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16.08.2008, 14:35
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Gedanken beobachten Beitrag #1 (permalink)
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 27.06.2008
Beiträge: 3
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Gedanken beobachten
Hallo zusammen ..
ich versuche nach Bardons Buch zu arbeiten und bleibe gleich bei der ersten Übung hängen, eben das Gedanken beobachten.
Was mich irritiert sind die Gedanken, die ich habe, die mich an Träume erinnern. Quasi völlig absurdes Zeug  - wenig Gedanken über Alltagsprobleme
hmmm ... hab wohl einen traumhaften Alltag
Vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen ...
lg Carl
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16.08.2008, 15:39
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Gedanken beobachten Beitrag #2 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 19.12.2006
Beiträge: 3.771
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Zitat:
Zitat von Carl
Hallo zusammen ..
ich versuche nach Bardons Buch zu arbeiten und bleibe gleich bei der ersten Übung hängen, eben das Gedanken beobachten.
Was mich irritiert sind die Gedanken, die ich habe, die mich an Träume erinnern. Quasi völlig absurdes Zeug  - wenig Gedanken über Alltagsprobleme
hmmm ... hab wohl einen traumhaften Alltag
Vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen ...
lg Carl
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Nun, Carl, ich kenne nur sehr wenig von den Lehren Bardons.
Ich kann Dir aber sagen, von nichts kommt nichts. Alles ist eine Frage der Übung. Unser Geist kann nur durch regelmäßiges Üben diszipliniert werden. Die einfachste Übung, sie ist auch die erste Übung, die ich in meinen Kursen mache, ist, sich auf eine Kerzenflamme zu konzentrieren. Jeden Tag, zweimal dreißig Minuten, und Du wirst definitiv Deine Gedanken beherrschen können und zu vollkommener Gedankenstille kommen. Danach wirst Du ein äußeres Konzentrationsobjekt nicht mehr unbedingt brauchen.
Diese Übung ist eine Tratak-Übung, daß heißt, daß Du mit starrem Blick auf die kleine Spitze der Kerzenflamme Dich konzentrierst. Man stellt zuanfangs fest, wie schwer uns diese, doch so simple Übung eigentlich fällt. Gedanken sind wie kleine Lebewesen, die uns immer irgendetwas erzählen und von irgendetwas überzeugen möchten. Sie geben sich große Mühe, Deine Aufmerksamkeit auf sie zu lenken. Es ist zuanfangs auch nicht zu vermeiden, daß man mit seinem Bewußtsein von der Kerzenflamme weggeht und sich mit den Gedanken beschäftigt und sich in ihnen verliert. Jedes Mal aber, wenn man dies bemerkt, kehrt man einfach nur wieder mit seiner Aufmerksamkeit zur Flamme zurück. Es ist wie ein Spiel. Der, der mehr Ausdauer hat, gewinnt das Spiel. Man muß sich immer bewußt bleiben, daß man NICHTS mit den Gedanken zu schaffen hat; sie gehören nicht zu unserem wahren Wesen. Neunundneuzig komma neun Prozent der Gedanken kommen von außerhalb. Nur ein verschwindend kleiner Teil kommt aus unserem Innern. Es sind alte Eindrücke, die sich in uns versteckt haben. Doch sie kommen jetzt nur, um zu gehen. Also: immer, wenn wir festellen, daß wir wiedermal "weg", also in Gedanken verloren waren, so ist dies kein Problem; man kehrt einfach wieder mit seiner Konzentration zur Spitze der Kerzenflamme zurück. Du wirst mit der Zeit festellen, daß es Dir immer leichter fällt, aufkommende Gedanken ziehen zu lassen. Der zuanfangs unwiderstehliche Drang, sich mit den Gedanken beschäftigen zu müssen, wird immer schwächer. Du siehst die Gedanken immer früher