Hallo Ihr Lieben ,
eine etwas andere
Meditation, die von einer guten Freundin stammt.
Viel Freude
Ja - Sche
Regenbogen-Brücken-Meditation
Der Zweck dieser Meditation ist, eine telepathische Welle der Liebe hervorzurufen, die uns mit dem Zentrum der Erde, mit den zweipoligen Regenbogen-Wechslern, die das Erd-Magnetfeld stabil halten, und mit all den anderen Wesen, welche die gleiche Meditation machen, zu verbinden. Mit der Bildung dieser weltweiten telepathischen Erdwelle erschaffen wir eine Matrix der Verständigung, die die Noosphäre (geistige Umhüllung der Erde) näher zur bewussten Erscheinung bringt. Diese Matrix versorgt ein schützendes Feld ursprünglicher positiver Gedankenschwingungen, mit dem Zweck, das Resonanzfeld der Erde in einem Zustand des Friedens und der Harmonie zu erhalten.
Das Ziel dieser Meditationsübung ist die eigentliche Bildung der Regenbogenbrücke der Erde (der Tag-Nachtwechsler des Erdmagnetfeldes) bei der Schließung des Zyklus der nördlichen Winter- und der südlichen Sommer-Sonnenwenden 2012.
Diese Regenbogenbrücke ist die seit langem prophezeite Brücke des Friedens, die dauerhaft die drei-dimensionale Erde mit der vierten sowie den höheren Dimensionen verbinden wird, Frieden und Harmonie sicherstellend, die nicht mehr gebrochen werden können.
Damit alle Wesen an dieser Meditation teilnehmen können - ob sie je von der Synchronen Ordnung gehört haben oder nicht - bieten wir diese universelle Fassung der Meditation für den Tag außerhalb der Zeit als weltweite Friedens-Regenbrücken-Meditation an.
Du kannst diese Meditation allein oder in einer Gruppe, am besten früh morgens machen, oder wann auch immer du meditierst, ist es gut. Wenn ihr in einer Gruppe meditiert, bildet ihr einen Kreis, wenn möglich auf dem Boden mit gekreuzten Beinen sitzend. Atme ein paar Mal tief ein, indem du Negatives einatmest und es in dir verwandelst und das ausatmest, was positiv und reinigend ist. Dann schließe die Augen und stelle dir vor, dass du im Zentrum der Erde bist. Nun stelle dir einen achtflächigen großen kristallenen Kern, einen Oktaeder vor. Vier Flächen des Kristalls enden mit einem Punkt auf der nördlichen polaren Achse und vier Flächen enden in einem Punkt auf der südlichen polaren Achse. Umgeben wird der große achtflächige Kristall von der inneren Erdmembran, die wie das Fell einer Trommel mit der Oberfläche der Erde widerhallt. Die nördliche Hälfte des Kristalls hat zwei rote und zwei weiße Flächen, die südliche Hälfte hat zwei blaue und zwei gelbe Flächen.
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Jetzt bewegst du dich in den Kristall hinein.
Im Zentrum dieses großen Kristalls ist ein intensiv greller weißer Lichtpunkt. Eine ätherische Säule oder Achse aus Licht breitet sich aus dem grellen zentralen Lichtpunkt durch die Spitzen des Oktaeders gegen Norden und Süden bis sum Nord- bzw. Südpol der Erdoberfläche aus. Um diese ätherische senkrechte Magnetachse aus Licht winden sich gegengleich zwei Fliessrohre, durch die ununter-brochen plasmische Energie fließt. Wie zwei DNS-Stränge umeinander gewunden sind die beiden Fliessrohre in roter bzw. blauer Farbe. Sie liefern Plasma (elektrisch geladene Ionen) zum grellen Punkt im Zentrum der Erde.
