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16.10.2005, 00:20
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Schwarz-,Grau- oder Weißmagie? Beitrag #1 (permalink)
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Benutzer
Registriert seit: 03.10.2005
Beiträge: 98
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Schwarz-,Grau- oder Weißmagie?
Hallo ihr User ^^
ich wollte mal von euch wissen welche Magie ihr betreibt bzw was ihr über die anderen Magiearten denkt.
Ich selbst betreibe Graumagie die sich in den ließenden Grenzen zwischen Weiß und Schwarzmagie bewegt.
Schwarzmagie alleine finde ich zu verletzend , die kann man nur als sehr selbstsüchtiger Mensch nutzen.
Weißemagie ist mir zu gut, ich meine selbst wenn man nur das Beste will ist dies für manche Leute einfach nicht das richtige und man verletzt sie mit Weißmagie obwohl genau das verhindert werden soll.
naja nun bin ich gespannt auf eure Meinungen
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16.10.2005, 09:49
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Schwarz-,Grau- oder Weißmagie? Beitrag #2 (permalink)
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Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 09.10.2005
Alter: 41
Beiträge: 33
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Hallo KZJ
Ich betreibe Magie. Für mich gibt es keine Fraben, denn das ist sehr subijektiv. Was für mich konstruktiv ist kann für einen schon nicht mehr in seine etisch-moralisch Vorstellung passen. Oder wass ich destruktiv finde, mit dem kann sich ein anderer noch sehr gut arangieren.
Jeder jat so seine eigenen ethischen und moralischen Vorstellungen und auch innerhalb dieser Grenzen wird jeder für sich magisch gearbeitet.
Und was ist schon weisse Magie? Können wir immer sagen das es wirklich auch so wirkt, nur die gute Absicht, macht es noch lange nicht zu weisser oder schwarzen Magie.
Gruss Sat Selket
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16.10.2005, 10:11
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Schwarz-,Grau- oder Weißmagie? Beitrag #3 (permalink)
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Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 31.08.2005
Ort: Unna (NRW)
Alter: 47
Beiträge: 49
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Magie ist eine Form von Energie und als solche weder gut noch böse, weder weiß noch schwarz, sondern einfach neutral, ohne ihr innewohnende moralische Eigenschaften. Elektrischer Strom ist als Energie ja auch nicht gut oder böse, obwohl er nützen und schaden kann. Es kommt eben immer darauf an, was man damit macht und warum.
Begriffe wie schwarze und weiße Magie entstanden aus dem Klischeedenken des christlichen Volksglaubens, und diese Unterscheidung wurde rein zur Legitimation kirchlicher Handlungen benötigt. Schon in der frühen Geschichte des Christentums wurden von den Priestern rituelle und kultische Handlungen vollzogen. Diese wurden bis ins Mittelalter hin gepflegt und in manche Richtungen kontinuierlich ausgebaut.
Es gipfelte im Exorzismus, der immer dann angewandt wurde, wenn es darum ging, Menschen mit Visionen und Weltbildern, die nicht der allgemeinen Auffassung der Kirche entsprachen, so lange zu "behandeln", bis der angebliche Dämon wieder ausgetrieben war. Alle heidnischen, rituellen oder magischen Handlungen wurden dann als schwarz und vom Teufel kommend abgetan. Was die Kirche dagegen an Handlungen vornahm, wurde dem Volk als weiß verkauft und damit gerechtfertigt, daß es von Gott käme.
Ebenso wurden heilende und helfende Zauber als weiß und böse, schädigende Zauber (meist den Hexen nachgesagt) als schwarz definiert. Aber dieses Schwarz-Weiß-Denken ist ebenso unsinnig wie die Vorstellung, daß ein Mensch nur böse oder nur gut sein könne. Man pendelt immer irgendwo zwischen beiden Extremen, aber ohne jemals eines zu erreichen.
Es käme auf die Absicht des Magiers an, bekommt man oft zu hören. Doch Magie als gut oder böse abhängig vom Magier zu bezeichnen, wäre ebenso, als wenn man ein Messer als gut oder böse bezeichnet, je nachdem, ob jemand damit als Koch in der Küche arbeitet, als Chirurg damit heilt oder als Mörder jemanden damit ersticht. Magie ist, ebenso wie das Messer, lediglich ein Werkzeug in den Händen des Magiers. Egal, was dieser damit tut, sie bleibt auch nur ein Werkzeug und damit neutral. Die Magie selbst wird also nicht gut oder böse, auch dann nicht, wenn mit ihrer Hilfe Gutes oder Böses getan wird.
