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07.08.2006, 10:37
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Die Zahl O Beitrag #1 (permalink)
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Banned
Sternzeichen:
Registriert seit: 31.08.2005
Ort: Bei meinem Gott im Himmel und auf Erden und wo er sich sonst noch aufhält
Alter: 59
Beiträge: 1.723
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Die Zahl O

O ist der unoffenbarte Zustand. Die ursprüngliche Ganzheit. Das Paradoxon, dass Nichts etwas ist. Die Zahl, die weder durch Multiplikation noch durch Division geändert werden kann. Der Zustand vor Anbeginn.
O = die reine Seele ohne Geist und Form. Man spricht von der Vollkommenheit, Unbefangenheit, Unbeirrbarkeit.
Um sich zu erfahren, verkörpert sich die Seele und erhält einen Geist (Bewusstsein).
z. B. jeder Mensch wollte sich erfahren, deshalb lebt er hier. Er denkt und handelt nach seinem Willen in einem bereits geschriebenen Bühnenstück, wo er seine vorher ausgesuchte Rolle spielt (Vorbestimmtheit). Wäre der menschliche Geist allgemein nicht verschüttet, so wäre jeder allwissend.
Die Frage stellt sich darin, ob nun die Seele innerhalb der Zahl O ein Narr oder der Austritt aus der Zahl O eine Narretei ist. Denn ein zurück in die Zahl O ist nicht erkennbar. Auch wenn Meister, Gurus, Gottmenschen, Erlöser, Seelenfänger u. a. auf den Plan treten und eine Versicherung abgeben, sie vermitteln nur eine Illusion innerhalb der Illusion.
LG 
(Der ME ist vom Urlaub zurück!)
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07.08.2006, 10:47
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Die Zahl O Beitrag #2 (permalink)
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Ich bin, der ich bin.
Sternzeichen:
Registriert seit: 26.01.2006
Ort: Mülheim an der Ruhr
Alter: 50
Beiträge: 722
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Hallo, ME,
na endlich tut sich was in Sachen Numerologie – schön.
Sehr interessant die O-Interpretation. Wenn ich das richtig verstanden habe, so symbolisiert die O das „Paradies“.
Die Verkörperung der Seele als Geist, also Bewusstsein, ist der Fall oder die Getrenntheit aus dem „Paradies“ mit dem angeblichen Ziel ein sog. Lernphase auf dieser Erde zu einzulegen.
Was ich mich aber frage ist, wieso soll der Rückgang in die Vollkommenheit nicht möglich sein, obwohl Du schon viel früher von Jesus sprachest, den Du als Erlöser ansiehst? 
Liebe Grüße, Adam Samuel
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07.08.2006, 11:17
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Die Zahl O Beitrag #3 (permalink)
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Gast
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Zitat:
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Zitat von Meisteresoteriker

O ist der unoffenbarte Zustand. Die ursprüngliche Ganzheit. Das Paradoxon, dass Nichts etwas ist. Die Zahl, die weder durch Multiplikation noch durch Division geändert werden kann. Der Zustand vor Anbeginn.
O = die reine Seele ohne Geist und Form.
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Objektlos und in allem enthalten
Es gibt wohl kein der vollkommenheit 0 , nur wird es von den wenigsten erkannt, realisiert.
"Denn ein zurück in die Zahl O ist nicht erkennbar" Eben nicht erkennbar weil es Objeklos ist.
Alles was erscheint ist nicht was ich bin, das ist Weisheit
Alles was erscheint ist in mir, das ist Liebe
dazwischen bewegt sich mein Leben
Nisargadatta Maharaj
lG Ramesh
Geändert von Gast2145 (07.08.2006 um 11:24 Uhr)
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07.08.2006, 11:53
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Die Zahl O Beitrag #4 (permalink)
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Banned
Sternzeichen:
Registriert seit: 31.08.2005
Ort: Bei meinem Gott im Himmel und auf Erden und wo er sich sonst noch aufhält
Alter: 59
Beiträge: 1.723
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Ich
grüße dich recht herzlich, lieber AS!
Deine Signatur: "Wer für alles offen ist, kann nicht ganz dicht sein!", ist für mich immer wieder eine Erholung und Genugtuung, wenn ich das lese. 
