Guten Morgen, ihr Lieben...

nach der
Meditation stieg mir Folgendes auf:
Sinnlich [er]lebe ich eine Welt aus Fragmenten;
im Traum [er]lebe ich eine Spiegelung der Fragmente,
in der Meditation kehre ich zu dem zurueck,
was sich weder bewußt noch unbewußt offenbart...
...als sei die Achtsamkeit in sich selbst zur Wachheit gelangt,
jedoch ohne Wahrnehmung und ohne Nicht-Wahrnehmung...
...ein scheinbar "
real existierendes Paradox", das frei ist
vom Ich-Bewußtsein und sich somit jeglicher Einwirkung entzieht.
An was erinnere ich mich dann ueberhaupt...?
An einem gewissen Punkt trete ich ein in dieses "
geheime Tor",
und ab einem gewissen Zeitpunkt befinde ich mich wieder in der Sinnlichen Welt.
Dazwischen gibt es nichts, an das ich mich erinnere...
Doch mein Geist ist von eigentuemlicher Klarheit und Strahlkraft erfuellt...
Mit guten Gedanken
Anzeraq