Danke !
Ist schon richtig das ich nicht meditiere um glücklich zu werden, aber es ist ein wichtiger Bestandteil des meditieren das man ein Gefühl des Glücks hat sonst hat man nach der Methode ( Sicht auf die Atmung , Auf den Körper oder Auf das Mitgefühl) kein weiteres Objekt auf das man sich in eine Art und Weise stützen kann oder als Trittbrett benutzen kann um in die 2. Vertiefung zu kommen.
Es ist ja so:
1. Vertiefung = Achtsamkeit auf das Körpergefühl das beim Eintritt in die Vertiefung kommt,
2. Vertiefung = Durch das gute Körpergefühl bekommt man ein Gefühl der Freude auf das man sich dann besinnt und indem man das Körpergefühl fallen lässt kommt man zur 2. Vertiefung
Dann hat man schon eine andere Sichtweise
3. Vertiefung= da das Gefühl des Glücks eine Zufriedenheit mit sich bringt (man muss ein wenig arbeiten um das zu trennen vom Glücksgefühl) aber wenn man es geschafft hat kommt man in die 3. Vertiefung
4. Vertiefung = Dann kommt die ruhe und der Frieden in der 4.Vertiefung nur bis dahin brauch man das Gefühl des Glücks um überhaupt dahin zu kommen.
Also muß ich ja erstma das Glück in der
Meditation suchen um dann zu Meditieren weil ich glücklich bin.
Mfg Suchender