Es ist nur einige Tage her, als die EU eine bemerkenswerte Meldung verbreitete, womit sie auch das Bedauern aussprach, dass es so ist.
Angeblich werden in den EU - Ländern im Durchschnitt, ein Drittel aller gekauften Lebensmittel weggeworfen.
In manchen mehr, in manchen weniger - im Schnitt aber etwa ein Drittel.
Aber auch bei der Produktion und vor dem Verkauf ist man großzügig.
So wird etwa ein drittel Brot mehr gebacken, als verkauft - dieses wird zum Großteil vernichtet.
Abgelaufene Lebensmittel fallen täglich ziemlich viele an.
Und bei der Produktion von Landwirtschaftgütern werden 25% vernichtet, weil se nicht der geforderten Norm entsprechen - Ja, die Natur muss sich der Norm fügen.
Zudem werden in Ertragsreichen Jahren, tausende Tonnen Obst und Gemüse, bester Qualität, aufgekauft und vernichtet, um den Preis stabil zu halten.
Man kann also ohne bedenken behaupten, dass in Europa weit mehr vernichtet wird, als gebraucht würde, um alle Hungernden damit zu "speisen".
Nun ist aber
Amerika und Australien noch gar nicht berücksichtigt - nur die EU Länder!
Diese Tage gab der Landwirtschaftsminister von Thüringen sein "Statement" zur Landwirtschaft ab.
Es müsse weiterhin die Massentiehaltung gefördert werden, um die Welternährung sicher zu stellen.
Gut, - nicht?
In wenigen Tagen 2 solche Aussagen, angeblich von kompetenter Stelle.
Was von den Aussagen ist nun richtig?