich interessant:Artikl aus der FAZDarin wird eigentlich anhand unseres Systems erklärt, warum du Recht hast und warum auch uns daran gelegen sein sollte es zu ändern!Es gibt einen schönen Spruch:"Wenn jeder an sich denkt dann ist an alle gedacht!"Das Problem dabei ist nur: Denkt man nur an sich, wirst du übergangen wenn es der Nächste dir gleich tut! Erst wenn man alle denkt und andere Menschen folgen kann man sagen:Wenn jeder auch an andere Menschen denkt, wird auch an dich gedacht!
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20.08.2011, 00:32
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Hunger erzeugt Unruhen Beitrag #4 (permalink)
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सच्चिदानन्द
Sternzeichen:
Registriert seit: 31.05.2007
Ort: नन्दन
Alter: 36
Beiträge: 4.520
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ist nicht war, mir schmerzt diese Tatsache schon seid Monaten, und mein Freund erwähnt es auch immer wieder mal
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20.08.2011, 02:02
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Hunger erzeugt Unruhen Beitrag #5 (permalink)
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ankhaba
Sternzeichen:
Registriert seit: 18.12.2009
Alter: 44
Beiträge: 3.377
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Hi,
da brauche ich keine paranormalen Quellen für, dazu reicht der Finanzteil einer jeden halbwegs informativen Zeitung.
Vielleicht ist dies auch eine Art Regulierung und in sich natürlich? Bevor die Erde alleine von Menschen aufgefressen wird, verweigern sich Menschen gegenseitig die Nahrung und was so künstlich ausschaut folgt einem größeren natürlichen Plan? Das Gesetz des Ausgleichs und was zuviel ist oder zu destruktiv, da findet die Natur Mittel und Wege zu verhindern, dass der Mensch die Weltherrschaft an sich reissen kann.
So wie ein Löwenrudel, das auch kein anderes Raubtier an die erbeutete Gazelle kommen lässt.
Und Geld ist Energie ist Gazelle. Und die Löwen die Kraft und Stärke der Menschen, die fähig sind, diese Gazelle zu verteidigen.
Es wäre eine sehr natürliche Erklärung. Wenn die Natur die Dinge reguliert, achtet sie gemeinhin nicht auf subjektives Leid. Naturkatastrophen, Dürreperioden und eben auch Spekulationen mögen Leid verursachen, aber doch ein Ziel anvisieren.
Nein, Fjörgyn, ich meine nicht, dass diese Erklärung gut und richtig ist, wieder beruhigen, ok? Ist nur eine Idee dazu. 
LG
Any
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20.08.2011, 13:08
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Hunger erzeugt Unruhen Beitrag #6 (permalink)
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सच्चिदानन्द
Sternzeichen:
Registriert seit: 31.05.2007
Ort: नन्दन
Alter: 36
Beiträge: 4.520
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Zitat:
Zitat von Anevay
Hi,
da brauche ich keine paranormalen Quellen für, dazu reicht der Finanzteil einer jeden halbwegs informativen Zeitung.
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Wie die Information letztlich an den Mann kommt ist doch egal, oder wollen wir hier noch kleinlich werden (solang keine Bild zitiert wird )
Zitat:
Vielleicht ist dies auch eine Art Regulierung und in sich natürlich? Bevor die Erde alleine von Menschen aufgefressen wird, verweigern sich Menschen gegenseitig die Nahrung und was so künstlich ausschaut folgt einem größeren natürlichen Plan? Das Gesetz des Ausgleichs und was zuviel ist oder zu destruktiv, da findet die Natur Mittel und Wege zu verhindern, dass der Mensch die Weltherrschaft an sich reissen kann.
So wie ein Löwenrudel, das auch kein anderes Raubtier an die erbeutete Gazelle kommen lässt.
Und Geld ist Energie ist Gazelle. Und die Löwen die Kraft und Stärke der Menschen, die fähig sind, diese Gazelle zu verteidigen.
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der Unterschied zwischen einem Menschen und einem Tier ist folgender:
der Mensch ist viel weniger Instinkt gebunden. (Schau, Du vergleichst Menschen mit Raubtieren, der Mensch kann aber bewußt teilen, wenn wir in eine Büroraum ein Stück Fleisch rein werfen, wird sich da niemand drauf stürzen, und in einer sek einatmen, nein)
Wäre er Instinktgebunden, wäre er ein Automat und somit nicht frei und könnte so nicht verantwortlich handeln. Verantwortliches Handeln heißt auch, das man sich vom Recht des Stärkeren distanzieren kann, sprich: man kann anders handeln, man muss den anderen nicht über den Tisch ziehen, oder gar auffressen.
Zitat:
Es wäre eine sehr natürliche Erklärung. Wenn die Natur die Dinge reguliert, achtet sie gemeinhin nicht auf subjektives Leid. Naturkatastrophen, Dürreperioden und eben auch Spekulationen mögen Leid verursachen, aber doch ein Ziel anvisieren.
Nein, Fjörgyn, ich meine nicht, dass diese Erklärung gut und richtig ist, wieder beruhigen, ok? Ist nur eine Idee dazu. 
LG
Any
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und wieder sind wir beim leidlichen Thema Sozial-Darwinismus angelangt?
mensch so langsam müßte es doch auch in die letzten Ecken geschlichen sein, das wir nicht noch mal so etwas, wie vor ein paar Jahrzehnten hier haben wollen.
