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22.01.2008, 09:58
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17 Beitrag #1 (permalink)
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Registriert seit: 06.11.2007
Beiträge: 1.387
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17
Hallo Gina und alle anderen,
ich dachte, ich mach mal für die 17 einen eigenen thread auf, denn sie ist es wert.
Liebe und Wahrheit, Eva-Maria
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22.01.2008, 16:11
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17 Beitrag #2 (permalink)
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Registriert seit: 06.11.2007
Beiträge: 1.387
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Teil 1
Hallo Gina und alle anderen,
ich dachte, ich mache für die 17 mal einen eigenen thread auf, denn so ist es leichter für andere, etwas zur 17 zu finden und es geht auch nicht so durcheinander. Also hier deine Frage:
Zitat:
Zitat von Gina_65
hallo Maria 
beeindruckend und super spannend!
und dann taucht auch noch die 17 auf...  mit der hab ich´s seit vielen Jahren.
zuvor war´s noch die 5, sie wurde von der 17 quasi abgelöst, aber auch die 5 ist mir noch immer ganz besonders. mit dem 5-zackigen Stern (eine Zacke oben) hab ich´s seit jungen Jahren. erst viel später las ich ein Buch über Tarot, und die Stern-Karte, die 17, mag ich sehr.
nun hab ich eben nach dem von dir erläuterten System gerechnet:
17 = 16+1 = 4*4+1 = 4+1 = 5 richtig? wundern würds mich nicht.  wow ..
daß es von der 17 so eine tolle Verbindung gibt (zur 42) .. ich hatte keine Ahnung.
also eine "Ahnung" schon, aber der zu trauen ist nochmal was anderes.
bei mir läuft "das Spirituelle" sehr im Stillen und äußerst "unspektakulär" ab.
ich sehe weder Engel noch höre ich sonderlich auffällig Stimmen usw.
aber ich fühle eine tiefe Verbundenheit, und mehr möcht ich eigentlich erstmal gar nicht sagen.
schreibst du mir etwas zur 17 oder was dir dazu in den Sinn kommt, Maria?
lieben Gruß
Gina
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Zitat:
Zitat von Gina_65
das einzige, was ich zur 17 mal aufgeschnappt habe, ist, sie sei die Zahl der Überwindung.
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aus der Kabbalah ist "tov", "gut", 9-6-2 geschrieben, die Zahl des "Guten". In diesem Sinne ist sie tatsächlich die Zahl der Überwindung, weil das Gute stets überwindet. Es ist aber nicht in dem Sinne, daß dann schon "alles gut" ist. Der Mensch möchte gerne "nur das Gute" ergreifen. Daß das alleine nicht unbedingt gesund ist, sieht man am Element mit der Ordnungszahl 17, das ist das Chlor. Mit Chlorgas kann man töten. Wenn man die 17 verfolgt, sie zum einzigen Ziel macht, landet man schnell bei "heiligen" Kriegen. Wer in der Intention und Überzeugung, daß er "der Gute" ist, das in seinen Augen und Ansichten "Böse" verfolgt, ist stets böser als alles Böse, was er je verfolgen könnte. Diese Erfahrung mußte auch Saulus machen, wo er die Christen verfolgte, und Jesous ihm erscheint. Und das Licht, was ihm dann aufscheint, ist das wahre Gute, und es ist so intensiv, daß es ihn für drei Tage lang blind werden läßt.
In der Bibel taucht das Gute stets in der Polarität auf. Die Polarität selber ist aber wiederum nur Hilfsmittel. Das erste Mal, wo das Wort "gut" und damit die Zahl 17 auftaucht, ist im ersten Kapitel des ersten Buch Mose, an der Stelle, wo Gott das Licht werden läßt.
"vajare elohim ät haor ki tov" - und Gott sah das Licht, daß es gut war.
vajare - und es sah
elohim - Gott
ät haor - das Licht
ki - daß
tov - gut.
