Ich habe einige Nachrichten ueber die von mir vefaßte
Meditation bekommen, die ich teilweise in ihren Fragen gar nicht beantworten kann.
Darum moechte ich mich kurz hierzu aeußern. I
ch finde es schoen, wenn ich durch meine Ideen die Menschen beruehren kann.
Das von mir Geschriebene kann nur eine Anregung sein; jeder Mensch macht unterschiedliche Erfahrungen, nicht eine kann man verallgemeinern.
Ich selbst halte mich an nichts Starres, sondern befinde mich im staendigen Wandel.
Es gibt viele Arten zu meditieren, kommt darauf an, was man erreichen moechte.
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Worte sind starre Gebilde, die jeder mit seinen Ansichten faerbt, darum koennen sie fuer große Irrtuemer sorgen, wenn man sich mit ihnen identifiziert.
Das "
Stllsitzen" gehoert fuer mich genau so zur Natur wie das koerperliche Ausleben; ich laß mich da von meinem Geist fuehren.
Die Zeiten, die ich angegeben habe, um die "
Sitzungen" zu steigern, sind auch nur als Besipiele gedacht, um sich mitunter etwas Disziplin anzueignen, ohne die sich eben manche Menschen nicht wohlfuehlen.
Ich selbst kenne keine Disziplin, muss ihr jedoch paradoxerweise auf weltlicher Ebene zeitweilig nachkommen, um meinen Alltag zu regulieren.
Ich kann nur jedem raten, sich nicht auf Buecher oder Schriften oder auf Worte anderer zu verlassen, sondern wirklich auf sich selbst zu hoeren.
Zeitweilig schreibe ich, dass ich nur aus meinen eigenen Erfahrungen sprechen kann und das diese keine Gueltigkeit fuer andere haben, und so ist es...
Es mag sich fuer einige sicher fantastisch anhoeren, was ich zeitweilig schildere; aber das sind Mixturen meines Geistes, der Fragmente aus gewissen Vorgaengen sammelt und dabei in seiner verbalen Aeußerung seine Grenzen erreicht.
Er erzeugt eine Art "
Wortgemaelde", das ich selbst kaum deuten kann..
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Ich kenne dieses "Problem" bei vielen anderen Autoren...
"Alles ist DaDa..."
Mit guten Gedanken
Anzeraq