Jesus hat übrigens zu seiner Zeit gewirkt und "erlöst". Was und wie er erlöst hat, ist "eigentlich" unbekannt. Denn Jesus tritt in der Bibel auch als Weltenrichter auf, welcher die Guten von den Bösen trennt.
- - -
Das mit der Trennung von Gott kann man sehen wie man will. Manche meinen, sie sind nicht von Gott getrennt (vgl. Nisargadatta Maharaj u. a., siehe auch Vorposting von @Ramesh) und andere meinen wiederum, wir sind von Gott getrennt. Und zwar aufgrund der Polarität. D. h., wir erkennen die Trennung bereits hier in unserer Welt bezüglich Mann und Frau, Tag und Nacht, schnell und langsam, groß und klein, positiv und negativ u.s.w.
Beide Weltanschauungen haben recht und bestätigen die Polarität zwischen dem Nichts und dem Alles.
Denn wir sind ja selbst Gott (vgl. unsere göttliche Seele aus dem Meer der Allbewusstheit) und deshalb gibt es keine Trennung. Andererseits befinden wir uns in einer relativ verzwickten Lage, in dem wir uns ein Leben ausgesucht haben, wo wir nix verändern können. Das Schicksal steht bereits fest. Wir können nur die Erfahrung darin genießen oder auch nicht.
LG
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07.08.2006, 12:01
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Die Zahl O Beitrag #5 (permalink)
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Gast
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Zitat:
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Zitat von Meisteresoteriker
Denn wir sind ja selbst Gott
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Ist das deine Erfahrung ?
....,oder ein Konzept an dem du dich festhälts um die Ver-zwei-flung
nicht zu erleben.
LOVe Ramesh
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07.08.2006, 12:17
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Die Zahl O Beitrag #6 (permalink)
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Earl of Quint
Registriert seit: 24.07.2006
Ort: Hamburg (Kreis Babylon)
Beiträge: 378
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Der Dreischleiertanz der Null
Am Anfang war die Null=0
Die Negativität, weil Null ist die Abwesenheit von allem, also das Gegenteil von positiv (dem vorhanden sein). Negative Existenz, im Sinne von minus Materie (z. B. ein Minus-Stuhl) wird in der Realität unserer Newton´schen Glauben's=s'ich'tweise bloß im Rechnungswesen begriffen. Die Negativität birgt die Idee des Grenzenlosen, weil Alles vergänglich ist und somit Alles in sich die Idee des Nichtseins beinhaltet, da nur durch bestimmte, nahezu beiläufig zustande gekommene Verkettungen, die dem Zufall gleich kommen (weil mit herkömmlichen Methoden nicht messbar und damit wissenschaftlich irrelevant) jede Art von Sein zum Sein kam. Mathematisch lässt sich die Idee dieser Ansichtweise wie folgt ausdrücken :
0 = (-1) + (+1)
Im Grenzenlosen kann eine positive Idee (hier nun im Sinne unserer Realisierungsweise von Fest=Ist -><- wahr/richtig) nur wahrgenommen werden, wenn sie innerhalb unserer Lichtquelle existiert. Somit ist die Null auch das grenzenlose Licht, in welchem jede positive Idee existieren oder besser: erkannt werden kann. Erkannt werden deshalb, weil dieses Licht auch auf eine theoretische Sichtweise der metaphorischen Ebene übertragen werden kann. Dieses muss nicht einmal der geradlinigen Ansichtsweise unserer Realität widersprechen. Zu dieser Einsicht gelangt man am effektivsten, wenn man die selbst einfachsten Erkenntnisse der Mathematik, die man in der eigenen Logik nachvollziehen kann, mit dem persönlichen Realitäts-/ja_das_Stimmt-Bewusstsein in Einklang zu bringen versucht.
(aus "Das Buch Smooth")
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07.08.2006, 12:18
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Die Zahl O Beitrag #7 (permalink)
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Ich bin, der ich bin.
