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18.12.2009, 19:40
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Klärung schwarzmagischer Vergangenheit Beitrag #1 (permalink)
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Transformation
Registriert seit: 21.11.2009
Beiträge: 41
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Klärung schwarzmagischer Vergangenheit
Hallo liebe Foris,
vielleicht darf ich euch hier meine Erkenntnisse betreffend Klärung schwarzmagischen Aktivitäten aus vorherigen Leben schildern.
Das Wichtige hiebei ist, dass die Loslösung auf allen Ebenen erfolgt, auf geistiger, seelischer, aber auch körperlicher.
Wie ein roter Faden zieht sich das Thema als Schwerpunkt durch die Inkarnationen, am leichtesten ist das feststellbar, wenn man mit einer Rückführung zu dem Zeitpunkt zurückgeht, als man aus der 5. Dimension „herausgefallen“ ist und sich ansieht, was war da für ein Thema besonders vorherrschend. Diesen Zeitpunkt konnte ich bei mir mit dem Ende von Atlantis lokalisieren, als ich, nachdem ich vorher für die Frequenzerhaltung zuständig war, dem Thema Macht und Erfolg etc. nachgelaufen bin und da hat in weiterer Folge auch das Thema Magie einen großen Raum gehabt.
Vor mehr als 10 Jahren bin ich im Rahmen einer Rückführung in den Zeitpunkt zurückgegangen, 5 Minuten bevor ich so einen schwarzmagischen Pakt geschlossen hatte. Die Klärung war hier vor allem auf mentaler Ebene:
Visualiserungsübung: Aufkündigung eines „Paktes“
Diesen Pakt als „Vertrag“ gedanklich vorstellen (visualisieren, vor dem inneren Auge) und zerreißen, kündigen, verbrennen etc. ZB mit roter Schrift „ungültig“ drüberschreiben.
Dabei darf man aber keinesfalls vergessen, man muss die verliehene Macht auch wieder zurückgeben. Und umgekehrt fordert man seine Seelenanteile wieder zurück, die man als Preis für die dunkle Macht gegeben hat.
Erst Jahre später habe ich festgestellt, dass das alleine zu wenig war und die Sache vielschichtiger ist. Vielleicht hängt es auch damit zusammen, dass man nicht erwarten kann, dass sofort auch eine Heilung eintritt. Heilung ist eine Form von Gnade, das hängt wohl auch damit zusammen, wann man ein Karma „abgedient“ hat. Weiters musst muss man sich ja auch von vielen negativen Gedankenmustern/Programmen erst einmal lösen und vor allem die „Automatik“ der negativen Gedanken durchbrechen…..und noch viele andere Themen wie "Befreiung des Herzens", Zugang zu den Gefühlen etc.
In der Zwischenzeit durfte ich vor allem auf „Astralebene“ üben. Vor allem in der Nacht hatte ich erhöhte Wahrnehmungsfähigkeiten betreffend Astrale und sich anhaftende tote Seelen. Bei den Astralen ist eine Loslösung dann möglich, wenn man das grundlegende Problem, in meinem Fall war esdie Angst, überwindet. Das Schwierige war meist, dass es eine Kombination von Astralen und toten Seelen war, hier bedarf es dann schon einiges an Konzentration um diese „loszuwerden“, bzw die sich anhaftenden Seelen zu überreden, ins Licht zu gehen, notfalls, wenn diese das nicht wollen, wegzuschicken.
Teilweise waren diese Loslösungen auch als Krafterfassung körperlich spürbar, zB wenn eine Seele im Zeitpunkt ihres Todes sehr an ihrem Leben gehaftet ist, so konnte ich dies mit einer Krafterfassung spüren.
Dabei habe ich natürlich auch Schutzengel, Lichtwesen bzw. die jeweiligen Seelenbegleiter dieser Wesen um Unterstützung gebeten.
Was mich in weiterer Folge etwas irritierte: dass ich doch noch eine gewisse Kontrolle ausgeübt habe und die Frage war, was muss ich denn da ständig kontrollieren? Das Thema hier: ich nenne es die Klärung der inneren Hölle. Die Frage lautete: gibt es sie in mir, die Hölle? Wie fühlt sie sich an? Fühlt es sich vielleicht so an wie ein Atomkraftwerk, man hat Energie aber man muss ständig kontrollieren, also fühlt es sich tief im Inneren ein bischen „gefährlich“ oder "eigenartig" an, gelegentlich auftretende „negative“ Gedanken usw?
