Atemmeditation
Bei der Atemmeditation wird sich ausschließlich nur auf den Fluss des Atem konzentriert. Dabei soll man bewusst spüren und achten wie der Atem fließt. Ohne dabei bewusst den Atem auf irgendeine Weise zu manipulieren sei es dadurch dass man die Ein- und Atemfluss verlängert noch dem am Ende einer Ein- oder Ausatemfasse anhält.
Die Meditationshaltung dabei kann man in einer der 4 Grundhaltungen machen, Volllotus - Halblotussitz; Schneidersitz oder Fersensitz, aber auch die abweichende Meditationshaltung mit dem Rücken an der Wand kann man einnehmen dabei.
Wenn man am Anfang dieser Meditationstechnik Probleme hat sich auf dem Atem zu konzentrieren, so kann man dabei auch zählen. Ich pers. bevorzuge die Zähltechnik 1 beim Einatmen und 2 beim Ausatmen. Also 1= Einatmen; 2= Ausatmen; 1= Einatmen; 2= Ausatmen usw. Man kann aber auch bis 10 zählen. Das heißt 1= einatmen; 2= ausatmen; 3= einatmen; 4= ausatmen usw. bis 10 und fängt bei 1 wieder fangen zu zählen. Später wenn man mehr Übung hat kann man dann mit dem zählen aufhören wenn man will.
Der Zweck dieser Meditationstechnik bzw. der Meditation überhaupt ist das man lernt den Geist zu fokusieren auf das was man macht aber auch gleichzeitig bewusst die Umgebung wahr zu nehmen.
Taomann