Ein herzliches "Hallo" an alle, die gerade meinen Beitrag lesen wollen!
Auch wenn mir noch ein bisschen unwohl ist, mir in einem "
Esoterikforum" die Seele vom Leib zu reden, da ja heutzutage jeder von sich behaupten kann, er sei irgendwie "erleuchtet", "auserwählt" oder voll auf dem "Eso-Trip".
Aber ich gehe einfach mit dem Gedanken daran, dass es nicht nur solche Leute gibt, die nur etwas von sich behaupten und in Wirklichkeit kein bisschen Ahnung von irgendeiner Materie jenes Gebietes besitzen. Außerdem spielt sich ja die Wirklichkeit nicht im Internet, sondern jenseits dessen ab

Dies ist hier mein erster Beitrag in diesem Forum, deshalb möchte ich mich euch erst mal vorstellen.
Mein Name ist Stefanie (Nachnamen sind eher unwichtig) und ich bin (erst) 20 Jahre alt. Manche mögen mich nicht für ernst nehmen und für unerfahren halten aufgrund meines Alters, doch "Jung-Sein" bedeutet ja nicht gleich, dass man unerfahren ist oder noch nicht bereit ist, die Welt mit anderen Augen zu sehen.
Mit den meisten Leuten in meinem Alter, die ich kenne, kann ich mich überhaupt nicht über die Dinge, die mich bewegen, unterhalten. Sei es, weil sie nur an die Dinge glauben, die wissenschaftlich nachweisbar sind und sowas für puren Unsinn halten, oder weil sie lieber täglich Party feiern und sich berauschen und das Wesentliche gar nicht realisieren können.
Ich interessiere mich sehr für Naturvölker, insbesondere die, die es heutzutage nicht mehr gibt. Und da man ja am besten dort aufgehoben ist, wo die eigenen Wurzeln liegen, sind das nun mal für mich die Kelten. Es wurde zwar eine Menge an geschichtlichen Daten über den Lebensstil der Kelten festgehalten in Büchern, Geschichtsunterricht oder Wissenschaft, doch insbesondere die Wissenschaft bringt ja nur das oberflächliche zu Tage. Die Energien von keltischen Orten, an denen beispielsweise Rituale vollführt worden sind, sind heute noch teilweise erhalten (also nicht zum Touristenmanget oder als Platz für ein neues Einkaufszentrum gewichen). Besonders in
Irland, wo ja die Kelten am längsten "überlebten", bis die Römer alle Naturvölker unterworfen haben und ihnen den christlichen Glauben angezwungen haben. Wer sich dem widersetzte, wurde natürlich "eliminiert".
Aber ich komme gerade vom eigentlichen Thema ab

Schließlich will ich ja etwas über mich erzählen.
In Verbindung an meinem Interesse an Naturvölkern und insbesondere deren "Naturreligion" interessiere ich mich sehr für Runen, Pflanzen (besonders Heilpflanzen,obwohl eigentlich jede Pflanze eine bestimmte Heilkraft hat), Rituale, Andersweltreisen (oder auch schamanische Reisen genannt), Kommunikation mit Tieren, aber auch Grenzwissenschaften, wie Kryptozoologie,
Sensitivität (oder Psychometrie),die Kraft der Anziehung (The Secret&Co)etc...
Nun fragt sich vielleicht jemand, warum überhaupt?Wie bin ich denn auf solche Themen gekommen?
Einerseits habe ich es meinen Eltern zu verdanken, dass ich durch sie viel Erfahrung mitbekommen habe und ich es als eine Art Selbstverständlichkeit halte, mitunter an "Dinge zu glauben", die andere für stupide und unreal halten (ihr wisst schon, was ich meine

Dieser "spirituelle Humbug" und so). Anderseits ist es meine Neugier, meine Wissbegierde nach allem, was heutzutage nicht mehr alltäglich ist und nur noch in Sagen, Geschichten und Märchen real ist - von
Engel,Elfe,Fee,Heinzelmännchen & Co.- oder das neu entdecken, was die Menschheit längst vergessen oder verlernt hat.
Für mich ist ein lebenswertes Leben nur dann eines, wenn man auch weiß, was "LEBEN" wirklich heißt. Für mich bedeutet es das "Leben mit der Natur". Ich schreibe hier speziell "mit" der Natur, da (und dazu komm ich dann noch später) es mitunter zu meinen zukünftlichen Plänen gehört, mich zu entfernen von der Zivilisation (bitte kein ÖffÖff

