Hallo ihr lieben,
ich habe hier eine kleine Geschichte die sich zum neujahresanfang ereignete die mich zum Nachdenken bringt, aber zugleich auch peinlich ist.
Am Neujahrtag besuchte ich bekannte im Umkreis meiner Umgebung und bemerkt schnell, das ihre feucht fröhliche Silvesterfeier weiterging-am Ende lies ich mich überreden etwas mitzutrinken-aber ich vertrage nicht viel Alkohol-es war lustig und ich trank immer mehr, weil ich den alkohol kaum merkte beim trinken da es sehr süß gepancht war-Nun irgendwann mußte ich wieder Heim und fuhr eine Zughaltestelle mit dem Zug.
Ich schoß wohl einfach aus dem Zug ohne eine Orientierung raus und bremste mit Rucksack gegen einen getürmten Schneehaufen.
Ich lag da für Sekunden wie eine Schildkröte auf den Rücken.
Bevor ich die lage überhaubt einschätzen konnte-waren zwei helfende Hände ( ein Mann und eine Frau ) die mich gleich packten und stützend nach hause brachten ohne ein wort zu verlieren-ausser sie nach meiner adresse fragten-so liefen wir wortlos und ich geschützt mit ihnen meinen nachhause weg-sie brachten mich zu tür und gingen dann auch-
Am anderen Tag und die Tage danach hab ich immer ausschau nach diesen beiden gehalten um mich zu bedanken-bis heute fehlanzeige!!
Bin aber der Meinung, das sie aus der gegend waren, weil sie zielstrebig mit mir den weg nach hause liefen.
Wenn ich mal überlege was alles passieren hätte können, wenn diese zwei Menschen nicht an meiner Seite wären...


Daher bin ich so Dankbar dafür....