Jup, neben dem Bücher lesen kannst du ja auch, wenn du hier schreibst einfach deinen Beitrag vorm Abschicken noch zwei-dreimal durchschauen oder am besten schon beim schreiben mal drauf achten. Das vermittelt dir dann die Fähigkeit deine Texte später kurz beim schnellen drüber lesen zu korrigieren.
Wenn du das machst, dann hast du zwei gute Werkzeuge.
Das Bücherlesen vermittelt dir einen gut Wortschatz und Stück für Stück ein Gefühl für Satzbau, Rachtschreibung und Grammatik und das drüber lesen gibt dir die Fähigkeit an die Hand deine eigenen Texte und die Fehler darin besser wahr zu nehmen.
Wenn ich Bücher und andere Texte lese, nehme ich manchmal die Fehler (abgesehn von Kommata, die überseh ich immer

) dadrin wahr - einfach so automatisch ohne, dass ich es will. Es sind also alles erlernbare Fähigkeiten.
Oft hat man am Ende von großen Prüfungen doch noch ein klein wenig Zeit und da kann man dann noch recht viel machen.
Und wenn du mit der Kommasetzung Schwierigkeiten hast, dann kannst du kurze Sätze schreiben - nicht so endlose Schachtelsätze, wie ich.

Grüße Shuichi
p.s.:Texte in Gedanken auf Schlüsselwörter scannen hilft
beim Durchlesen.
Jup, neben dem Bücher lesen kannst du ja auch
, wenn du hier schreibst einfach deinen Beitrag
vorm Abschicken noch zwei-dreimal durchschauen oder
am Besten schon
beim Schreiben mal drauf achten.
[...]
p.p.s. Aber ganz ehrlich, manchmal ist das auch nicht so einfach, wie man sieht.^^
p.p.p.s Mal an den Rest: beim drüber lesen, wir das nun so "beim Drüberlesen" oder so "beim drüber Lesen" oder so "beim drüber lesen" geschrieben?