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30.03.2008, 20:39
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Möchte meditieren, bin aber blockiert... Beitrag #9 (permalink)
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Schülerin
Sternzeichen:
Registriert seit: 12.11.2007
Ort: Offenbach am Main
Alter: 40
Beiträge: 1.179
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Zum Thema: Was ist Meditation?
Hallo ihr Lieben,
es gibt verschiedene Arten der Meditation und sicherlich ist auch der Hintergrund, weshalb der eine oder andere meditiert, sehr oft verschieden. Während der eine zunächst durch das Beobachten der Gedanken mehr über sich lernt und seine Gedankenmuster erfasst, kann ein anderer sich in kürze aller Gedanken „entledigen“. Für Menschen, die sehr viel Stress haben kann die Meditation dazu dienen sich aus dem Alltag zurückzuziehen und Ruhe zu finden.
Jeder wird etwas anderes in der Meditation erleben und es gibt keine falschen oder richtigen Erlebnisse, so wie es auch keine richtige oder falsche Meditation gibt. Denn jedes sich Besinnen, sich zur Mitte ausrichten ist eine Art von Meditation (siehe z.B. Buddhismus). So verschieden wie wir Menschen sind, sind auch die Erfahrungen.
Es ist auch wichtig ganz ungezwungen und ohne Erwartungen ran zu gehen. Denn sonst passiert genau das Gegenteil. Daher nichts erwarten und alles annehmen! Auch ich hatte viele Erwartungen an die Meditation, ohne genau zu wissen wie, was, warum … usw.
Das ist einer der Gründe, warum ich nun (nachdem ich es für mich persönlich erreicht habe zu meditieren) anderen helfe, auch ihren eigenen Weg zu finden und mache in dem Bereich auch Workshops etc.
Einige Meditationstechniken:
Atemmeditation
Gedanken beobachten
Fragemeditation
Usw.
Wer Interesse hat, kann von mir ein Skript erhalten, dass ich meinen Teilnehmern nach dem Einführungskurs in die Meditation aushändige. Da sind einige Erläuterungen und Techniken aufgeführt, die einem „westlichen“ Menschen erste Einblicke verschaffen. Kann für den einen oder anderen ja vielleicht eine Hilfe darstellen…. Einfach Kontakt per PN und ich schicke es euch, dann gerne (natürlich kostenlos) zu.
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31.03.2008, 00:20
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Möchte meditieren, bin aber blockiert... Beitrag #10 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 19.12.2006
Beiträge: 3.771
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Laurence?
Meditation ist ein "großes" Thema.
Man könnte hier so viel dazu schreiben.
Wenn ein Mensch völlig zufrieden mit seinem Leben ist, besteht für ihn überhaupt kein Grund, in die Welt der Meditation einzutreten. Wenn das Leben Dich nicht so wirklich erfüllt, dann ist das ein guter Ausgangspunkt. Wer allerdings glaubt, mit Meditation vor den Problemen flüchten zu können, begeht da einen großen Irrtum.