kommen. Indem Du Ihnen Deine Aufmerksamkeit völlig verweigerst, ziehen die Gedanken durch Dich hindurch und hin zur Kerzenflamme. In ihr angelangt, lösen sie sich auf. Du wirst mit der Zeit feststellen, daß das Denken nur eine Art Maschine ist. Das Aufkommen von Gedanken geschieht völlig von allein. Es ist ein unnützer Vorgang, der auch noch viel Energie von uns raubt. Man selbst bleibt nur ein Zuschauer. Mit der Zeit wird der Gedankenschwall schwächer und schwächer. Es ziehen nur noch vereinzelte Gedanken durchs Bewußtsein. Sie fließen durch einen hindurch, in die Kerzenflamme hinein. Zwischendurch erlebst Du dann die vollkommene Gedankenstille. Auch wenn Du später mal die Augen schließt, sind keine Gedanken mehr da. Das Bewußtsein ist so klar, wie wir es als Durchnittsmenschen im Alltagsbewußtsein überhaupt nicht kennen. Es herrscht eine unheimliche Klarheit in uns. Die Kraft, die man dabei empfindet, ist unglaublich. Wenn Du diese Übung perfektioniert hast, kannst Du dann irgendwann auch erleben, wie eine höhere Kraft von oben durch Deinen Kopf in Dein spirituelles Herz herabkommt. Aber davon will ich jetzt mal nicht sprechen, weil das schon eine weitere Sproße auf der Leiter der Erleuchtung ist.
Später, wenn man es gewohnt ist, Gedanken fließen zu lassen, kann man dazu übergehen, die Gedanken jetzt einfach und gnadenlos "wegzuschlagen". Dies ist ein schnellerer Weg, doch nicht von allen praktizierbar. Man erkennt immer früher, wenn sich eine Gedanke "nähert". Je früher ich sein Kommen erkenne, um so früher kann ich wegschlagen, sodaß er irgendwann nicht mehr in das Verstandes-Gefäß erst eintreten kann. Man schlägt zuanfangs die Gedanken mit seiner inneren Willenkraft weg. Später, wenn einem dies immer leicher fällt, erkennt man, daß etwas in uns, unser inneres Wesen, diese Aufgabe auf natürliche Art und Weise übernimmt. Gedanken, wenn sie von außerhalb kommen, ja, sind eigentlich noch keine richtigen Gedanken. Es sind kleine, wie soll man sagen, kleine Energiebündel, die noch nicht durch den Verstand eine Form erhalten haben. Man kann diese, ich sag mal, Embryo-Gedanken sehr füh von sich weisen, bzw. weggsschlagen. Innerhalb von wenigen Sekunden kann man dann so, zur vollkommenen Gedankenstille kommen.
Wie es dann weitergeht, naja, das ist schon wieder eine höhere Stufe. Man weitet sein Bewußtsein ins Unendliche oder man öffnet sich nach oben, für eine höhere Kraft, die nur darauf wartet, in uns herabzukommen. Aber das kommt , so glaube ich, für die meisten von uns noch nicht in Frage.
Nun, das war das, was ich zu Deinem Thema hier sagen wollte.
Viel Erfolg beim Üben, Carl.
Und vergiß nicht: NEVER GIVE UP!
Nichts kann ohne Geduld und Beharrlichkeit wirklich errungen werden, nichts!
Geändert von Satyanetra (16.08.2008 um 15:41 Uhr)
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16.08.2008, 18:30
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Gedanken beobachten Beitrag #3 (permalink)
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Moira
Sternzeichen:
Registriert seit: 19.10.2007
Ort: NRW
Alter: 52
Beiträge: 675
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[quote=Carl;291840]Hallo zusammen ..
ich versuche nach Bardons Buch zu arbeiten und bleibe gleich bei der ersten Übung hängen, eben das Gedanken beobachten.
Hallo Carl, mir ist vor vielen Jahren ein Buch von Dr. Joesph Murphy in die Finger gefallen - und ich habe festgestellt, wie schwer es ist, seine Gedanken genau zu beobachten und wirklich positiv zu "denken" - mir fehlten manchmal tatsächlich die Worte, eine Situation "positiv" zu formulieren.....