Auch von weißen oder schwarzen Magiern zu sprechen ist nicht korrekt, weil, wie gesagt, niemand vollständig einer der beiden Ethiken von Gut oder Böse anhängen kann, wie sehr er sich auch darum bemüht. Magier können nicht schwarz oder weiß sein, allenfalls grau - vielleicht verschiedene (auch wechselnde) Grautöne, aber eben grau.
Magie danach zu klassifizieren, ob sie hilft oder schadet, sie sozusagen in "konstruktive" und "destruktive" Magie einzuteilen, ist ebenfalls ein Terrain mit Glatteis. Wenn ein Magier jemandem schadet, um ihn davon abzuhalten, einem Dritten etwas anzutun - hat er nun destruktive bzw. schwarze Magie auf sein Opfer gewirkt oder konstruktive bzw. weiße Magie, um den Dritten zu retten?
Die Neigung des Menschen, alles in zwei Schubladen einteilen zu wollen, versagt bei der Magie ganz einfach deshalb, weil es eben keine zwei Schubladen gibt. Alles gehört in eine, und die ist neutral. Auch wenn der Magier Gutes oder Böses im Schilde führt, die Magie selbst bleibt immer neutral. Und das Motiv eines Menschen in nur zwei extreme Fächer stecken zu wollen ist mehr als realitätsfremd.
Manche sind der Auffassung, daß "schwarze" Magie stärker sei als "weiße", also Schadenszauber stärker seien als helfende. Das stimmt jedoch nicht, denn abgesehen davon, daß es "Schwarz" und "Weiß", wie festgestellt, nicht gibt, ist Magie grundsätzlich immer nur so stark, wie der Ausübende bzw. dessen Wille, Imagination und die Veränderung seines Bewußtseins. Dabei ist es völlig gleichgültig, zu welchem Zweck er seine Magie wirkt.
Ein wahrer Magier wendet Magie an, um seinen Weg zu gehen und dabei die Dinge heranzuziehen, die er benötigt, und jene Dinge bzw. Kräfte zu entfernen, die ihm im Wege stehen oder schaden. Für ihn gibt es keine Dualität von "schwarz" und "weiß" oder "gut" und "böse" mehr, nur eigenverantwortliches Tun.
Solche dualistischen Konzepte sind auf Magie nicht anwendbar, nicht einmal im Sinne guten oder bösen Handelns. Die moralisch neutrale Magie ist wahrscheinlich nicht für jene Menschen geeignet, die sich noch keinen gut entwickelten Kodex persönlicher Ethik geschaffen haben, denn nur dieser schützt den Magier vor Entgleisungen.
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16.10.2005, 15:51
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Schwarz-,Grau- oder Weißmagie? Beitrag #4 (permalink)
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Benutzer
Registriert seit: 03.10.2005
Beiträge: 98
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da muss ich euch ja recht geben ^^
deswegen habe ich sowieso schon am anfang gesagt "graumagie" da die eigentlich schon besagt (als mischung von schwarz und grau) das sie nicht klar definierbar ist.
es ging mir darum festzustellen wer an diese klar trennbaren gruppen schwarz bzw weißmagie glaubt.
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20.11.2008, 09:43
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Schwarz-,Grau- oder Weißmagie? Beitrag #5 (permalink)
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 18.11.2008
Beiträge: 3
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Hallo,
ich will dich ja nicht enttäuschen, aber wenn du einmal die schwarze Magie angewandt hast, hast Du deinen Weg festgelegt und deine Seite. Falls Du es nicht bemerkt hast, wir sind im Krieg. Krieg zwischen Gut und Böse. Jeder Mensch kann entscheiden, welche Seite er wählt. GRAU-Zonen gibt es nicht. Somit bist Du auf der dunklen Seite. Was Schade ist, denn das Leben ist so schwer genug. Wenn Du dich anmaßt mit Hilfe der schwarzen Magie Menschen zu manipulieren und dein Leben zum besseren zu steuern, so wie Du es für richtig oder gerecht hälst, finde ich das übel. Übel ist gar kein Ausdruck. Zu behaupten Du tust ja nichts Unrechtes ist noch schlimmer. Aber letztendlich ist es natürlich deine Entscheidung. Eines sollte man allerdings nicht vergessen:"Jede Tat hat Ihren Preis und Alles was wir in die Welt setzen findet seinen Weg zu uns zurück!". Deshalb ist nur das GUTE das Wahre. Finde deinen Weg! Viel Erfolg!
