"Es ist anerkennenswert, für alle Lebewesen in dieser Welt Zuneigung zu haben. In uns darf niemals der Gedanke oder das Gefühl aufkommen, jemanden verletzen zu wollen. Doch können wir in dieser Welt, sobald wir uns irgendwie betätigen, nicht vermeiden, mancherlei Insekten oder anderes Getier unabsichtlich zu töten. Man soll sich darüber keine besonderen Gedanken machen.
Der Lebenswert von Insekten ist sehr gering; bereits durch ein wenig
Meditation oder Gebet können wir die Auswirkung solcher karmischen Handlungen abwaschen. Gleichwohl sollten wir allen Lebewesen Zuneigung entgegenbringen und versuchen, ihnen keinen Schaden anzutun, weil sie unsere jüngeren Geschwister in der Schöpfung sind.
Es ist ein edler Wunsch, daß alle Menschen den Weg heim zu Gott finden mögen, und alle Tiere in ihrem nächsten Leben in menschlicher Gestalt wiedergeboren werden. So würde den Tieren die Möglichkeit gegeben, sich ein gutes
Karma zu schaffen und den Weg zu erreichen, der zu Gott führt. Den Seelen der Kreaturen gereichen solche guten Wünsche zum Segen. Wenn es nicht zu viel Zeit und Geld in Anspruch nimmt, kannst du dein Pferd - zusammen mit deiner Freundin - auch weiterhin halten; sollte es allerdings nur der sportlichen Ertüchtigung dienen, dann ist dies nicht notwendig.
Du darfst dein Pferd behalten, mußt es aber gut versorgen! Die unschuldigen Tiere verdienen eine gute Behandlung und unsere Zuneigung. Von den Tieren können wir lernen, unschuldig und einfach zu sein. Miß den Worten anderer Leute keine Bedeutung bei, bewahre dir deine unabhängige Meinung.
Zum Thema Haustiere:
Die Anwesenheit von Haustieren wie Katzen oder Hunde im gleichen Raum, wenn m e d i t i e r t wird, ist nicht schädlich, vorausgesetzt, ihre Anwesenheit stört dich nicht während der Meditationen.
Euer Hund sollte nicht mit Fleisch gefüttert werden, denn das wird für euch karmsiche Schuld ansammeln. Er kann gut von vegetarischer Nahrung leben, genauso wie ihr euch umgestellt habt.
Es ist besser zu vermeiden, in die Augen anderer zu schauen, und das schließt Tiere ein.
Wenn man Vögel in Käfige sperrt, Haustieren Halsbänder umbindet, sie ankettet und einsperrt, nimmt man es fälschlicherweise als sicher an, daß diese armen, stummen Kreaturen keinen Gerichtshof haben, wo sie ihre Beschwerden vorbringen können."
Das sind die Worte der Meister.
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Liebe Melli, also ich kann aufgrund meines Gemüts, Haustiere ganz schlecht vertragen. Bei der Meditation oder Gebet würden sie mich effektiv stören, weil ich dann an sie denken müßte. Dabei denke ich auch immer an die Bazillen, welche diese Tiere mit sich herumschleppen. Ich bekomme dabei eine Gänsehaut, wenn ich daran denke, daß eine Katze sich an mein Bein anschmiegt. - Wenn ich beim Christian das Wort "Teufel" in den Mund nehme, dann wird ihm übel. Und genauso ähnlich ergeht es mir mit Tieren. - Ich persönlich habe nichts gegen Tiere und möchte mit ihnen auch nichts zu tun haben. Ich kenne Planeten, da gibt es nur Tiere und wenig Menschen, welche dorthin verbannt wurden, weil sie auf Erden Tiere, wie z. B. Hunde, schlecht behandelt haben. Wenn man sich mit Tieren nicht abgibt, hat man keine Handlung oder Tat verrichtet und kein Karma gesät.
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Wir sollten mehr die Freuden der Meditation genießen und uns darauf konzentrieren, ob z. B. innen was gesehen wird! Der Initiierte hat den Vorteil, mit seinem Meister direkt innen zu kommunizieren und mitunter wird auch das 3. Auge geöffnet. Man kann auch während der Meditation Fragen stellen.
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Grüße - In Liebe - Dein sehr guter Freund Joachim