Guten Abend,
ich habe letztens zusammen mit meiner Freundin (also: Partnerin) meditiert bzw. meditieren wollen. Wir haben zuvor schon einzeln meditiert, nicht regelmäßig, aber wir kennen die Wirkung auf uns selbst, aber das war das erste Mal, das wir zusammen meditiert haben.
Wir waren nun also im selben Raum, eng beieinander (ein halber Meter Abstand höchstens) und haben angefangen, wie für uns üblich, eine geeignete Sitzstellung zu finden, dann die Augen zu schließen und auf den Atem zu achten...
Das Problem aber, was wir, wie sich rausstellte, als wir danach darüber redeten, beide hatten, war, dass wir das Gefühl hatten, in der Brust eingeengt zu sein, nicht richtig atmen zu können, wir waren unruhig und konnten die Gedanken nicht loslassen, die in unseren Köpfen schwirrten (was sonst durch
Meditation bei uns an sich immer mehr oder weniger gut klappt), und je mehr wir versuchten, ruhiger zu atmen und uns zu beruhigen, desto unruhiger und sogar ängstlich wurden wir.
Ist das ungewöhnlich? Wie kann sowas entstehen und woran kann es liegen? Haben wir uns vielleicht gegenseitig die Energie "geklaut", weil wir zu eng aneinander meditiert haben (wegen der
Aura bspw.)?
Wir wollen gern wieder miteinander meditieren, aber wir sind uns unsicher, weil es ja geradezu einen gegenteiligen Effekt hatte, zusammen zu meditieren.
Ich hoffe, ihr könnt mir und meiner Freundin helfen.

Liebe Grüße
Julia