Spannend ist nun, daß das Gute hier schon direkt mit ki gepaart ist. "ki", 20-10 geschrieben, "daß", ist in dieser Stelle und den folgenden Stellen in der Schöpfungsgeschichte immer mit tov gepaart. Tov alleine kommt nicht vor. Der aufmerksame Leser wird nun bemerken, daß der Summenwert von "ki tov"=30+17=47 ist...
Erst in der "zweiten Schöpfungsgeschichte", die auf einer anderen, niedrigeren Schwingungsebene abläuft, kommt "gut" anders vor, und dann ist es direkt gepaart mit "böse". Es ist die Stelle des "ez hadaath tov ve ra", der Baum der Erkenntnis von Gut und Böse.
Es ist ein Kennzeichen des guten, daß es nicht einfach stolz ist, daß es nun gut ist, sondern daß es dient. Es taucht an dieser ersten Stelle gleich ab in den Nebensatz "daß es gut ist" und läßt sich durch die 47 kreuzigen. Davor taucht "ät haor" auf, DAS LICHT, in Summe 613. 613 ist die symbolische Anzahl der Summe aller Gebote und Verbote in der Bibel, wie in der Kabbalah betont wird. 365 Verbote und 248 Gebote. Ich kann an dieser Stelle nicht näher darauf eingehen, wollte nur soviel aufzeigen, daß selbst DAS LICHT in sich die Dualität trägt, Gebote und Verbote, oder modern ausgedrückt Welle und Teilchen zugleich ist, und es liegt an der Meßmethode, welchen Anteil des Lichts man offenbart. Da das Licht aber selbst in der quantenphysikalischen Superposition ist, läßt erst die Messung es offenbar werden. Ebenso verhält es sich mit Geboten und Verboten. Wenn wir nur kurz "Du sollst nicht töten" betrachten, wäre es ein negatives Gebot, also ein Verbot. Die Verbform "sollst" ist aber synonym mit "wirst". Man könnte also auch übersetzen: "Du wirst nicht töten". Lebt man in der Dualität, ist es ein Verbot. Lebt man im Licht selbst, ist es einfach die Natur des Lichtes, nicht zu töten. Das Licht braucht kein äußeres Gebot zu befolgen, weil es sich selbst Gebot ist.
Sieht man nun "ät haor ki tov" - "DAS LICHT, daß es gut ist" als Ganzes (also so wie Gott es sieht), erhält man die Summe 650. Die 650 ist die Verwirklichung der 65 auf der Ebene der Zehner. 65 ist der Gottesname "Adonai". Gott sieht also "das Licht, daß es gut ist" und erkennt sich praktisch selbst in diesem Licht, nur um eine Dimension niedriger gespiegelt. Was ist nun "adonai" in der Wurzel? Es leitet sich von "din" ab, was "richten" bedeutet. Gott also in der oft mißverstandenen Sichtweise des "Richters". Aber was meint es? Gott "richtet" nicht im Sinne von verurteilend, sondern im Sinne von "aufrichten", ein gebrochenes Bein wird "gerichtet", daß es wieder ordentlich zusammenwachsen kann. In diesem Sinne ist das Licht selbst "richtend", wie ein "Richtstrahl", der einem die "richtig-e" "Richt-ung" weist. Selbst die 10 "Gebote" ist eine sehr irreleitende Übersetzung, eigentlich ist "Weisungen" besser. Wie ein Weg-weiser. Dem Straßenschild ist es gewissermaßen egal, wo man lang geht. Es zeigt nur die Richt-ung. Das Straßenschild "verurteilt" auch nicht. Das also mal grundsätzlich zur Natur des "Richtens" und "Richters". a-don-ai ist nun eine sehr interessante Form des Richtens. a- ist die erste Person Singular, das "ich tue etwas". a-don sagt also "ich richte" "ich bin Gericht". und das angehängte "-ai" ist auch als "-i" lesbar, wo es "meins" bezeichnet. Adonai ist also eigentlich "ich bin mir selbst Gericht". Und das ist eben absolut d'accord zur Natur dessen, was als "DAS LICHT" bezeichnet werden kann. Jede Sekunde "richte" ich mich selbst. Lebe ich in der Dualität, ist es eine Frage dessen, worauf ich mich aus-richte. Genau darin wird mein Selbstgericht bestehen. Bin ich jedoch selbst im Licht, ist alles Licht. Dies geschieht in der Transformation von "Adonai" zu "Adon", von der 65 zur 61. "Adon" ist "Herr", "Beherrscher". Aber das führt jetzt zu weit in das Gebiet der 19.
