Hallo
Im Osten ist es wohl selbstverständlich, dass es beim spirituellen Weg immer ums ganze geht und nicht um die Person. Es muss dort nicht gesagt werden, da es selbstverständlich ist. Wie könnte es denn um einen selbst gehen, wenn man selbst in der Einheit entwird!
Als die Traditionen inn den letzten Jahren nach Westen kamen hat man offenbar vergessen, diesen Punkt zu erwähnen, denn hier im Westen ist das ja nicht selbstverständlich, da ja bis auf wenige Orden im Verborgenen eine Zeitlang alle sakralen Traditionen vernichtet wurden. An deren stelle trat dann unsere Konsumgesellschaft die voll und ganz auf das Individium ausgerichtet ist.
Sicher hat die Etnwicklung bis heute auch viel positives, wie z.b. mehr äußere Freiheit, und äußere Gleichberechtigung. Innerlich allerdings kann man das nicht unbedingt behapten, oder doch?
Zumindest können wir heute bewusster als je zuvor entscheiden was wir machen wollen, die Ketten liegen eher anders.
Wie bekannt gab es in den letzten Jahrhunderten eine große Renaissance auf diesem Gebiet, doch wie ist die Qualität derer?
Naja, ich denke ich muss nicht soviel erzählen, schaut euch vielleicht einfach mal diesen Link an, ich habe dort sehr viel Lehren erhalten, bei denen ich das Gefühl habe das sie wirklich viel für unsere Zeit unbedingt notwendiges enthalten:
*Link mit kommerziellen Angeboten. Desswegen entfernt. Forenregeln beachten! Gruß, Uncas*
Ich denke wer heute dazu erwacht, dass es mehr gibt als das was offensichtlich ist, dass "nichts ist wie es scheint" und sich aus dem Gruppenwahn löst und beginnt selbst für sich wirklich Verantwortung zu übernehmen und der Wahrheit entgegen geht, auch ein größere Verantwortung, als Teil dieser Gesellschat hat.
Man kann sich frei entscheiden, aber wer wirklich Realität will, wer wirklich Wahrheit will muss dahin kommen, dass er auch aus seinem Traum vom spirituellen Leben erwacht, aus seinm spirituellen Ego, um wirklich spirituell zu leben.
Liebe Grüße, Flo