Der Geist entspannt sich
Ruhe im Gewahrsein
das
alles was erscheint
Geist ist
betrachte Erscheinungen nicht mehr als getrennt von uns
verweilen im ruhigen, friedvollen Geist.
Achtsamkeit auf Atembewegungen
ohne Beeinflussung ohne Beabsichtigung
dem Atem folgen bis er klar bewusst ist
Beginn des Austausches
Vorstellung
Ausatmen
weißes Licht aus unserem Herzen
verschmilzt mit denen, denen wir unsere Praxis widmen.
Licht steht für
Alle unsere Qualitäten, günstige Umstände,
positive Energie
Alles was dem Wesen Freude bereiten würde.
Mit dem Ausatmen schenken wir ihnen dies alles
und stellen uns vor wie sie davon durchdrungen werden.
Wir sehen wie die Wesen Freude empfinden, strahlen
Alle Qualitäten die sie benötigen,
um Glück und Befreiung zu verwirklichen.
Einatmen
schwarzen, dichten Rauch
in unserem Herzen aufnehmen
der für die Leiden, Krankheiten und Schwierigkeiten und
Hindernisse der Wesen steht.
Ihr Leid verschmilzt mit unserem Herz,
in der Offenheit unseres Nicht haftenden Geistes.
Wir denken
dass wir die Wesen von all ihren Leiden befreien.
und
wir entwickeln große Freude darüber
so handeln zu dürfen.
Atmen -
den Austausch setzen wir so lange fort, bis wir das Gefühl haben alle Schwierigkeiten der Lebewesen angenommen und alles Förderliche geschenkt zu haben.
Letztendliche Wirklichkeit von Mahamudra ist es,
dass es keine Trennung mehr gibt,
zwischen Selbst und anderen - Leerheit und Offenheit meditieren.
Dadurch löst sich auch die Angst auf
durch das Leid der Anderen belastet oder verunreinigt zu werden
Das Gewahrsein in Leerheit
ist der Beste Schutz vor Angst.
Wir beginnen diese Praxis
mit dem Annehmen von uns selbst.
In dem wir unser eigenes Leid
in unser Herz strömen - und sich auflösen lassen.
Dann
Die jenigen, die wir mögen und die uns nahe stehen.
Dann
Diejenigen, die uns gleichgültig waren.
Dann
Liebe und Mitgefühl ausweiten auf
Diejenigen, die uns bisher in Schwierigkeiten
oder
in unangenehme Situationen brachten
Die Energie um die Erde senden