Bleiben wir noch kurz bei der 65. Sie ist 5*13. Dabei ist 13 die Zahl der Einheit und 5 die Zahl des wirkenden Geistes. Also der in Einheit wirkende Geist. Es gibt nun aus der Dimensionalitätsanalyse eine ganze Gruppe von Zahlen, die die Dimensionsspur 5 tragen. Sie wirken alle in der Natur des selbstwirksamen Geistes. Es ist die 7, 11, 13, 17 und 25. Diese ganze Gruppe ist durch ihre Dimensionsspur verwandt und verbunden. Dabei ist nun die 7 vierdimensional, die 11 dreidimensional, die 13 und 17 jeweils zweidimensional und die 25 eindimensional.
Betrachtet man zunächst die zur 17 am engsten verwandte 13. Während die 13 die Zahl der Einheit ist, ist die 17 in der additiven Numerologie die 13+4. Die Einheit tritt aus sich selbst heraus und verbindet sich mit der Vierheit zur 17. Ganz analog zur Dimensionsspur dieser Zahlen, der 5, in der ebenfalls auf höchst abstrakter Ebene die 1 durch die 4 erweitert ist mit 1+4=5. Kommen wir nun noch einmal zurück zur 17 und damit zum "Guten". In der Polarität ist dies untrennbar mit dem "Bösen" verbandelt. Es ist der "Baum der Erkenntnis von Gut und Böse". In der Kabbalah wird gesagt, die Ursünde des Menschen bestehe eigentlich lediglich darin, daß er die gemeinsame Wurzel des "Baumes des Lebens" und des "Baumes der Erkenntnis von Gut und Böse" durchtrennt habe. Was das heißt, wird deutlich, wenn man die Summenwerte dieser Ausdrücke betrachtet (diese Analyse der beiden Bäume ist übrigens auch in Friedrich Weinrebs "Schöpfung im Wort" enthalten). Die Summe von "ez hachajjim", "Baum des Lebens", ist 233, die Summe von "ez hadaath tov ve ra", "Baum der Erkenntnis von Gut und Böse" ist 932. Diese beiden Zahlen sind nun direkt miteinander verbunden durch ihre gemeinsame Wurzel 233. Denn 932=4*233. So stellt symbolisch der Baum des Lebens die 1 dar, die Einheit, während der Baum der Erkenntnis von Gut und Böse die 4 darstellt. Und die Sünde des Menschen besteht dann darin, diese beiden "Welten" hübsch sauber voneinander zu trennen. "Wir hier in der vier, in der Welt" und "Gott, du da oben, im Himmel, außerhalb". Das ist die Basis des dualistischen Bewußtseins. Es trennt sich selbst von der Einheit. Der unbekannte Autor der "Stimme der Stille", eines uralten heiligen Textes des Buddhismus, nennt diese Haltung "die große Ketzerei des Getrenntseins".
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22.01.2008, 16:12
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17 Beitrag #3 (permalink)
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Banned
Registriert seit: 06.11.2007
Beiträge: 1.387
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Teil 2
Nebenbei bemerkt, die Struktur von "ez hachajjim", also der Einheit in Offenbarung, folgt völlig analog dem "ki tov", ist nur noch etwas weiter auseinandergefaltet in einer niedrigeren Schwingungsebene. bei "ki tov" ist die tov die 17, und die "ki tov" die 47, was ja die 16.te Primzahl ist. "ez", Baum, 70-90, ist 160, also dasselbe, nur eine Ebene tiefer, aber dafür die Wurzel. "hachajjim" setzt sich aus dem "ha", "der" und "chajjim", Leben, zusammen, wobei "ha" als Zahl 5 ist, und "chajjim" als Zahl 68=4*17 ist. Die 16 aus dem Baum ist hier durch den lebendigen Geist an die tätig werdende 17 angebunden. Die 68 bleibt als das "wirksame Gute" wiederum nicht einfach hoch oben auf ihrer Ebene stehen, sondern inkarniert sich als "Sohn" in die Schwingungsebene darunter. So erscheint "uios", "Sohn" im Griechischen, Summenwert 680...