Sternzeichen:
Registriert seit: 26.01.2006
Ort: Mülheim an der Ruhr
Alter: 50
Beiträge: 722
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Zitat:
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Das mit der Trennung von Gott kann man sehen wie man will. Manche meinen, sie sind nicht von Gott getrennt (vgl. Nisargadatta Maharaj u. a., siehe auch Vorposting von @Ramesh) und andere meinen wiederum, wir sind von Gott getrennt. Und zwar aufgrund der Polarität. D. h., wir erkennen die Trennung bereits hier in unserer Welt bezüglich Mann und Frau, Tag und Nacht, schnell und langsam, groß und klein, positiv und negativ u.s.w.
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Hallo, lieber Meisteresoteriker,
meiner Meinung nach, bzw. auch der essenitischen Philosophie nach, sind wir zwar nicht von Gott getrennt, aber auch nicht im Paradies (um mal bei diesem biblischen Begriff zu bleiben). Auf Erden gibt es die offenbarte Seite der Seele und im „Paradies“ die nicht offenbarte Seite. Erst der Zusammenschluss beider Seiten bilden aus der Polarität die Einheit, die Vollkommenheit, Alles was ist, das was wir Gott nennen.
Zitat:
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Beide Weltanschauungen haben recht und bestätigen die Polarität zwischen dem Nichts und dem Alles.
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So denke ich auch, weil die grundsätzliche Ansicht der Polarität stimmt.
Zitat:
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Denn wir sind ja selbst Gott (vgl. unsere göttliche Seele aus dem Meer der Allbewusstheit) und deshalb gibt es keine Trennung. Andererseits
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Auch hier stimme ich Dir zu. Wir sind Geschöpfe und auch Schöpfer (beispielsweise durch unsere Manifestationskraft).
Zitat:
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Andererseits befinden wir uns in einer relativ verzwickten Lage, in dem wir uns ein Leben ausgesucht haben, wo wir nix verändern können. Das Schicksal steht bereits fest. Wir können nur die Erfahrung darin genießen oder auch nicht.
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Was ich nur nicht begreife ist, wenn alles eine Vorbestimmung hat und wir nicht ein Quäntchen unseres Lebens selbst verwirklichen oder bestimmen können, was machen wir hier eigentlich. Was soll der ganze Sch...?
Liebe Grüße, Adam Samuel
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07.08.2006, 12:29
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Die Zahl O Beitrag #8 (permalink)
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Ich bin, der ich bin.
Sternzeichen:
Registriert seit: 26.01.2006
Ort: Mülheim an der Ruhr
Alter: 50
Beiträge: 722
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Zitat:
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Zitat von Papst Kasperle
Der Dreischleiertanz der Null
Am Anfang war die Null=0
Die Negativität, weil Null ist die Abwesenheit von allem, also das Gegenteil von positiv (dem vorhanden sein). Negative Existenz, im Sinne von minus Materie (z. B. ein Minus-Stuhl) wird in der Realität unserer Newton´schen Glauben's=s'ich'tweise bloß im Rechnungswesen begriffen. Die Negativität birgt die Idee des Grenzenlosen, weil Alles vergänglich ist und somit Alles in sich die Idee des Nichtseins beinhaltet, da nur durch bestimmte, nahezu beiläufig zustande gekommene Verkettungen, die dem Zufall gleich kommen (weil mit herkömmlichen Methoden nicht messbar und damit wissenschaftlich irrelevant) jede Art von Sein zum Sein kam. Mathematisch lässt sich die Idee dieser Ansichtweise wie folgt ausdrücken :
0 = (-1) + (+1)..... (aus "Das Buch Smooth")
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Mein lieber Papst,
das Buch Smooth hört sich m.E. ziemlich paradox an. An Anfang war die null = 0. okay. Warum soll Null die Negavität bzw. abwesend sein? In welcher Zahl würden man dann das vorhanden sein ausdrücken können?
Die Null symbolisiert auch aufgrund des Runden die Vollkommenheit, das Negative wie Positive eingeschlossen als Einheit.
Auch was die Vergänglichkeit betrifft, so herrscht sie nur in unserem Denkvermögen, in unser 3-D-Welt in Raum, Zeit und Vegehen, nicht jedoch in der höchsten Form des Seins - in Allem was ist, in der höchsten Form der Energie und trotzdem in sich ruhend.
Liebe Grüße, Adam Samuel
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