Es existiert etwas in uns, das beständig und immer meditiert. Meditation ist die Kommunikation unserer Seele mit Göttlichen; die Sprache dieser Kommunikation ist die Stille. Wenn ich den Verstand und auch das Herz nicht völlig leeren kann und still machen kann, ist es nicht möglich, zufriedenstellend zu meditieren. Der Verstand und auch das Herz sind, man kann sagen, Gefäße, Bewußtseinsgefäße. Doch es ist in der Regel immer leichter, im spirituellen Herzen zu meditieren als im Verstand. Schlußendlich müssen beide Gefäße geleert werden, geleert, von Gedanken und Gefühlen, damit man in die Stille eintreten kann. Denn beides bindet mich und hält mich an der Oberfläche des Bewußtseins. Spirituelle Freiheit ist die Freiheit vom Gebundensein. Das muß nicht gleich bedeuten, daß ich nur gut meditiere, wenn ich keine Gedanken mehr habe. Nein, Meditation ist schlußendlich ein Fluß, ein ewiger Fluß des Bewußtseins. In diesem Fluß können auch einzelne Gedanken sein, aber ich habe nichts mehr mit ihnen zu tun. Ich identifiziere mich mit nichts; was in mir aufkommt. Nur dann kann ich mein Bewußtseinsgefäß nach und nach leeren und schlußendlich den Atem des unendlichen Bewußtseins atmen. Dort findet man sich in unendlicher Stille, in unendlicher Feiheit wieder. Man ist glücklich und nimmt die bewußte Gegenwart des Schöpfers war. Man fühlt große Freude, tiefen Frieden und schwimmt im unendlichen Licht Gottes und fühlt Seine, für uns kaum vorstellbare Liebe. Alles fließt. Alles fließt in den unendliche Ozean des Gottesbewußtseins. Man fühlt, daß man JETZT das Richtige tut; Meditieren. Die Seele in uns wartet seit unendlich langer Zeit darauf, daß der Mensch erwacht und innerlich beginnt, nach dem Göttlichen zu schreien. Es bleibt schlußendlich nichts anderes übrig als dieser innere Schrei, der Schrei nach Ihm allein. Dieser innere Schrei ist alles, was man schlußendlich nur braucht. Dieser innere Schrei ist der Schrei und die Sehnsucht, nach Gottes Liebe, Frieden und Glückseligkeit. Jeder Mensch besitzt diesen inneren Schrei, nur mehr oder weniger stark ausgeprägt. Wenn ich regelmäßig meditiere wird dieser innere Schrei immer stärker und stärker. Es ist immer leichter im spirituellen Herzen zu meditieren als im Verstand, weil die Seele vorrangig im Herzen zu finden ist; halt weil das spirituelle Herz schon ein gewisses Maß an Reinheit besitzt.
Ich würde Dir aber vorschlagen, weil halt das Thema Meditation doch "sehr groß und vielschichtig" ist, mal bei großen Meistern der Meditation und der Spiritualität zu schauen; zu lesen. Shivananda oder Sri Aurobindo z.B., es gibt noch einige mehr.
Da findest Du viele Antworten auf Deine Fragen. Das waren große Lehrer; es gab natürlich noch viel mehr, die vollständig das Gottesbewußtsein in sich verwirklicht haben. Shivananda gibt sehr viele Hilfen.
Kannst ja mal da googeln und schauen.
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02.04.2008, 09:11
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Möchte meditieren, bin aber blockiert... Beitrag #11 (permalink)
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Heilungshelfer
Sternzeichen:
Registriert seit: 01.01.2008
Ort: bei Freiburg im Breisgau
Alter: 43
Beiträge: 84
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Druck auf den Ohren
Hallo ihr Lieben!
ich hätte da noch eine Sache: Mir fällt in den letzten Tagen auf, wenn ich meditiere, zumindest es versuche, und tief ein- und ausatme, bekomme ich so ein Druck auf beide Ohren. Es ist schwer zu beschreiben. 
Was ist das? Mache ich irgendwas falsch oder habe ich vielleicht irgendwo eine Blockade? Übrigens geht das so lange ich mich auf das Atmen konzentriere und abgeschaltet bin, wenn ich wieder aufhöre, hört der Druck quasi sofort auf?
Könnt ihr mir vll. einen Rat geben?
Licht und Liebe
friend1609
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03.04.2008, 00:59
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Möchte meditieren, bin aber blockiert... Beitrag #12 (permalink)
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Banned
Sternzeichen:
Registriert seit: 28.12.2007
Ort: Avalon
Alter: 28
Beiträge: 1.047
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Das ist doch ein gutes Zeichen, wenn sich etwas tut.
Bei mir ist es mehr auf der Stirn. Ich binde mir manchmal einen Schal um, damit mich die Helligkeit nicht so sehr ablenkt und dann nach einer Weile fühlt es sich an als wäre der Schal richtig schwer und drückt auf meine Stirn.
Bei dir tut sich dann halt was im Bereich der Ohren.
