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26.10.2011, 23:01
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Die Urmütter Beitrag #41 (permalink)
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Magier und Hexer
Sternzeichen:
Registriert seit: 24.10.2007
Ort: Wiesbaden
Alter: 45
Beiträge: 279
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Zitat:
Zitat von Schattenwächterin
Ok, bin ich mit einverstanden. Aber wo ist der Eingang zu den Qlipoth? Die Daath oder überall am Baum? Meinst du mit theonisch, die Intelligenz und dämonisch den Dämon der jeweiligen Sephira? Und siehst du den Dämon der Sephira als Qulipoth? Das würde mich jetzt verwirren. Aber was unterscheidet die dämonische Kraft der Sephira von der der Qlipoth?
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Der Eingang zu den Qlipoth ist immer im Zentrum der Sephira. So wie der Kern der Sonne Saturn ist ist der Kern des Saturn die Sonne. So wie das Licht der Wahren Sonne durch eine Scheibe aus Goldenem Licht verdeckt wird.... Liegt die Klipoth hinter dem Offensichtlichen der Sephira.
Der Dämon ist in der Sephirah der Dämon, in der Qlipoth das theonische Prinzip.
Nun was die Dämonische Seite der Qlipoth von der theonischen der Sephira unterscheidet ist in etwa der Unterschied zwischen "Gut" und "Gut gemeint".
Zitat:
Zitat von Schattenwächterin
Ob es eine bloße diametrale Angelegenheit ist bezweifele ich. Das wäre zu einfach, dann wären da keine so großen Verständisprobleme.
Dann würde Lilith, eine der Urmütter simpel als weiblich betrachtet, sie ist zwar die Mutter aller Dämonen, aber weiblich? Das ist es, was uns diese Kraft zeigt, das Bild welches sie entwirft, so baut sie ihren Tunnel in diese Welt, es ist rein funktional.
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Nun Weiblich und Männlich spielen in Kether (wo ich Lilith ansiedle) eh keine Rolle.. Denn dort ist zwar die Dualität als Sinnbild vorhanden, udn doch befindet sie sich in einer Einheit in der beide Pole gleich verbunden sind. Für mich ist Kether am bestern durch das symbol des Dao (Yin und Yang) versinnbildlicht. Die Kunst in Kether ist es die Dualität in der einheit zu sehen.. so wie Israel Regardie auch die Qlipoth von Kether als Dualität beschreibt... bene die Dualität die als getrenntsein empfunden wird, und somit den Zustand beschreibt der am weitesten von Kether entfernt ist.
Ja es ist schwer zu beschreiben... ich denke man muss es bereist haben.. dann ist es klar.
PS: Bei meiner Zuordnung befindet sich links im Baum alles Weibliche (Neptun, Saturn, Venus) und rechts alles Männliche (Mars, Jupiter, Uranus)... dadurch wird die Umstellung der Lichter quasi immanent... (Also Achtung bei der Verwendung, denn die Umstellung ist im System bereits integriert...
Die Mittlere Säule (Sonne, Mond, Erde, Pluto, Merkur, und Chiron) sind allesamt Dualistisch (neutral), wobei Sonne und Mond an sich natürlich regional unterschiedlich als männlich oder weiblich gesehen werden ... frz. La Lune deutsch Der Mond...
Zitat:
Zitat von Schattenwächterin
Die Umstellung der Lichter kann meiner Ansicht nach rituell nicht beherrscht werden. Die Umstellung der Lichter findet im Magier selbst statt, wenn er einen bestimmten Reifegrad erreicht hat.
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So ist es und dennoch kann man im Tempel die Säulen vertauschen um dies für das Unterbewusstsein zu symbolisieren, was freilich nur dann wirken kann, wenn man jahrelang mit den regulären Lichtern gearbeitet hat und deren reguläre Bedeutung tief verinnerlicht hat.. erst dann fällt einem die Umstellung wirklich auf....
Zitat:
Zitat von Schattenwächterin
Störfälle mit Qlipoth-Kräften kann ich mir lebhaft vorstellen. Ich kann mir jedoch nicht vorstellen, das Wesenheiten wie Lilith theonische Kräfte in sich tragen, selbst gesetzten Fall, die Lichter sind umgestellt.
Gefahrlos  , also das Wort in dem Kontext bringt mich irgendwie zum schmunzeln.  
Beste Grüße
Schattenwächterin
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Oh doch ein jedes Hat sein Gegenteil im Kern in sich das ist eines der Grundgesetze aus dem Kybalion und bildet eine essentielle Grundidee der Hermetik. Für mich hat sich das immer bewahrheitet...
