Was Du erfahren hast, ist der Zugang zu inneren/anderen Ebenen des Seins. Wir sind multidimensionale Wesen, die im Wachzustand ganz auf die physische Dimension fokusiert sind. Wenn wir im Schlaf träumen, geben wir immer den Fokus auf die physische Welt auf und wandern in anderen Dimensionen herum.
Dann sind wir für Wahrnehmungen aus anderen Quellen als den physischen offen.
Durch das entspannte Liegen hast Du Deinen Fokus z.T. diese anderen Dimensionen geöffnet und prompt auch etwas empfangen. Was Du so spontan erlebt hast, zeigt, dass Du die Fähigkeit für den Kontakt mit anderen Dimensionen im Wachzustand im Grunde besitzt.
Es ist möglich, durch Konzentration und
Meditation den Zugang zu den inneren/anderen Dimensionen systematisch zu entwickeln (Yoga).
Allerdings muss man dabei die Balance wahren können, d.h. man darf sich nicht von den inneren Bildern überwältigen lassen, sondern muss die Kontrolle darüber behalten. Wichtig ist, ein Gespür für die Qualität der Quelle der Bilder und Informationen zu entwickeln. Das geht am besten, wenn Dein Motiv für die innere Reise rein und spirituell ist, das heißt, wenn in allem was Du tust das Göttliche in Dir suchst, die bewusste Vereinigung des äußeren Wesens mit Deiner Psyche/Seele und nicht die Ausweitung Deines Ego. Man sollte also vor solchen inneren Reisen immer um Führung und Schutz Deines höchsten Selbst, Deines göttlichen Kerns bitten.
Sehr viel Information hierzu findest Du in den Büchern von Jane Roberts, und noch tiefer gehende in den Büchern und Briefen von Sri Aurobindo über den integralen Yoga.