Hi, wenn auch etwas spät, kann ich vllt. doch noch was dazu beitragen.
Also, die Erleuchtung ist natürlich ein weiter Weg, ich finde es schon toll, wenn man hin und wieder einen kurzen Einblick bekommt (kennst Du das: auf einmal kommt ein Moment, oft auch, wenn man in der Natur ist, in dem alles perfekt zusammenpasst, alles ist schlüssig, alles ist harmonisch, man fühlt sich eins mit allem).
Weiterhin gilt: lieber 3x in der Woche meditieren, als überhaupt nicht. Aus dem Kundalini Yoga kenne ich eine Regel: der Geist besteht aus 40 Teilen, jeden Tag ist ein anderer Teil aktiv, wenn man 40 Tage lang jeden Tag eine Kriya (yoga-übungsreihe) bzw. Meditation macht, erreicht man jeden Teil des Geistes. Wenn man einmal unterbricht, muss man wieder von vorne anfangen. Streng, aber mir hilft's auch an lustlosen oder stressigen Tagen dabei zu bleiben, sonst muss ich ja wieder von vorne anfangen.
Wie lange meditierst Du denn? Eine kurze Meditation, so wie ich das gelernt habe dauert 6 oder 11 Minuten, wenn man mehr Zeit hat, kann man 31 Minuten und länger (nach oben offen) meditieren. Und diese 6 oder 11 Minuten kann man doch notfalls auch vorm Schlafen machen, oder? Es lohnt sich :-)
Weiterhin gilt aber: jeder ist sein eigener Meister. Und wie gesagt: 3x die Woche bringt sicherlich schon eine ganze Menge, ist sehr viel besser, als es ganz sein zu lassen. Ich kenn einige Leute, die 1x pro Woche zum Yoga inkl. Meditation gehen und selbst dann merken, wie sich langsam was tut.
Liebe Grüße