Geändert von Salix (26.10.2011 um 23:06 Uhr)
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27.10.2011, 06:45
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Die Urmütter Beitrag #42 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 01.05.2010
Ort: NRW
Alter: 29
Beiträge: 155
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Zitat:
Zitat von Salix
Nun Weiblich und Männlich spielen in Kether (wo ich Lilith ansiedle) eh keine Rolle.. Denn dort ist zwar die Dualität als Sinnbild vorhanden, udn doch befindet sie sich in einer Einheit in der beide Pole gleich verbunden sind. Für mich ist Kether am bestern durch das symbol des Dao (Yin und Yang) versinnbildlicht. Die Kunst in Kether ist es die Dualität in der einheit zu sehen.. so wie Israel Regardie auch die Qlipoth von Kether als Dualität beschreibt... bene die Dualität die als getrenntsein empfunden wird, und somit den Zustand beschreibt der am weitesten von Kether entfernt ist.
Ja es ist schwer zu beschreiben... ich denke man muss es bereist haben.. dann ist es klar.
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Die Dualität in Kether zu sehen, du meinst in der quliphothischen Kether, oder? Ich denke jedoch nicht, dass diese quliphothische Kräfte, die Getrenntheit, das Getrenntsein als einen Zustand des Mangels empfinden. Eher so, als: Es gibt keinen Gott, außer den Menschen. Ihnen fehlt somit grundsätzlich das Numinose. Sie vergöttern sich selbst, somit fehlt ihnen das Bewusstsein für eine höhere Instanz als sie selbst sind. Denn sie sprechen ständig, da ist kein Gott. Die Dualität in Kether der Quliphoth würde sich für mich aus der Rivalität der widerstreitenden kleinen Götter ergeben, das ICH und das DU werden nicht mehr unter einer einheitlichen göttlichen Macht geordnet. Es ist ein ständiges Widerstreiten der Kräfte.
Zitat:
Zitat von Salix
PS: Bei meiner Zuordnung befindet sich links im Baum alles Weibliche (Neptun, Saturn, Venus) und rechts alles Männliche (Mars, Jupiter, Uranus)... dadurch wird die Umstellung der Lichter quasi immanent... (Also Achtung bei der Verwendung, denn die Umstellung ist im System bereits integriert...
Die Mittlere Säule (Sonne, Mond, Erde, Pluto, Merkur, und Chiron) sind allesamt Dualistisch (neutral), wobei Sonne und Mond an sich natürlich regional unterschiedlich als männlich oder weiblich gesehen werden ... frz. La Lune deutsch Der Mond...
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Was die Einteilung der Sephiroth in männlich und weiblich betrifft, halte ich diese nur für all zu menschlich, der Mensch versucht immer alles in sein Verständnissystem zu ordnen, das geht aber nicht immer an, denn manche Dinge gehen über das simple menschliche Verständnis hinaus. Für mich sind die Sephiroth, eine jede, männlich, weiblich, geschlechtslos und beid-geschlechtlich.
Zitat:
Zitat von Salix
So ist es und dennoch kann man im Tempel die Säulen vertauschen um dies für das Unterbewusstsein zu symbolisieren, was freilich nur dann wirken kann, wenn man jahrelang mit den regulären Lichtern gearbeitet hat und deren reguläre Bedeutung tief verinnerlicht hat.. erst dann fällt einem die Umstellung wirklich auf....
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Richtig, die Umstellung muss einem bewusst werden...
Zitat:
Zitat von Salix
Oh doch ein jedes Hat sein Gegenteil im Kern in sich das ist eines der Grundgesetze aus dem Kybalion und bildet eine essentielle Grundidee der Hermetik. Für mich hat sich das immer bewahrheitet...
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Ist mir noch nicht aufgefallen... Dies könnte höchstens der Fall bei einem Perspektivenwechsel sein.
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27.10.2011, 07:02
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Die Urmütter Beitrag #43 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
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Beiträge: 155
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Zitat:
Zitat von Salix
Wie gesagt, ich gebe diese Information frei aus meiner eigenen Erfahrung weiter, und verweise auf die Eigenverantwortung, bei der Verwendung der Neuäonischen Zuordnung, die zwar schon funktioniert, aber offiziell erst 2013 in Kraft tritt da derzeit noch 2 galaktische Siegel verstellt sind.
Erst nach der Harmonischen Konvergenz 2013 um den 26. Juli... wird die Energetische Ebene des neuen äons frei schwingen.. bis dahin kann es bei der Arbeit mit der neuen Zuordnung noch zu irritationen kommen.... Definitiv ist aber jetzt schon die darin enthaltene dynamik weitaus kräftiger als die Systematik des alten äons.
Verwendung auf eigene Gefahr.. Fragen willkommen....
Gegeben: 26.10.2011 für die Entfesselung der Kraft des Wandels....
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Die Sache mit dem neuen Äon halte ich für eine Modeerscheinung. Ich arbeite "altäonisch". Das funktioniert auch ... Das die neu-äonischen Rituale und dergleichen Gedankengut so gepuscht werden, würde mich eher zum Nachdenken anregen... Und ich würde mich fragen, was ist es ansich, was die Motivation, wer von den kosmischen Gewalten zieht daraus Gewinn...
Das der Frühjahrespunkt sich in den Wassermann verlegt, ist unbestritten... Das die Auswirkungen diese und keine anderen sein müssen/sollen, halte ich für geistige/spirituelle Determination, ist im freien Denken untragbar. Ich bin kein Sklave eines Systems, eines So-Sein-Sollens. Der Magier sollte sich von dergleichen befreien, sollte in sich Ewigkeit erschaffen, unwandelbar, immer er selbst unverrückbar.