Sie erniedrigt sich also, bis zum Tod am Kreuz. Eines der letzten Worte Jesu ist "tetelestai", griechisch "es ist vollbracht", Summe 1156. Die 17 verbindet sich mit der 2, der Gespaltenheit an und für sich, und quadriert sich. 17*2*17*2=1156.
Man kann es aber auch im Hebräischen sehen. Dort ist "Gott schafft" elohim bara. Summe 289=17*17. Verheiratet sich der Schöpfergott selbst mit der Welt der 4, stirbt er am Kreuz als 289*4=1156 und ersteht wieder auf.
Also ist die 17 noch nicht die Überwindung an sich, sondern die Kraft, in der Überwindung geschehen kann. Verbindet sie sich mit der 5, ihrer eigenen Dimensionsspur, "richtet" sie sich also nach "sich selbst" im Sinne von a-don-ai, ist es die 22, die Zahl des Leidens und Sterbens am Kreuz. So erlangt sie Erfüllung, wird erfüllt, voll.
Die 17 nimmt die Kraft der 5 in sich auf und wird zur 22=2*11. Das Wort "Auferstehung", anastasis im griechischen, hat die Summe 963=9*107. Die 107 ist die 29.ste Primzahl, und diese wiederum ist die 11.te Primzahl, also ist 107 die Primzahlquadratur der 11. Paulus schreibt dazu (1.Kor.15,43): "Es wird gesät in Schwachheit, es wird auferweckt in Kraft." Die 5 ist aus irdischer Perspektive die Zahl der Schwachheit, und das Sterben ist in Schwachheit. Die Auferstehung erfolgt in der Quadratur der 11, der Zahl der Kraft. Und so bleibt die 17 sich selbst treu, denn sowohl die 17 als auch die 11 gehören zur selben Gruppe, der Dimensionsspur 5, aber während die 17 noch zweidimensional war, ist die 11 dreidimensional. Ich lasse es mal dabei, sonst wird es zuviel.
Nun ist also die 16 das Sterben am Kreuz und die 17 stirbt auch am Kreuz? Was ist der Unterschied? Die 16 muß dies tun, die 17 tut es freiwillig. Die 16 und auch die 47 leidet noch unbewußt, die 17 und die 53 (17.Primzahl) leiden bewußt, freiwillig. Die 17 nimmt sogar das "ki" in sich auf, die 30, und leidet selber als 47. Darin vollendet sie sich. 17+47=64 in der additiven Numerologie. Die 64 ist die Zahl der Wahrheit. So wird die Zahl des "Guten", die 17, gleichzeitig zur Zahl des "Wahren", der 64. Die 17 "erniedrigt" sich freiwillig auf ihre Dimensionsspur, die 5 und sammelt 12 Jünger um sich. Von diesen 5+17 verrät einer der Jünger sie, also damit sich selbst, und so wird die 17 zur 16 und stirbt als 47. Das "weiß" die 17 alles, und dennoch tut sie es freiwillig. das "ki" ist das "daß", die Instrumentalisierung. Die 17 läßt sich gebrauchen, sogar ver-8-en, mißbrauchen, mißhandeln, töten.
Die 17 läßt sich als 47 sogar von Gott verlassen, von "eli", mein Gott, Summe 41, und ist in der subtraktiven Numerologie damit die 47-41=6 und wird am 6. Tag von der 6. Stunde bis zur 9. Stunde zur Sünde gemacht, erduldet dies freiwillig und reinigt damit die Kraft der 6 und vereinigt sich wieder mit "eli" und der reinsten Kraft der 6 zur 6+41+6=53 und findet so zur Primzahlquadratur der 8, der Liebe, in männlicher Form als die Primzahl der 8. Primzahl, die 53.