Gruß,
Ark
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03.04.2008, 03:11
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Möchte meditieren, bin aber blockiert... Beitrag #13 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 19.12.2006
Beiträge: 3.771
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Druck auf der Stirn oder gar ein Schmerz, sind immer ein Hinweis darauf, daß ich am falschen Ort meditiere, im Verstand. Dies ist der völlig falsche Ort. Wenn ich Zeit habe, dann kann ich ja vielleicht noch etwas dazu erklären. Jetzt ist es schon zu spät, weil ich bald raus muß.
Gruß,
Cheerfulmoon.
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03.04.2008, 21:39
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Möchte meditieren, bin aber blockiert... Beitrag #14 (permalink)
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Banned
Sternzeichen:
Registriert seit: 28.12.2007
Ort: Avalon
Alter: 28
Beiträge: 1.047
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Zitat:
Zitat von cheerfulmoon
Druck auf der Stirn oder gar ein Schmerz, sind immer ein Hinweis darauf, daß ich am falschen Ort meditiere, im Verstand. Dies ist der völlig falsche Ort. Wenn ich Zeit habe, dann kann ich ja vielleicht noch etwas dazu erklären. Jetzt ist es schon zu spät, weil ich bald raus muß.
Gruß,
Cheerfulmoon.
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Dann war ich wohl mit meinem Schluß etwas voreilig, es sei ein gutes Zeichen.
Jedoch habe ich diesen Druck auf der Stirn auch empfunden, als ich mein bisher tiefstes Meditationserlebnis hatte. Einen Schmerz kann man das nicht nennen.
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03.04.2008, 23:20
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Möchte meditieren, bin aber blockiert... Beitrag #15 (permalink)
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War-Child-Shakti
Sternzeichen:
Registriert seit: 03.04.2008
Ort: Into The Blue
Alter: 22
Beiträge: 50
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Meine ersten meditativen Schritte
Zitat:
Zitat von Laurence
Hallo,
ich möchte gern meditieren lernen. Anfangen wollte ich damit abends im Bett vor dem Einschlafen und ich wollte mir vorstellen, dass ich mich in goldenes Licht hülle. Irgendwie klappt das überhaupt nicht. Ich würde über die Meditationstechnik gern mit meinem Geistführer in Kontakt treten, aber erstmal würde ich es gern mit kleinen Übungen probieren, mich in den meditativen Zustand zu versetzen.
Was ist nur los? Es fällt mir auch schwer mir "geheime" Orte auf einem Berg oder am Meer vorzustellen und diese vor dem inneren Auge zu visualisieren.
Das mit dem "Licht" ist in meiner Vorstellung immer vielmehr wie eine Flüssigkeit, die mich umgeben soll, wenn ich es mir aber bildlich vorstellen will, ist das Bild immer weg.
Geht euch das auch so?
LG
Laurence
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Hallo, lieber Freund,
was Du beschreibst, kann ich gut nachvollziehen, denn mir ging es zu Beginn der Meditation ähnlich. Erst als mir jemand sagte, ich solle es mal mit der einfachen objektlosen Betrachtung versuchen und dabei eine Art waches Bewußtsein bewahren, gelang mir die Meditation.
Weißt Du, es ist nämlich gar nicht so einfach, bewußt zu meditieren, ohne dass man von Gedanken heimgesucht wird. Dabei geht es nicht darum, die Gedanken zu verdrängen, sondern sich nicht mit ihnen zu identifizieren, dann verblassen sie nach und nach.
Als ich entspannt in Ruhe sitzen konnte, ohne zu träumen, jedoch mit achtsamer Präsenz, kam ein tiefes Wohlgefühl auf. Mir erschien es dabei noch wichtig, zu Beginn eine Zeit von 10 Minuten zu terminieren, um diese dann langsam zu steigern.
Als ich 20 Minuten in achtsamer Haltung verweilen konnte, überließ ich die Zeit meiner Intuition. Für den Lernprozess fand ich die zeitliche Einteilung sehr wichtig, denn sie schulte meinen Willen.
