Ich bin ein Träumer, Idealist und Stadtbekannter Störfaktor,
Ich werde in 2 Monaten 19 und suche nach dem Mittelweg zwischen Selbst- und Nächstenliebe.
Da ich schon häufig erfahren habe dass sich diese beiden Faktoren anscheinend Recht schnell zu Gegenspielern entwickeln, bin ich schon öfter auf die Nase gefallen weil ich anderen zu leichtfertig ein Mindestmaß an Altruismus zugesprochen habe.
Das mag vielleicht jetzt etwas verbittert oder gar arrogant wirken, diesen Eindruck wird aber niemand halten können der auf mich eingeht und mich genau so unvoreingenommen empfängt wie ich es auch bei ihm tun werde.
Alles in allem versuche ich ein wenig hinter die Spiegel zu schauen.
Das heißt für mich dass das Verhalten anderer unweigerlich mit meinem Auftreten und Verhalten (man könnte auch
Aura sagen)
zusammenhängt, daher finde ich die Metapher mit den Spiegeln sehr schönxD
ich denke dass hinter diesem Spiegel, also der Oberfläche unserer Ebene
ein Gewebe existiert welches uns alle unweigerlich und umfassend verbindet. Dieses Gewebe ist mir und vielen Freunden im Laufe der Zeit immer Bewusster geworden, und wir setzen jetzt viel daran herauszufinden womit man besser bedient ist: indem man seine Rolle im Universum Einhält, oder indem man sich gegen seine Natur und Erziehung wehrt und neue Wege geht.
Da ein Risiko bei beiden Optionen besteht suchen wir einen Mittelweg, der gleichermaßen Egoismus und
Empathie als Tugenden ansieht.
Ich denke eine gesunde Selbstliebe ist essentiell um auch andere Lieben zu können, sonst würde ich eher von einer Abhängigkeit sprechen.
>Ich freue mich auf jeden Fall schon darauf ein paar Dinge aus dem Forum auszutesten und hoffe dass ich eventuell auch ein paar Hilfreiche Tips abgeben kann