Was ist die bewegende Kraft der 17, sozusagen ihr Motiv? So wie die 47 die 16 als Motiv hat, hat die 17 als die 8.te Primzahl die 8 als Motiv. 8 ist die Wurzel der 17. 17 als männliche Kraft der 8. Die 8 ist das Prinzip Liebe. "lieben" ist hebräisch "ahav", 1-5-2 geschrieben und als Summe 8.
53, die 17.te Primzahl, ist die Zahl des Wortes "gan", Garten. Der Garten ist die konkret verwirklichte Kraft der Liebe. Das Wort Garten kommt von gwarden, warden,guard und ward (engl.), bewachen, wachen. So wie der Garten einen Zaun, eine Begrenzung, hat. Zaun ist hebräisch das Zeichen Chet, das die Zahl 8 hat. Die Liebe hat gleichfalls die 8 als Zahl, so wie die wahre Liebe stets achtet, bewahrt, bebaut und schützt. Gott stellt den Menschen in den Garten Eden. Eden heißt "Wonne". Diese ewige Wonne als konkret verwirklichte Schwingung der göttlichen Liebe soll er bewachen, als "Gärtner", "Wächter".
Zum Abschluß und als Zusammenfassung und Ergänzung des gesagten sollen kommentarlos die 8., 17. und 53. Kapitel des Tao Te King dienen: 8Höchste Güte ist wie das Wasser.
Des Wassers Güte ist es,
allen Wesen zu nützen ohne Streit.
Es weilt an Orten, die alle Menschen verachten.
Drum steht es nahe dem Sinn.
Beim Wohnen zeigt sich die Güte an dem Platze.
Beim Denken zeigt sich die Güte in der Tiefe.
Beim Schenken zeigt sich die Güte in der Liebe.
Beim Reden zeigt sich die Güte in der Wahrheit.
Beim Walten zeigt sich die Güte in der Ordnung.
Beim Wirken zeigt sich die Güte im Können.
Beim Bewegen zeigt sich die Güte in der rechten Zeit.
Wer sich nicht selbst behauptet,
bleibt eben dadurch frei von Tadel. 17Herrscht ein ganz Großer,
so weiß das Volk kaum, daß er da ist.
Mindere werden geliebt und gelobt,
noch Mindere werden gefürchtet,
noch Mindere werden verachtet.
Wie überlegt muß man sein in seinen Worten!
Die Werke sind vollbracht, die Geschäfte gehen ihren Lauf,
und die Leute denken alle:
"Wir sind frei." 53Wenn ich wirklich weiß, was es heißt,
im großen Sinn zu leben,
so ist es vor allem die Geschäftigkeit,
die ich fürchte.
Wo die großen Straßen schön und eben sind,
aber das Volk Seitenwege liebt;
wo die Hofgesetze streng sind,
aber die Felder voll Unkraut stehen;
wo die Scheunen ganz leer sind,
aber die Kleidung schmuck und prächtig ist;
wo jeder ein scharfes Schwert im Gürtel trägt;
wo man heikel ist im Essen und Trinken
und Güter im Überfluß sind:
da herrscht Verwirrung, nicht Regierung.
Zitat:
Zitat von Arkbird
Meintest du den Apfel- und den Birnbaum nur als Beispiel oder gibt es da wirklich eine Relation?
Ich frage, weil nach kelt. Baumhoroskop bin ich wirklich ein Apfelbaum.
Die Zusammenhänge von all dem sind beeindruckend.
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Lieber Arkbird,
es gibt schon einen Zusammenhang zwischen Apfel und 47 bzw.16 und der Birne als 11 bzw. 6, würde aber jetzt zu weit führen.
Zitat:
Zitat von Arkbird
Später bemerkte ich, dass die 17 auf der Uhr genau gegenüber der 47 liegt.
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sie sind ja auch Gegen-Teile.
Zitat:
Zitat von Arkbird
Noch kurz was, bevor ich ins Bett gehe. Ist mir Heute aufgefallen.
4*7 = 28 = 2008?
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da ist was dran. Danke für den Hinweis.
In Liebe und Wahrheit, Eva-Maria
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