In der buddhistischen Meditation gibt es die verschiedenen Jhana, Vertiefungszustände, bei den ersten Jhanas werden solche Erfahrungen geschildert, wie auch beim anipanasati bei der man 1. Körper achtsam betrachtet 2. Gefühl (hier gibts wieder pit und sukha, glücksgefühle)
3. Geist betrachtet 4. Gesetze der Natur (Werden).
Es gibt aber auch andere Formen/System und man entdeckt, wie man mit seinem Geist solche Dinge hervorrufen kann.
Beispiel Buddhismus zum nachlesen:
http://www.palikanon.de/wtb/jhana.html
1. »Da, ihr Mönche, gewinnt der Mönch, den sinnlichen Dingen entrückt, frei von unheilsamen Geisteszuständen, die mit ‘Gedankenfassung' (
vitakka) und ‘Diskursivem Denken' (
vicāra; siehe
vitakka-vicāra) verbundene, in der Abgeschiedenheit (= ‘Sammlung' siehe
citt'ekaggatā, samādhi) geborene, von ‘Verzückung' (siehe
pīti) und ‘Glücksgefühl' (siehe
sukha) erfüllte erste Vertiefung.
2. »Nach Stillung von Gedankenfassung und Diskursivem Denken aber gewinnt er den inneren Frieden, die Einheit des Geistes, die von Gedankenfassung und Diskursivem Denken freie, in der Vertiefung (
samādhi) geborene, von Verzückung (
pīti) und Glücksgefühl (
sukha) erfüllte zweite Vertiefung.
3. »Nach Aufhebung der Verzückung aber verweilt er gleichmütig, achtsam, klarbewußt, und er fühlt in seinem Innern jenes Glück, von dem die Edlen sprechen: ‘Glückselig weilt der Gleichmütige, der Achtsame'. Und so gewinnt er die dritte Vertiefung.
4. »Nach dem Schwinden von Wohlgefühl und Schmerz und durch Untergang des früheren Frohsinns und Trübsinns gewinnt er einen leidlosen, freudlosen Zustand, die gleichmütig-geistesgeklärte vierte Vertiefung.
5. »Durch völlige Überwindung der Körperlichkeitswahrnehmungen aber, das Schwinden der Rückwirkswahrnehmungen, das Nichterwägen der Vielheitswahrnehmungen, gewinnt er in der Vorstellung: ‘Unendlich ist der Raum' das Raumunendlichkeitsgebiet (
ākāsānañ-cāyatana).