Hallo Ihr Lieben, seit ungefähr 4-5 Monaten habe ich aufgehört mich gegen zu wehren, was mir ständig passiert..und habe eingesehen, dass ich keine Erklärung habe. Ich möchte auch gern um Hilfe bitten, wegen meinem Ex-Freund und werde mir dafür einen geeigneten Tread suchen. Es wäre schön, wenn ihr mir helfen könntet..ich vermute ganz stark ein unerklärliche Verbindung und brauche Rat.
Zu mir (und ich hoffe sehr, dass ihr mich nicht für verrückt haltet, so wie es es jahrelang tat/tue):
Ich werde die gesamte Geschichte erzählen. Wer keine Muße hat einen SOOOOO langen Text zu lesen..hat mein vollstes Verständnis. Ich möchte nur alles aufschreiben, weil ich noch NIE mit jemanden drüber reden konnte..und vielleicht gibt es hier Leute unter Euch die mit einer Situtation etwas anfangen können. Ganz ehrlich..ich will wissen was ich bin..verrückt, empfindlich..esoterisch..ich habe keine Ahnung. Wirklich nicht..und fast schon Angst es zu wissen.
Als Kind passierte es mir das erste Mal. Ich wuchs neben einem Friedhof auf..und Tote waren irgendwie nie beängstigend für mich. ich bin als Kind zu Gräbern gegangen, habe die Geburts-Und Sterbedaten betrachtet und mir liebevolle Geschichten ausgedacht über die Menschen dahinter. Ich wurde traurig wenn es junge Menschen waren, meinte zu spüren, wenn di eLeute ein schönes Leben hatten und begann sogar zu weinen, wenn ich ein schweres Leben spürte. Ich machte mir nie viele gedanken über dieses "Hobby" (ich hatte auch viele normale kindliche Hobbys und sogar Freunde

Allerdings bekam ich das erste Mal Angst (ich war in der ersten Klasse) als ich frühs im Dunkeln zur Schule ging und 5 Gestalten sah (sie hatten lange Gewänder und Masken auf..sah aus wie ein Kult oder sowas) Ich folgte diesen gestalten und sie waren plötzlich verschwunden. Ich verdrängte dieses Geschehen und dachte, dass ich mir das wohl eingebildet haben müsste. Oder es irgendwelche verkleideten Jugendliche waren.
Ein anderes Mal ging ich mit meinem Hund spazieren und spürte plötzlich eine Wärme, sah ein gleisendes icht vor mir und spürte damals dass es ein
Engel sein müsste. Dieses Licht sagte zu mir, dass ich keine Angst haben solle (ich war 8 Jahre alt) und ich hatte auch keine Angst. Überhaupt nicht. Ich war voller Glück und Freude und wurde in der Zeit gläubig. Immer wenn ich an dieses Geschehnis dachte war ich voll von Glückseligkeit. Um so länger das Geschehnis allerdings in die Ferne rückte..um so mehr dachte ich, mir das alles eingebildet zu haben.
Als ich 13 war..geschah es das erste Mal. Ein Bekannter meines Vaters, dem ich sehr sehr nah stand, wollte sich mit einem Winken von Weitem verabschieden. Eigentlich ein ganz normaler Vorfall. Ich begann zu weinen und sagte beim Weggehen zu meinem Vater..warum habe ich mich nicht richtig verabschiedet? Es war ein Fehler sich nicht zu verabschieden. Ich werde ihn nie wieder sehen. mein Vater lachte und meint, dass wir ihn am nächsten Tag wieder besuchen würden. ich erinnere mich, dass ich nicht zu beruhigen war. Als am nächsten Tag das Telefon klingelte, sagte ich vorher zu meiem Vater..Onkel A. ist gestorben. Er nahm den Hörer ab, wurde blass und nickte. Zwei Tage später saß ich auf der Schaukeln, voll von Schmerz und immer noch traurig mich nicht verabschiedet zu haben. Da sah ich wieder ein Licht und die Siluette des Toten..er sagte ganz ruhig...keine Angst..meiner Familie wird es gut gehen. nd auch deiner Familie, mach dir keine Sorgen..es ist alles gut. Ab dem Zeitpunkt war ich beruhigt und nie wieder traurig über seinen Tod. Um so länger das zurücklag..dachte ich ich hätte es mir eingebildet, um meinen Schmerz besser zu verarbeiten..als Kinderseele

Das nächste Mal war ich 16. Ich betrachtete Fotos zusammen mit einer Freundin. Ein Foto zeigte eine bekannte mit Theaterschminke (Halloween und sie war voll mit "Blut") Ich konnte dieses Foto nicht loslassen. Ich fragte meine Freundin, dass ich es mir nicht erklären kann,w eil ich diese Person noch nicht mal gut leiden kann..aber ich kann es nicht loslassen. Meine Freundin machte sich lustig. Ich war allerdings verkrampft fixiert auf dieses Foto. Mich durchfuhr ein sehr mulmiges Gefühl. Total erschreckend. Ich berichtete meiner Freundin davon..und sie entriss mir das Foto..damit wir weitermachen konnten. Das mulmige Gefühl verließ mich allerdings nicht. Einen Tag später erfuhr ich, dass diese Bekannte genau zu dem Zeitpunkt, als wir die Fotos anschaute im Auto tödlich verunglückte.Auch dieses geschehniss brachte mich durcheiander. Ich verdrängte es. Auch wenn meine Freundin mich immer wieder daran erinnerte, was mit diesem Foto geschehen war.