Ja, es ist nur eine Frage, wie tief man in sein Inneres hinabtaucht. Findet man an der Oberfläche zB Dinge wie Angst, Einsamkeit, Zweifel, Kopflastigkeit, zu viel innere „Kampfbereitschaft“, Zorn, Wut, Selbstwertthemen, Neid, Hass, Eifersucht, verschiedene „Defizite“ wie zum Beispiel zum Thema Liebe, weiters Perfektionismus, Schuldgefühle, und vieles andere, so findet man in zunehmender Tiefe auch immer mehr „Schattengestalten“. Bei den erwähnten „Alltagsthemen“ empfehle ich vor allem die Annahme durch das „Umarmen“, also zum Beispiel stelle ich mir vor (visualisiere), wie ich noch ein kleines Kind war, der kleine Lichtuzi also, welcher sich nicht wert fühlt, machtlos ist, weiß das Liebe mit Schmerz gleichzusetzen ist und draußen eine feindliche Welt existiert…..usw. Und diesen kleine Lichtuzi nehme ich dann ans Herz und sage ihm, „ich liebe dich absolut, ich werde dich nie wieder verlassen, gemeinsam sind wir eins, gemeinsam sind wir zu Hause......“ und ich schaue, dass ich diesen kleine Lichtuzi im Herzen halte, und vielleicht auch eine Wärme spüre……………...
Noch sehr an der Oberfläche sind auch „Astrale“, zB Angstastrale, ebenso gelegentlich sich anheftende erdgebundene Seelen (mit „Besetzung“ meine ich auch Anhaftung oder „Belagerung").
Tiefer im Inneren finden sich aber andere Schattengestalten, zB bei Themen wie Magiemissbrauch.
./. Fortsetzung folgt
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18.12.2009, 19:47
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Klärung schwarzmagischer Vergangenheit Beitrag #2 (permalink)
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Transformation
Registriert seit: 21.11.2009
Beiträge: 41
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./. Fortsetzung:
Dabei möchte ich den Einsatz der „violetten Flamme der Transformation“ vorstellen:
Es handelt sich um eine der göttlichen Flammen, die dem aufgestiegenen Meister St. Germain zugeordnet ist. Sie hilft vor allem bei der Transformation, inneren Befreiung, Vergebung. Das funktioniert natürlich erst dann, wenn man wirklich bereit war das Thema „Schwarze Magie“ hinter sich zu lassen.
Das Spektrum ist sehr groß, man kann damit zB negative Gedankenformen auflösen („verbrennen“), das Tagesgeschehen rückblickend betrachten und dabei unstimmige Dinge der violetten Flamme zur Reinigung übergeben, aber auch – und da bin ich nun bei meinem Thema – die violette Flamme bitten, die „innere Hölle“ zu transformieren, also möglichst tiefliegende Programme zu erlösen.
Also zB „ich rufe die violette Flamme der Transformation und den aufgestiegenden Meister St. Germain und meinen Schutzengel um Hilfe". Zunächst einmal vielleicht eine „allgemeine Reinigung“, wie zB negative Emotionen, negative Gedankenforme
Dann die Bitte um Klärung der „inneren Hölle“ (was auch immer da unten ist, das ist bei den Menschen wohl sehr unterschiedlich). Es geht hier letztlich um Dinge, die uns in der Polarität festhalten, wobei wir vor sehr langer Zeit, als wir das Einverständnis gaben, die Polarität zu erforschen, uns mit diesen Einschränkungen einverstanden erklärt haben.
Daher ist es auch wichtig, alle jemals getätigten Handlungen, wo wir uns mit Beschränkungen einverstanden erklärt haben, zu widerrufen. Das betrifft zum Beispiel in meinem Fall Pakte (Magiemissbrauch in vorherigen Leben – diese mit der violetten Flamme auflösen und aufkündigen), also diejenigen „Verträge“ die uns daran hindern oder es zumindest sehr erschweren, die Liebe wahrzunehmen, zu widerrufen und mit dem violetten Feuer zu transformieren.
Als nächstes ist es auch wichtig, möglichst viel Licht in die „innere Hölle“ zu schicken. Auch hier kann man die göttlichen Heilstrahlen heranziehen, zum Beispiel den goldgelb-grünen Strahl der Heilung von Meister Hilarion/Erzengel Raphael oder einfach mit der Jesusenergie (bedingungslosen Liebe).