) und sowas nicht als "Überlebenstraining" sehen, denn ich will ja leben und nicht überleben und um mein Leben kämpfen.
Auch wenn das etwas unrealistisch aussieht und schon viele Leute zu mir gesagt haben, dass sowas nicht funktionieren kann, bin ich der festen Überzeugung, dass es hauptsächlich an der inneren Einstellung liegt, ob man sich das Leben schwer macht und "ein Leben im Wald" als Problem sieht, oder dass man der festen Überzeugung ist, dass schließlich auch die Vorfahren mit der Natur lebten und garantiert glücklicher waren als jemand heute aus einer Großstadt, abgeschirmt von allen Einflüssen in seiner Betonwohnung und sich den Kräften der Natur bewusst ist und diese auch nutzt.
In Deutschland bin ich da leider an der ganz falschen Stelle, da man nicht mal ohne Erlaubnis vom ortsansässigen Jäger oder Besitzer eines Waldstückes dort übernachten darf (zumindestens Zelten ist verboten). Ebenso die Ernährung in einem Wald dürfte etwas karg ausfallen, wenn doch jedes Reh angemeldet und bezahlt werden muss, bevor es erschossen wird (aber ich bin ja kein herzloser Jäger und knall irgendwelche Tiere ab zwecks Trophäe oder leckerem Wildbraten für den Sonntag).
Ich sehe jedes Tier als Individuum und Lebewesen mit Seele, Geist, Körper und Bewusstsein. Meines Erachtens sind Tiere weiser und klüger als viele Menschen, auch wenn einige meinen, dass manch kleines Gehirn nicht viel beherbergen könne, doch der Körper ist nur eine visuelle Hülle für das Auge.
Das eigentliche Lebewesen ist doch deren Seele und Geist, mit denen jeder von uns verknüpft ist. Der Geist ist unser "Gewissen", das ist das, was wir denken, der Körper handelt nur. Und die Seele ist der Charakter eines Menschen, der Kernpunkt der Empfindungen, mentalen Fähigkeiten.
Jedes Lebewesen kann mit den anderen kommunizieren, doch der größte Teil der Menschheit hat es verlernt und verleugnet dessen Existenz. "Wenn du telephatische Fähigkeiten hast, musst du sie auf Video bannen, damit dir geglaubt wird!" Muss es das wirklich? Dieser Beweis für einen selber reicht doch, um zu wissen, dass es eigentlich jeder kann, nur dass man es entweder nicht verlernt oder es wieder erlernt hat.
Selbsternannte Gurus oder Plastikschamanen,
Kartenlegen aus dem Fernsehen, Kristallkugel-Schauen auf dem Jahrmarkt (ach kennt jemand noch Kanal TeleMedial ???

), heute kann man mit allem Geld verdienen, auch wenn man es der Menschheit nur vorgaukelt, dass man es kann.
Deswegen trauen viele Leute solchen Dingen nicht mehr, da sie nur betrogen wordern sind und locker mal ihren Monatsgehalt losgeworden sind.
Überlegt mal, jemand der wirklich die Fähigkeit hat, andere Menschen ohne Medikamente zu heilen, sollte sich dazu berufen fühlen, den Menschen auch zu helfen und nicht großartig berühmt werden und "das Geschäft seines Lebens" damit zu machen. Diese Geldgier, der Wahn, unbedingt alles und jeden zu kontrollieren ist der Knackpunkt, der die Welt zerstört.
Ein Leben ohne Geld!Ich bin sofort dafür.
Menschen werden nach ihrem Besitz an irdischen Reichtümern behandelt, nicht nach deren Weisheit, deren Wissen und geistigen Fähigkeiten. Die ach so "primitiven" Afrikaner, Buschmänner oder Indianer werden als dumm und wertlos behandelt, nur weil sie nicht der Westlichen Schrift und Sprache mächtig sind, nicht in die Kirche gehen oder arbeiten gehen. Doch gerade diese Menschen besitzen meines Erachtens mehr Wissen als jene aus den "Industrieländern". Diese "primitiven" Völker sind garantiert glücklicher, sie leben im Einklang mit der Natur, sie sind ein Teil des Ganzen. Tiere und Mitmenschen werden respektvoll behandelt,auch Rituale haben für sie noch eine wichtige Bedeutung.
Wo führt das alles nur hin? Wenn sich langsam die Menschheit nicht seelisch und geistlich wandelt, wird sie sich nur selber zerstören. Nicht nur das, die Natur und deren Bewohner -Tiere,Pflanzen,Bäume- müssen schon lange darunter leiden. Und man kann es nicht aufhalten, das ist das traurige daran. Das einzigste, was man tun kann, ist sich von all dem abzuschotten und sein Leben anders zu leben, es wertvoller machen udn vielleicht den ein oder anderen Mitmenschen davon abzuhalten, schwerwiegende Fehler zu machen, die nur noch mehr dem Verderben gelten.
Ich habe jetzt einiges geschrieben, was eigentlich nicht zu meiner eigentlichen Vorstellung für dieses Forum dienen sollte, aber nun wisst ihr vielleicht ein wenig mehr, wie ich ticke und hoffe, dass ihr mir zurückschreibt. Ich hätte noch viel,viel mehr schreiben können, aber ich denke, für den Anfang sollte dies wohl reichen!
Das, weswegen ich mich ursprünglich in diesem Forum angemeldet habe, werde ich wohl später schreiben müssen, aber besser später als nie

Ich möchte mit dem oben Niedergeschriebenen niemanden verletzen, beleidigen oder bekehren. Ich suche nur Leute, die in irgendsteiner Weise wie ich denken und mit denen ich mich austauschen kann. Ich bin sehr lernfreudig und wissbegierig und kann selber entscheiden, ob ich etwas für richtig oder falsch halte, auch wenn sich jeder mal irrt oder auf Umwegen zum eigentlichen Ziel kommt.
Ich freue mich auf anregende Unterhaltungen mit euch!

Eure Wolkenfeder