Dann fiel mir ein Buch von Gila van Delden in die Finger, ich wurde hier im Forum mit der Nase drauf gestupst - und ich bin dankbar dafür, denn sie hat Murphys Lehren noch mal ganz einfach und anschaulich an Hand ihrer eigenen Erfahrungen erläutert....
Zur Zeit arbeite ich auch wieder intensiver an der Kontrolle meiner Gedanken, denn ich habe die Erfahrung gemacht, daß die Gedanken sich sehr schnell manifestieren - mein Fall - ich habe nach mehreren Jahren wieder einen Job, die Bezahlung ist mehr als gut (es macht Spaß die Kontaoauszüge anzusehen - grins) - und dennoch schleichen sich die Gedanken ein > das will ich so nicht < - hallo - ich will aber auch nicht zum Arbeitsamt !!!!! Also muß ich meine Gedanken kontrollieren und in die richtige Bahn lenken....
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16.08.2008, 19:27
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Gedanken beobachten Beitrag #4 (permalink)
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Banned
Registriert seit: 10.09.2006
Ort: Im Traum
Beiträge: 70
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Bardon
Zitat:
Zitat von Carl
Hallo zusammen ..
ich versuche nach Bardons Buch zu arbeiten und bleibe gleich bei der ersten Übung hängen, eben das Gedanken beobachten.
Was mich irritiert sind die Gedanken, die ich habe, die mich an Träume erinnern. Quasi völlig absurdes Zeug  - wenig Gedanken über Alltagsprobleme
hmmm ... hab wohl einen traumhaften Alltag
Vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen ...
lg Carl
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Hi Carl,
ich habe vor 2 Jahren auch nach Bardon gearbeitet, aber geholfen hat es nicht viel. Ich kann dir vielleicht raten, ruhig und entspannt zu sein, aber abgesehen davon finde ich seine Techniken etwas bedenklich. Er spricht von Gedanken, so als ob sie von außen kommen würden- und das ist ein Symptom Schizophrener (Störung des Ichs)... Ich bin mir nicht sicher, ob er das genau so gemeint hat, aber merkwürdig finde ich es schon. Mir (und einigen anderen, die ich kenne) hat dieses Buch nur Größenwahn und vor allem VERWIRRUNG gebracht. Ich kann es dir nicht wirklich empfehlen...
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16.08.2008, 20:30
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Gedanken beobachten Beitrag #5 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 19.12.2006
Beiträge: 3.771
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[QUOTE=Arcus_Arcanum;291896]
Zitat:
Zitat von Carl
Hallo zusammen ..
ich versuche nach Bardons Buch zu arbeiten und bleibe gleich bei der ersten Übung hängen, eben das Gedanken beobachten.
Hallo Carl, mir ist vor vielen Jahren ein Buch von Dr. Joesph Murphy in die Finger gefallen - und ich habe festgestellt, wie schwer es ist, seine Gedanken genau zu beobachten und wirklich positiv zu "denken" - mir fehlten manchmal tatsächlich die Worte, eine Situation "positiv" zu formulieren.....
Dann fiel mir ein Buch von Gila van Delden in die Finger, ich wurde hier im Forum mit der Nase drauf gestupst - und ich bin dankbar dafür, denn sie hat Murphys Lehren noch mal ganz einfach und anschaulich an Hand ihrer eigenen Erfahrungen erläutert....
Zur Zeit arbeite ich auch wieder intensiver an der Kontrolle meiner Gedanken, denn ich habe die Erfahrung gemacht, daß die Gedanken sich sehr schnell manifestieren - mein Fall - ich habe nach mehreren Jahren wieder einen Job, die Bezahlung ist mehr als gut (es macht Spaß die Kontaoauszüge anzusehen - grins) - und dennoch schleichen sich die Gedanken ein > das will ich so nicht < - hallo - ich will aber auch nicht zum Arbeitsamt !!!!! Also muß ich meine Gedanken kontrollieren und in die richtige Bahn lenken....
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Ja, wenn man lernt, seine Gedanken zu kontrollieren, wächst automatisch unsere Willenskraft.