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20.11.2008, 09:53
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Schwarz-,Grau- oder Weißmagie? Beitrag #6 (permalink)
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 18.11.2008
Beiträge: 3
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Zur schwarz- oder weißer Magie. Ja, es gibt eine klare Trennung. Auch bei der Energie. Wenn ich negativ denke (Hass, Neid etc.) entsende ich negative Energie und wenn ich zusätzlich mit diesen Gedanken Rituale der schwarzen Magie durchführe, wird das Ganze zum Supergau! Die meisten wissen gar nicht, was Sie damit den Menschen antun. Welches Leid und Schmerz damit verursacht werden kann, nur weil man der Meinung ist, das es so gerecht ist. Ich spreche da aus Erfahrung. Habe schon viel durchgemacht. Jedes mal, wenn ich negative Energien empfange, hoffe ich, dass der Jenige (das was er/sie losgesandt hat) diese zurück bekommt und sein Werk selbst kostet. Glaube mir, es kommt Alles zu Dir zurück. Dann kannst Du selbst entscheiden, ob es GRAUE-Magie war oder doch schwarze! Überlege gut, bevor Du eine Handlung vollführst. Grüße
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20.11.2008, 11:55
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Schwarz-,Grau- oder Weißmagie? Beitrag #7 (permalink)
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Banned
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Registriert seit: 13.12.2006
Ort: Amstetten, Österreich
Alter: 25
Beiträge: 321
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Danke Silent Shadow - setzen, 1 ^^
Koschka: der einzige Krieg in dem wir uns befinden ist der in uns selbst.
Die Welten sind einfach - sie sind. Punkt aus.
Der Mensch ist derjenige der alles klassifiziert und Unterscheidet, sich selbst in Verwirrung stürzt und seine Zeit dami verbringt da wiede rraus zu kommen.
Sterben ist nicht böse - es ist einfach so. Jeder wird mal sterben. So wie Äpfel nach Unten fallen oder der Mensch Sauerstoff atmet.
Wenn einem der Apfel auf den Kopf fällt neigt man vielleicht dazu es als Böse zu bezeichnen. Aber Gut und Böse sind wie gesagt Menschlichkeitsbegriffe und vom Standpunkt abhängig.
Wie Shadow schon ausführte, kann eine an und für sich destruktive Handlung eine positive Wirkung haben. Wenn ein Chirurg ein Bein amputiert ist die Handlung an und für sich "Böse" doch mit dem Effekt dass ein Leben gerettet wird. Andersrum könnte die "gute" Handlung dem Menschen einfach nur gut zuzureden und da zu sein, ohne ihn "böse" zu behandeln, in dessen Tod enden.
Oder wie Mephisto in Faust so schön sagte "Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will, doch stets das Gute schafft"
Man KANN natürlich alles was man nicht mag als Böse bezeichnen und drauf schimpfen. Das tun kleiner Kinder gern
Man kann auch alles was man mag als Gut bezeichnen. Tun auch kleine Kinder.
Etwas NICHT zu bewerten - das ist eine Kunst.
hierzu eine kurze Geschichte.
Es war einmal ein Mann in einem Dorf. Der hatte nur 1 Pferd, dieses lief ihm eines Tages weg und die Leute sagten "Oh was für ein Pech, du armer Mann" und er sagte "Gut oder Schlecht, wer kanns schon sagen?"
Und eine Woche später kehrte das Pferd zurück - mit einer Herde Wildpferde die der Mann zähmen konnte und die Leute sprachen "Oh was hast du für ein Glück!" und wurden neidisch. Er erwiederte "Gut oder schlecht, wer kanns sagen." und so kam es, dass sein einziger Sohn beim zureiten eines der Pferde hinunterfiel und sich das Bein brach, so dass der Mann die ganzen Hofarbeiten nun ganz alleine machen musste und die Leute bedauerten ihn "Oh was für ein Unglück" und abermals sagte der Mann "gut oder schlecht, wer kanns wissen?"