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27.10.2011, 07:36
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Die Urmütter Beitrag #44 (permalink)
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Magier und Hexer
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Beiträge: 279
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@ Schattenwächterin..
Nun ich finde es eben unangebracht immer noch so zu tun als gäbe es Uranus Neptun, Pluto und Chiron nicht...
Für mich ist deren Existens (Kenntnis derer Existenz) ein Signal das System so anzupassen das auch sie einen Platz bekommen.. alles andere ist für mich unbefriedigend...
Weiterhin so zu tun als gäbe es nur 7 Lichter erscheint mir (romantisch verklärt)... Aber das ist wie Du ja schon sagst letztlich Geschmacksache.
Es macht für mich durchaus Sinn und ich empfehle zu Lernzwecken auch zunächst das altäonische System zu lernen und zu verwenden, damit man sich in diese Denkweise einfinden kann.. Hat man dies lange genug getan ist es eben genau wie Du sagst an der Zeit die alten Fesseln abzustreifen und den Schritt ins neue Äon zu wagen. Auf der Erfahrung des Alten aufbauend in die Zukunft zu gehen ist meiner Meinung nach der Weg der am besten die Gesamtheit des Seins beleuchtet. Man muss sich bei Zeiten aus dem selbstgeschaffenene Weltbild lösen und es reformieren.
(Entspricht in der magischen Lehre dem Grad: 26° Magister Aquarius)
Die Präzission der Zeichen (also die Verschiebung des Frühlingspunktes etc.) spielt für mich als Magier dabei eh eine untergeordnete Rolle.... Da ich die Astrologie als eine Art Zeigersystem betrachte und es auf die Zyklik ankommt und nicht so sehr auf die realen Gestirnsstände.
Alle 28 Jahre ist Saturn an der selben Position, egal in welchem Zeichen er im persönlichen Horoskop seine Reise begonnen hat... ^^
Geändert von Salix (27.10.2011 um 07:41 Uhr)
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27.10.2011, 11:31
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Die Urmütter Beitrag #45 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
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Beiträge: 155
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Zitat:
Zitat von Salix
@ Schattenwächterin..
Nun ich finde es eben unangebracht immer noch so zu tun als gäbe es Uranus Neptun, Pluto und Chiron nicht...
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Das wäre in der Tat unangebracht, ignorant und nicht anzuraten.
Zitat:
Zitat von Salix
Für mich ist deren Existens (Kenntnis derer Existenz) ein Signal das System so anzupassen das auch sie einen Platz bekommen.. alles andere ist für mich unbefriedigend...
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Sie haben ja einen Platz... Er muss nur gefunden werden...
Zitat:
Zitat von Salix
Weiterhin so zu tun als gäbe es nur 7 Lichter erscheint mir (romantisch verklärt)... Aber das ist wie Du ja schon sagst letztlich Geschmacksache.
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Da es zehn Lichter sind und 12 Zeichen, kann man in diesen alles unterbringen, eine starre Reduktion wider besseren Wissens auf 7 Lichter wäre unsinnig.
Zitat:
Zitat von Salix
auf eine
Es macht für mich durchaus Sinn und ich empfehle zu Lernzwecken auch zunächst das altäonische System zu lernen und zu verwenden, damit man sich in diese Denkweise einfinden kann.. Hat man dies lange genug getan ist es eben genau wie Du sagst an der Zeit die alten Fesseln abzustreifen und den Schritt ins neue Äon zu wagen. Auf der Erfahrung des Alten aufbauend in die Zukunft zu gehen ist meiner Meinung nach der Weg der am besten die Gesamtheit des Seins beleuchtet. Man muss sich bei Zeiten aus dem selbstgeschaffenene Weltbild lösen und es reformieren.
(Entspricht in der magischen Lehre dem Grad: 26° Magister Aquarius)
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Meine Aussage zum neuen Äon sollte eigentlich ein Hinweis sein, Systeme wie Thelema kritisch zu Hinterfragen. Hätte ich vielleicht explizit dazu schreiben sollen. Sorry...
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27.10.2011, 13:53
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Die Urmütter Beitrag #46 (permalink)
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सच्चिदानन्द
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Zitat:
Zitat von Salix
Kether = 1 = Pluto = Skorpion = Urmutter: Lilith
( Tarot Pluto = 20 Skorpion = 13 = 2013 = Tod des Äons ....)
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.....????, was sollen diese Punkte bedeuten?
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29.10.2011, 10:15
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Die Urmütter Beitrag #47 (permalink)
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Magier und Hexer
Sternzeichen:
Registriert seit: 24.10.2007
Ort: Wiesbaden
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Beiträge: 279
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die Punkte sind der Raum zum weiterdenken ^^
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29.10.2011, 10:49
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Die Urmütter Beitrag #48 (permalink)
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सच्चिदानन्द
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