Wir können und dürfen nicht die Gesetze der Natur auf den Menschen übertragen, sonst können wir gleich wieder die Euthanasie und die Klagewälder einführen
gruß
fjörgyn
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20.08.2011, 13:55
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Hunger erzeugt Unruhen Beitrag #7 (permalink)
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Mensch
Sternzeichen:
Registriert seit: 16.09.2009
Alter: 35
Beiträge: 2.663
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Also zerfleddern wir mal das ganze:
- Wenn im Tierreich eine Sorte Überhand nimmt, dann wird sie sich selbst die Nahrungsmittel wegfressen. Dann werden einige verhungern bis das Gleichgewicht wieder hergestellt ist oder aber ihre Feinde nehmen zu, bis sie wieder auf ein erträgliches Maß reduziert sind.
- Das Gesetz der Mitte Alles was in einer größeren Anzahl vorhanden ist verliert an Wert! Sei es das im Wilden Westen ein Mensch gehängt wurde wenn er ein Pferd geklaut hat oder eben das in Russland zwei Soldaten mit einer Waffe losgeschickt wurden. Es gab eben mehr Personal wie Material!
Und wenn ich mir vorstelle das Trinkwasser nicht ausreichen würde um alle Menschen zu versorgen dürfte wohl klar sein das jeder von dem Recht gebrauch machen würde zu überleben! Einer würde sein Trinkwasser mit seinem Leben verteidigen während andere Menschen versuchen würden daran zu kommen denn zu verlieren hätten sie ja nichts ohne!
An diesen universellen Gesetzen kommen wir NICHT daran vorbei! Allerdings besitzt der Mensch intelligenz! Das bedeutet kein anderes Lebewesen auf der Welt hat diese so derartig nach seiner Idee umgeformt wie der Mensch! Dementsprechend sollte er sich auch an die universellen Gesetze halten:
- akzeptiere den freien Willen
- behandel Andere so wie du selbst behandelt werden willst
- die Mitte ist Harmonie
Das bedeutet zum einen das wir NICHT zu richten haben wer leben darf und wer nicht! Im Gegenteil! Menschen sollten sich gegenseitig unterstützen um eine gemeinsame Lösung zu finden!
Wenn wir sagen "mir doch egal ob die Afrikaner ausgebeutet werden damit ich nen Burger essen kann!" kann man das auch in "Mir doch egal wenn die Steuerzahler ausgebeutet werden damit ich ein Leben in Saus und Braus führen kann!" umsetzen!
Also sollte es eben für uns WICHTIG sein, dass es Gerecht und somit auch Harmonisch auf der Welt zugeht! Was die Natur nicht will, da wird sie sich schon dagegen sperren! Selbst bei den Atomkraftwerken ist es so das sich der Mensch letzten endes selbst den Lebensraum zerstört! Wäre die ganze Erde verstrahlt, würde es die Erde selbst nicht jucken! Leben paßt sich an und letztlich hat sich dann nur der Mensch selbst vernichtet!
Also bleibt letztlich nur die Frage ob wir bald in der Masse genug emotionale Intelligenz gesammelt haben um unser System grundlegend und für alle fair zu ändern oder ob wir uns SELBST die Lebensbedingungen noch schlechter machen!
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20.08.2011, 20:04
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Hunger erzeugt Unruhen Beitrag #8 (permalink)
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ankhaba
Sternzeichen:
Registriert seit: 18.12.2009
Alter: 44
Beiträge: 3.377
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Scratch,
ich meine, der Mensch ist Tier, nicht nur, wenn es drauf ankommt. Und Leiden wird von Menschen als etwas Schlimmes angesehen, das unbedingt vermieden werden soll, ebenso zu sterben. Damit versucht ein Mensch Gott zu spielen, was ihm aber immer wieder in der Geschichte misslang und misslingen wird.
Intelligenz, daran mangelt es, bestimmt. Aber nicht an Emotionen, davon gibt es viel zu viel. Und dagegen kommt die Intelligenz nicht an. Das weiß jeder Mensch, wenn er versucht sich gegen die innere Natur aufzulehnen, z.B. eine Diät zu machen, wieviel Macht die Emotionen und Instinkte, letztendlich der Körper hat.
Und da der Raum begrenzt ist, ebenso die Ressourcen auf der Erde, ist selbst bei höchstem Maß an Mitgefühl und Helfersyndrom mal Schicht im Schacht. Und spätestens dann... schlägt die "emotionale Intelligenz" (=Instinkt) voll zu.
Ich erinnere mich an ein Experiment, das mit Grundschülern gemacht wurde. Es gab leckere Schaumküsse. Für jeden Schüler einen. Wem es gelang, seinen eine Stunde lang nicht zu essen, bekam einen zweiten Schaumkuss dazu. Die meisten Kinder waren nicht fähig zu warten oder auch vorausschauend genug zu denken. Die meisten Kinder waren schlicht zu dumm und gierig und nölten dann, als die wenigen Kinder, die warteten, zwei Schamküsse hatten und fanden das ungerecht.
Ja, es hat mit Intelligenz zu tun und der Fähigkeit sich selber zurückzunehmen. Sie befähigt einen Menschen zu verzichten, sich Ressourcen einzuteilen und sich auch nicht endlos zu reproduzieren.
Es mangelt sehr an Intelligenz weltweit. 
LG
Any
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