Und so kam es, dass bald darauf das Land mit einem anderen in Krieg stand und so wurden alle Söhne des Dorfes zum kriegsdienst berufen, nur nicht der Sohn dieses Mannes, da er mit dem gebrochenen Bein nicht kämpfen konnte....
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20.11.2008, 11:57
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Schwarz-,Grau- oder Weißmagie? Beitrag #8 (permalink)
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Banned
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Registriert seit: 13.12.2006
Ort: Amstetten, Österreich
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Beiträge: 321
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Danke Silent Shadow - setzen, 1 ^^
Koschka: der einzige Krieg in dem wir uns befinden ist der in uns selbst.
Die Welten sind einfach - sie sind. Punkt aus.
Der Mensch ist derjenige der alles klassifiziert und Unterscheidet, sich selbst in Verwirrung stürzt und seine Zeit dami verbringt da wiede rraus zu kommen.
Sterben ist nicht böse - es ist einfach so. Jeder wird mal sterben. So wie Äpfel nach Unten fallen oder der Mensch Sauerstoff atmet.
Wenn einem der Apfel auf den Kopf fällt neigt man vielleicht dazu es als Böse zu bezeichnen. Aber Gut und Böse sind wie gesagt Menschlichkeitsbegriffe und vom Standpunkt abhängig.
Wie Shadow schon ausführte, kann eine an und für sich destruktive Handlung eine positive Wirkung haben. Wenn ein Chirurg ein Bein amputiert ist die Handlung an und für sich "Böse" doch mit dem Effekt dass ein Leben gerettet wird. Andersrum könnte die "gute" Handlung dem Menschen einfach nur gut zuzureden und da zu sein, ohne ihn "böse" zu behandeln, in dessen Tod enden.
Oder wie Mephisto in Faust so schön sagte "Ich bin ein Teil von jener Kraft, die stets das Böse will, doch stets das Gute schafft"
Man KANN natürlich alles was man nicht mag als Böse bezeichnen und drauf schimpfen. Das tun kleiner Kinder gern
Man kann auch alles was man mag als Gut bezeichnen. Tun auch kleine Kinder.
Etwas NICHT zu bewerten - das ist eine Kunst.
hierzu eine kurze Geschichte.
Es war einmal ein Mann in einem Dorf. Der hatte nur 1 Pferd, dieses lief ihm eines Tages weg und die Leute sagten "Oh was für ein Pech, du armer Mann" und er sagte "Gut oder Schlecht, wer kanns schon sagen?"
Und eine Woche später kehrte das Pferd zurück - mit einer Herde Wildpferde die der Mann zähmen konnte und die Leute sprachen "Oh was hast du für ein Glück!" und wurden neidisch. Er erwiederte "Gut oder schlecht, wer kanns sagen." und so kam es, dass sein einziger Sohn beim zureiten eines der Pferde hinunterfiel und sich das Bein brach, so dass der Mann die ganzen Hofarbeiten nun ganz alleine machen musste und die Leute bedauerten ihn "Oh was für ein Unglück" und abermals sagte der Mann "gut oder schlecht, wer kanns wissen?"
Und so kam es, dass bald darauf das Land mit einem anderen in Krieg stand und so wurden alle Söhne des Dorfes zum kriegsdienst berufen, nur nicht der Sohn dieses Mannes, da er mit dem gebrochenen Bein nicht kämpfen konnte....
EDIT an koschka:
Zitat deiner selbst "...hoffe ich, dass der Jenige (das was er/sie losgesandt hat) diese zurück bekommt und sein Werk selbst kostet" und das würdest du nun als "Gut" bezeichnen?
Gut wäre, der Person zu vergeben und zu hoffen dass sie es eben NICHT zurück bekommt. Das ist Liebe. Damit würdest du wohl in deinem Klischeedenken selbst als Schwarzmagier dastehen, ich gratuliere
Und was wäre wenn ich mein Kind schmerzhaft am Arm zerre? Oh welch böser Rabenvater?
Mag sein. Was aber wenn ichs mit Gewalt grade noch aus den Trümmern eines brennenden Hauses ziehe?
Vielleicht sollte ich es ja verbrennen lassen, damit ich nicht sowas böses wie dem Armen Kind Schmerzen zufügen tun muss und mit weisser Weste dabei zusehen kann wies qualvoll stirbt.
Geändert von Arphen Maethor (20.11.2008 um 12:00 Uhr)
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