Am nördlichen Ende der Lichtachse, die von den zwei Fliessrohren umwunden wird, befindet sich das rote Zeitatom. Am südlichen Ende der Lichtachse ist das blaue Zeitatom. Die roten und blauen polaren Zeitatome drehen sich in gegengesetzter Richtung zueinander, das rote nördliche Zeitatom im Uhrzeigersinn, das blaue südliche Zeitatom gegen den Uhrzeigersinn. Die Zeitatome bestehen aus sieben Punkten, einem zentralen Punkt, je einem Endpunkt auf der senkrechten Achse und aus je zwei Punkten im gleichem Abstand zueinander auf jeder Seite der Achse (vier Punkte im Ganzen). Die sechs äußeren Punkte des Zeitatoms bilden beinahe ein Sechseck, einen sechsflächigen Körper.
Die Gravitations-Ebene des achtflächigen Kristalls strahlt horizontal vom grell leuchtenden Zentrum des Kristalls aus und dehnt sich bis zu den Markierungspunkten an den Rändern des Kristalls, wo die vier nördlichen und südlichen Flächen des Oktaeders aufeinander treffen. Die Gravitations-Ebene, die die vier Punkte verbindet, ist wie die Basis zweier Pyramiden - eine Pyramide breitet sich von ihrer Basis mit vier Flächen zum nördlichen Punkt des Oktaeders aus, und die verbleibenden vier Flächen breiten sich zum südlichen Punkt aus. Auf der Gravitations-Ebene einander genau gegen-über bilden sich zwei weitere Zeitatome, ein weißes und ein gelbes. Diese zwei Zeitatome auf der Gravitations-Ebene sehen gleich aus, wie das rote und das blaue polare Zeitatom, außer das die Achsenpunkte auf die Gravitations-Ebene ausgerichtet sind und sie auf ihrer Seite senkrecht zu den polaren Zeitatomen liegen. Dieses weiße und gelbe Zeitatom dreht sich um sich selbst, so wie Schau-felräder paddelnd in einer langsamen Bewegung im Gegenuhrzeigersinn um den Mittelpunkt aus grellem Licht.
Wenn du den achtflächigen Kristallkern der Erde mit den vier Zeitatomen, die ätherische Lichtsäule mit den zwei Fliessrohren visualisiert hast, dann stelle dir vor, dass aus dem Zentrum des Kristalls ein großer Strom, der mit mehrfarbigem Plasma gefüllt ist, in Richtung der beiden Pole der Erde schießt. Jetzt bist du vom Zentrum der Erde zu einem Punkt im Weltraum gegangen, wo du die ganze Erde überblicken kannst. Während du noch immer den achtflächigen Kristallkern der Erde sehen kannst, schießen aus dem Nord- und Südpol Lichtströme, die eine doppelte Regenbogenbrücke bilden, die die Tag- und Nachtwechsler des Erdmagnetfeldes sichtbar machen. Zwei Regenbogenströme verbin-den l80° voneinander entfernt den Nord- und den Südpol miteinander. Während dem sich die Erde langsam um ihre eigen Achse dreht, verbleiben die Regenbogenbrücken unbeweglich dauerhaft an ihrem Platz.
Wenn du die Visualisierung vollendet hast, nimm die ganze Erde in deinem Herzen, mit der sich drehenden Regenbogenbrücke. Stell dir die zwei Ströme aus Licht, die aus deiner Wirbelsäule über deinem Kopf und unter deinen Füssen heraus fließen vor. Die jetzt eine ähnliche Regenbogenbrücke rechts und links um deinen Körper bilden und damit deine
Aura aufrecht erhalten.
Jetzt sind du und die Erde eins. Die Regenbogenbrücke des Weltfriedens ist Wirklichkeit.
Hinter all dem steckt eine Wissenschaft. Was zuerst in der Vorstellung existiert, wird - durch genügend Leute in einer telepathischen Welle aus Liebe visualisiert - zu gegebener Zeit Wirklichkeit werden.
Hört sich alles sehr kompliziert an, nicht jeder kann ja so gut visualisieren. Es funktioniert aber auch, wenn man sich das farbige Bild vom Oktaeder, den zwei Fließröhren und den Regenbögen einprägt. Den Rest kann man dem Hohen-Selbst und Unteren-Selbst zur Installierung überlassen.
Am Ende ist dann der Kristall im Herzen und die Regenbögen strahlen rechts und links vom Körper.
Viel Spaß und Energie bei der Meditation!
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Licht und Liebe,
Liha´an