Erst in der Stille meines Geistes gelangen mir schließlich wunderbare Visualisierungen, die schließlich sogar ein Eigenleben annahmen, in das ich bewußt eintauchen konnte.
Ich hoffe, meine Erfahrungen geben Dir einen kleinen Anstoß?!
Liebe Grüße
Dark Blue
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03.04.2008, 23:54
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Möchte meditieren, bin aber blockiert... Beitrag #16 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 19.12.2006
Beiträge: 3.771
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Zitat:
Zitat von Arkbird
Dann war ich wohl mit meinem Schluß etwas voreilig, es sei ein gutes Zeichen.
Jedoch habe ich diesen Druck auf der Stirn auch empfunden, als ich mein bisher tiefstes Meditationserlebnis hatte. Einen Schmerz kann man das nicht nennen.
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Ich kenne diesen Druck auf der Stirn auch. Ich habe das früher oft gehabt. Wenn ich meditierte, floß von oben göttliches Bewußtsein in mein Herz. Aber dann, ab einen gewissen Punkt stellte sich der Verstand in den Weg; ja er versuchte regelrecht den Weg zum Herzen zu versperren. Der Verstand sträubte sich, dem Licht, welches von oben in das Herz eintreten wollte, freien Zugang zu gewähren. Irgendwann habe ich dann einfach den Verstand ins Herz gezogen, wo er dann, eingehüllt von süßester Liebe, sich ergab.
Am Anfang ist es das Wichtigste, so ist zumindest meine Erfahrung, daß man lernen sollte, im spirituellen Herzen zu meditieren und nicht im Verstand.
Wie kann ich das lernen? Es gibt viele Möglichkeiten, denke ich. Aber die simpelsten Möglichkeiten sind oft die besseren. Leider sind wir es von Kindheit an gewohnt, uns mit dem Verstand und den Gedanken zu identifizieren.
Ein sehr guter Weg ist es, sich zu sagen, daß ich "nicht der Verstand bin", sondern erstmal das Herz. Wenn ich direkt vor mir eine brennende Kerze hinstelle, sie eine Weile regelrecht anstarre, kann ich versuchen zu fühlen, daß diese Flamme eigentlich in meinem Herzen, tief in der Mitte meiner Brust, brennt. Diese Flamme symbolisiert das tiefe, sehnsüchtige Streben der Seele nach dem Höchsten. Diese Flamme ist also ebenso in meinem Herzen zu finden. So überzeugt die äußere Flamme meine Physischen Verstand, daß meine eigentliche Existenz und Wirklichkeit, in meinem Herzen ist und nicht in meinem Verstand. Nach einer Weile kann ich dann sehr leicht fühlen, daß ich noch nicht einmal einen Kopf, noch nicht einmal Arme, noch nicht einmal Beine, ja, überhaupt keinen Körper besitze, sondern nur die Süße meines Herzens. Es kommt gleichzeitig das Erleben des Einsseins mit allem, ja, ein Gefühl des Einsseins mit dem Göttlichen. Hier, an diesem Ort, den ich Herz nenne, dehne ich mich spontan in die Unendlichkeit aus. Im Herzen, wo beständiges Licht ist, das Licht der Seele, ist der Ort, in dem ich wachse und erblühe. Das Licht der Seele reinigt das Herz. Hier kann es niemals einen Druck geben, weil das Herz sich in die Unendlichkeit ausdehnen kann. Der Verstand kann dies nicht. Er leistet lange Zeit, Widerstand, der als Druck auf der Stirn zu bemerken ist. Wenn ich mir sage, daß ich nur das Herz bin und nicht der Verstand, entsteht nirgendwo ein Druck, sondern ich dehne mich immer weiter aus. Ich brauche mir eigentlich nur beständig zu sagen daß ich keinen Verstand habe, sondern nur das Herz. Dann, nach einer Weile, kann ich mir sagen, dass ich nicht nur das Herz habe, sondern, daß ich das Herz bin. Und irgendwann später, werde ich mir sagen können, daß ich noch nicht einmal das Herz bin, sondern DIE SEELE.
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