Bardon hin oder her, die Erfahrung, daß unsere Gedanken von außerhalb kommen, ist von vielen Menschen, schon seit Jahrtausenden gemacht worden. Jeder, der wirklich meditiert, kennt diesen Vorgang.
Geändert von Satyanetra (16.08.2008 um 20:40 Uhr)
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16.08.2008, 20:36
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Gedanken beobachten Beitrag #6 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 19.12.2006
Beiträge: 3.771
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Zitat:
Zitat von Poltergeist
Hi Carl,
ich habe vor 2 Jahren auch nach Bardon gearbeitet, aber geholfen hat es nicht viel. Ich kann dir vielleicht raten, ruhig und entspannt zu sein, aber abgesehen davon finde ich seine Techniken etwas bedenklich. Er spricht von Gedanken, so als ob sie von außen kommen würden- und das ist ein Symptom Schizophrener (Störung des Ichs)... Ich bin mir nicht sicher, ob er das genau so gemeint hat, aber merkwürdig finde ich es schon. Mir (und einigen anderen, die ich kenne) hat dieses Buch nur Größenwahn und vor allem VERWIRRUNG gebracht. Ich kann es dir nicht wirklich empfehlen...
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Ja, Poltergeist. Doch haben wir diesen Eindruck nur, weil wir diese Erfahrung noch nicht hatten. Diese Erfahrung schwächt uns nicht, sondern stärkt unsere Persönlichkeit, weil wir erkennen, daß wir viel, sehr viel mehr sind, als wir immer gedacht haben, zu sein. Was passiert, ist, daß wir uns nicht mehr länger als Opfer unserer Gedanken sehen, sondern als ihr Beherrscher. Wir werden nicht noch gespaltener, sondern integraler. Aber das muß man selbst erst erleben.
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16.08.2008, 21:29
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Gedanken beobachten Beitrag #7 (permalink)
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Draco-Nomade
Registriert seit: 30.03.2008
Ort: Língdeshìjiè
Beiträge: 2.091
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Zitat:
Zitat von Carl
Hallo zusammen ..
ich versuche nach Bardons Buch zu arbeiten und bleibe gleich bei der ersten Übung hängen, eben das Gedanken beobachten.
Was mich irritiert sind die Gedanken, die ich habe, die mich an Träume erinnern. Quasi völlig absurdes Zeug  - wenig Gedanken über Alltagsprobleme
hmmm ... hab wohl einen traumhaften Alltag
Vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen ...
lg Carl
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Hi, Carl,
wie lange uebst Du schon die Gedankenkontrolle?
...fragt Anzeraq...
...und wuenscht Dir einen sanften Night-Flight...
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18.08.2008, 16:54
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Gedanken beobachten Beitrag #8 (permalink)
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 27.06.2008
Beiträge: 3
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@cheerfullmoon:
Danke für die ausführliche Antwort ... ja Übung macht halt den Meister und manchmal steht man halt voll an und dann ists gut, wenn man von woanders neue Ideen bekommt
@Arcus_Arcanum
Ich kann das nur bestätigen. Irgendwann bin ich mal auf ein richtiges Buch gestossen, quasi hats mir geholfen einen anderen Weg einzuschlagen, einen besseren
@Poltergeist
find ich interessant daß du mit Schizophrenie kommst. Ich hab mal in einer Abhandlung über Magie gelesen, da hat der Autor diese jene als geführte bzw kontrollierte Schizophrenie bezeichnet. Freilich war das nur eine Erklärung am Rande, aber sicherlich nicht die erbaulichste
Ansonsten find ich die Bardon Bücher recht gut, ist halt keine leichte Lektüre oder besser - nicht der gemütlichste Zeitvertreib 
@Anzeraq
Nachdem ich mit Gedankenkontrolle wenig Erfolg hatte, bin ich auf die nächste Übung gegangen, das Gedankenbeibehalten bzw Gedankenverlauf.
Mit dem hab ich mehr anfangen können. Jetzt geh ichs halt noch mal an mit der Kontrolle
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