Weiters auch die Energie des Verzeihens (sich selbst und anderen) „hinunterschicken“, die Energie der Leichtigkeit, der Freiheit und des Friedens. Ja generell darauf schauen, dass das „Eintauchen in die Tiefe“ auch mit Liebe erfolgen sollte, damit die „Dunkelheit“ mit Liebe, Lachen, Freude erhellt und transformiert werden kann.
Eine kleine Einschränkung muss ich allerdings noch geben: wenn bei einem Menschen die „innere Hölle“ so stark ist, dass sie direkt bereits „an die Oberfläche kommt“ in Form von schwereren psychischen Erkrankungen, dann empfehle ich zuerst einen Arzt oder einen Therapeuten aufzusuchen, denn für die beschriebenen Visualisierungen benötigt man zumindest eine relative Stabilität, sagen wir eine "Mindestfrequenz".
Meine Erkenntnisse bei Anwendung der violetten Flamme betreffend „innere Hölle“:
Ich habe vor allem beim Aufwachen aus dem Schlaf eine erhöhte Wahrnehmungsfähigkeit. Ich hatte dann in einem Traum ein Symbol des Teufels gesehen und dieses sofort erkannt und bin dabei aufgewacht. Ich konnte dann einen Teufel wahrnehmen. Er ist sozusagen mit einem irrsinnig wütenden Schreien „hinausgefahren“ es war fast zum Lachen weil so eine Wut bringe ich gar nicht zusammen. Jedenfalls konnte ich auch einen Engel bzw. ein Lichtwesen sehen, die bei dieser Loslösung unterstützend mitwirkten. Daraufhin konnte ich sehen, dass rund 10 Seelen ins Licht gegangen sind. Auch konnte ich dem Teufel sozusagen ein Licht schicken. Das Ganze mit totaler Leichtigkeit, sonst habe ich mich ja bei Astralen etc. manchmal sehr abgemüht, aber das ging einfach mit einer vollen Leichtigkeit, so etwas wäre für mich vor kurzer Zeit noch nicht vorstellbar gewesen.
Und das nächste, was mich sehr gewundert hat, ich schon erwähnt, dass ich vor mehr als 10 Jahren in einer Rückführung Verträge aus Vorleben die das Magiethema betreffen aufgekündigt, habe, ich habe mich mehr als 10 Jahre mit Lichtmeditation beschäftigt, bin regelmäßig zu Energiearbeit gegangen usw usw und nicht der leiseste Hinweis auf so etwas und nun konnte ich so etwas lösen. Ich war überrascht. Und dass es da noch gefangene Seelen gibt hätte ich mir absolut nicht vorstellen können.
Übrigens - wer sich für die Transformationsarbeit mit der violetten Flamme interessiert, den kann ich vor allem das Buch von Ines Witte-Henriksen empfehlen – St. Germain – die violette Flamme der Transformation (Weisse Bruderschaft), Smaragd – Verlag. Da möchte ich vielleicht noch auf das Thema Einsatz der violetten Flamme bei der Lösung von Implantaten hinweisen – da sind noch ein paar Vorsichtsmaßnahmen beschrieben.
Hölle ist letztlich ein Ausdruck der Polarität. Mein Motto: dem "inneren Himmel mehr Raum geben" und die "innere Hölle" transformieren
Doch auch das war noch nicht alles. Die Sache war immer noch nicht erledigt. Was ich bisher noch übersehen hatte war eine weiterer schwarzmagischer Pakt innerhalb einer Gruppe, mit den üblichen Aspekten, Pakte werden mit Blut geschrieben, es wird geschworen, dass der Pakt nicht aufkündbar sei etc, aber die Vereinbarung mit den anderen Gruppenmitgliedern beinhaltete auch, dass einer nach seinen Tod quasi als Besetzung bei einem inkarnierten Gruppenmitglied tätig ist und somit auch quasi als Begleiter die Schwingung niedrig hält. Diese Besetzung konnte ich ungefähr ab einem Alter von ca. 3 ½ Jahren lokalisieren, vorher ist man offenbar als Kind geschützt vor derartigen Besetzungen.
Auch hier wieder: Visualisierung der Auflösung des Paktes (zB mit Verbrennen mit der violetten Flamme), dann aber auch das Zureden zur Besetzung (in meinem Fall war es eine Gruppenmitglied/Frau aus einem Vorleben, diese auffordern zu gehen, dass ich diese Vereinbarung kündige etc und dass ich in meiner Entwicklung schon weiter bin (dies im Rahmen eines „Clearings“).