Ich entledigte mich meines Glaubens, versuchte es mit der "schiefen Bahn" (aber alles harmlos),hatte sehr oberflächliche Freunde und war ne zeitlang frei von solchen "Gefühlen"..in der Zeit starb auch niemand in meinem Umkreis. Mit 20 kam ich dann mit einem Moslem zusammen. Wohl oder Übel öffnete ich mich wieder der religiösen Welt..mehr aus Neugierde, denn ich war sehr lange ungehalten mit Gott. In der zeit tat sich aber wieder etwas und ich bemerkte wie gut mir Glauben und Gebete taten (blieb abr beim christlichen Glauben). Trotz allem arbeite ich wieder mit meinem Gefühl und erfühlte meine Studiumsrichtung (sehr theroetisch und kopflastig, sozialwissenschaftlich..denn ich sehnte mich nach Erklärungen), und auch meine Freunde wählte ich wieder nach Gefühl und hatte wieder tiefgründige erfüllende Freundschaften.
In der Zeit mit dem Moslem..(wir waren schon fast ein dreiviertel Jahr zusammen und wir hatten eingige Probleme. Da es eine Fernbeziehung war..haben wir viel über Telefon kommuniziert Am besagten Abend verabschiedeten wir uns ganz normal. Ich wachte nachts um 4 auf..schweißgebadet. Ich hatte den Drang ihn anzurufen. ich wußte nicht warum und hatte sowas noch nie gemacht. ich wußte ja das er schläft. Wie in Trance ging ich zum telefon. ich wählte seine Nummer mehr als 50 Mal (ich schwöre..sowas würde ich sonst NIE tun..und habe es auch nie wieder getan) Nach einer halben Stunde ging er dran..hustete kurz..und legte wieder auf. Obwohl ich ihn nicht sprechen konnte, war ich plötzlich beruhigt. frühmorgens rief michs ein Cousin weinend an und sagte ich hätte meinem Freund dass Leben gerettet: er war mit einer Pizza im Ofen eingeschlafen und das ganze Zimmer war voll Rauch. Nachdem ich angerufen hatte ist er aufgewacht und konte den Notarzt verständigen. So ist er mit einer leichten Rauchvergiftung davongekommen. Nachdem ich mit diesem mann auseinander war..vedrängte ich.
Den Tod meiner Oma..wußte ich 2 Tage vorher..es war eine Blutvergiftung und nicht abzusehen. Aber seit dem habe ich Friedhöfe gemieden. kann noch nciht mal mehr in die Nähe von einem Friedhof kommen.
Im Sommer diesen Jahres erlebte ich den bisherigen Höhepunkt meiner "Was auch immer" DINGS. Ich wurde am Nachmittag plötzlich so müde, als ob mir jemand ein Brett vor den Kopf haut. obwohl ich verabredet war..fiel ich einfach um..in einen Schlaf. ich träumte von einem Tod in der Familie. ich konnte nicht sehen, wer es ist. ich konnte es nur spüren und hatte Atemnot als ich aufwachte. ich weinte wie verrückt und rief meine Mama an. Sie sollte unbedingt alle verwandten anrufen. meine Mama lachte nur. Ich war völlig aufgelöst und meinte nur zu ihr: naja vielleicht habe ich mich geirrt. Ich versuchte zu verdrängen. Später am Nachmittag ging ich in eine Kirche zu einem Bachkonzert. ich hörte die Musik und eine Stimme im Ohr die sagte..das wäre aber schön für die Beerdigung. ich bekam einen Riesenschreck und verfluchte mich selbst für solche kranken Gedanken. An dem Nachmittag und Abend war nichts mehr mit mir anzufangen. ichwar völlig weg. Am nächsten Morgen kam der Anruf, dass genau am Nachmittag meine Tante an einer Lungenembolie starb.
Danach war ich wirklich zu nichts mehr zu gebrauchen..zumal meine Mutter mal wieder life mitbekam, dass ich es vorahne. Ich ging sogar zu einem Pfarrer und baht ihn mich zu "heilen" Er lachte und meinte es wäre nur Zufall gewesen. Nach weiß nicht wie vielen Versuchen es zu verdrängen bekam ich Panikattacken. Ich glaube ich sollte es nicht mehr verdrängen.