Interessanterweise war aber diesmal die Reaktion deutlich heftiger. Bereits ein paar Stunden nach dieser Paktauflösung hatte ich bereits hohes Fieber bekommen. Offenbar aufgrund der sehr starken emotional-magischen Verhaftung bzw. habe ich das Gefühl, dass die Dinge auch auf körperlicher Ebene bereinigt werden müssen. Es gab auch bei der in diesem Thread beschriebenen Teufelsloslösung sogleich eine körperliche Reaktion im Bereich des Halses, mir kam vor, als hätte es mir einen Knödel im Hals umgedreht und die Stimme war für ein paar Tage etwas tiefer, das ist dann aber wieder vergangen. Diesmal war es interessanterweise noch intensiver. Es kamen am Anfang auch kurzfristig so Todesgedanken, weil man bei derartigen Pakten immer auch geschworen hat, diese niemals aufzulösen und für den Fall der Auflösung alle möglichen Einschüchterungsszenarien konstruiert wurden. Aber das ist ganz leicht klärbar. Es ist eine rein schwarzmagische Vorstellung, dass so etwas nicht lösbar ist. Wo Licht hinkommt verschwindet die Dunkelheit ganz einfach. Wo man aber schon gefordert ist, dass man hier Angstgedanken, Todesgedanken etc keinerlei Raum gibt.
Insgesamt glaube ich auch, dass durch das Fieber/die Grippe auch eine Reinigung auf körperlicher Ebene stattgefunden hat. Möglicherweise ist aber noch ein bewusster Akt auf körperlicher Ebene erforderlich, um die mit Blut geschriebenen Pakte auf körperlicher Ebene voll zu annulieren. Also vieleicht zB mal bewusst Blut spenden gehen mit dem Ziel der Rückgängigmachung und das dann auch mit violettem Licht reinigen. Da bin ich noch am Überlegen, aber ich glaube fast dass das vielleicht noch notwendig ist.
Ich bin über die Vielschichtigkeit der Sache etwas überrascht. Ich hoffe aber, dass meine Erkenntnisse zu diesem Thema dem einen bzw. der anderen vielleicht eine kleine Hilfestellung bieten können. Ich danke für das Lesen meiner Zeilen, auch wenn diese von der Thematik her einen gewissen "Tiefgang" aufweisen, aber die Tiefe bringt auch tiefe Erkenntnismöglichkeiten.
Mein Motto lautet hier: Die Vergangenheit heilen und die Zukunft neu „erträumen“. Um vielleicht eines Tages zu erkennen, Gott ist alles, was es gibt. Gott und die Liebe waren eigentlich nur einen „Milimeter“ entfernt und dieser Milimeter nennt sich Illusion und irgendwas daran muss offenbar so anziehend gewesen sein. Und so ist dann der Gott etwas zur Seite getreten und die Illusion etwas in den Vordergrund.
Liebe Lichtgrüße,
Lichtuzi
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24.01.2010, 20:53
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Klärung schwarzmagischer Vergangenheit Beitrag #3 (permalink)
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Transformation
Registriert seit: 21.11.2009
Beiträge: 41
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Das "mit dem Herzen annehmen" und "die Klärung der Dämonen"
die Besetzung (Pakti innerhalb einer Gruppe - Frau), von der ich geschrieben habe, sie ist nicht gleich gegangen. Bei einem neuerlichen "Clearing" konnte ich auch eine weitere Wesenheit feststellen, ich nenne sie die "Grausamkeit", es war ein Mann. Es ist mir dabei bewusst geworden, dass ich "negativ einschießende" Gedanken verdrängt habe. Und mit dieser Verdrängung nährt man wiederum Wesenheiten.
Dabei ist mir auch klar geworden, dass meine bisherigen Visualisierungen einfach zu „mental“ bestimmt waren. Damit gelangte ich an eine Grenze, wo man nicht mehr weiter konnte. Der nächste Lernschritt war somit vorgegeben, das „Annehmen“, genauer das Annehmen vom Herzen heraus.
Dazu gehört auch, dass man sich nicht so auf das Problem („die Besetzung) konzentriert, denn erst durch die „Identifikation“ wird etwas zum Problem.
Damit mir das Annehmen gelingt, habe ich vor allem eine Methode von Osho angewendet. Sie nennt sich „Zeuge sein“. Es gibt jemanden in mir, der Gedanken, alle Gefühle und Sonstiges wahrnimmt und das bin ich. Es kommen zum Beispiel „negative“ Gefühle, negative Gedanken, ich sehe einfach nur zu. Ich bin dabei weder die Gedanken noch die Gefühle, weder das Gute noch das Schlechte, aber ich bin der „Zeuge“ der alles sieht und fühlt. Dann können die Dinge auch leichter wieder gehen und werden nicht durch Verdrängungsenergie genährt.
Das zugrunde liegende Problem ist wohl auch, dass uns die Gesellschaft lediglich „Kontrolle“ lehrt, nicht aber Transformation. Wenn man „Zeuge“ ist und dabei versucht mit dem Herzen die Dinge zu beobachten, kommt man letztlich auch zur Transformation.
Wenn ich zB die beiden Wesenheiten wahrnehmen konnte, dann habe ich gesagt, „ich segne euch“. In dem Augenblick, in dem ich mich auf mein Herz konzentriert habe, hat es nur Sekunden gedauert, dass ich eine „Krafterfassung“ spürte und dass ich wahrnehmen konnte, wie diese beiden Wesenheiten gingen. Wenn ich aus meiner Herzenswahrnehmung wieder draußen war, sind sie wieder gekommen. Und so ging das hin und her. Dabei ist es wichtig, das man versucht immer länger im Herzen zu bleiben. Denn das halten diese Wesenheiten, man könnte sie auch „Dämonen“ nennen, man kann sie Dauerbesetzungen oder sonst wie nennen, es ist völlig egal, sie halten die Liebe nicht aus. Aber erst ab einer gewissen Verankerung im Herzen besteht hier die Chance, dass man die wirklich loslassen kann. Das ist zugleich die Übung oder Aufgabenstellung. Wenn es gelingt, lange im Herzen zu bleiben, kommen diese Schatten nicht mehr zurück oder umgekehrt gesehen, dann hat man die Aufgabe einfach bewältigt. Mit der Zeit erschien mir es immer gleichgültiger, ob es sich hier um eine „Besetzung“ oder einfach nur um negative Gedanken oder Gefühle handelt. Es ist letztlich egal, denn ich habe festgestellt, ohne dass man tief in seine Herzensmitte kommt, gibt es da keine Lösungsmöglichkeit. Insbesondere kommt man mit "Kämpfen" nicht weiter, denn dann wird man auf die Ebene dieser Wesenheiten "hinuntergezogen".
Ja und ich sehe, es gelingt mir immer besser und besser. „Zeuge sein“ und dem Herzen, der Seele mehr und mehr Raum, Weite zu geben. Ja und auch vergeben bzw. um Vergebung bitten, wenn es was zu vergeben gibt. Und immer mache ich hier den Einleitungssatz: „ich wünsche mir vom Herzen, dass…….“.
Bei so vorübergehenden Anhaftungen kann man mit Zureden einiges bewirken, bei langfristigen Besetzungen muss man jedenfalls die zugrunde liegende Aufgabenstellung auch lösen bzw. die „Wunde“ zur Heilung bringen.
Eine Überwindung der „Schattenthemen“ kann letztlich nur mit dem „Annehmen“ erfolgen, denn wenn man einmal im Herzen ist, halten das die negativen Energien sowieso nicht mehr aus, hier zu bleiben. Mit dem „Kämpfen“ hingegen wird man automatisch auf deren Level hineingezogen.
Die Lichtwesen sind immer bereit zu helfen, wenn man darum bittet. Man muss nur selber bereit sein sich zu öffnen. Und etwas Geduld benötigt man auch.
Ja sich der Liebe öffnen,
und die Qualität des Verstehens,
Licht und Schatten sind hier,
doch mit einem liebenden Herz,
öffnet man alle Türen,
auch die Tür zur Transformation der Schatten,
in Verständnis,
Verständnis heißt nicht, dass man dorthin Energie gibt,
es ist mehr eine Form von annehmen,
auch das gibt es, auch das darf hier sein,
doch ich schicke meine Energie nicht dorthin, sondern
öffne mein Herz für die Transformation.
So danke ich auch vom Herzen für das Lesen meiner Zeilen,
"Licht entstehe, Schatten vergehe",
liebe Lichtgrüße,
Lichtuzi
Geändert von Lichtuzi (24.01.2010 um 20:55 Uhr)
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