Grüße!
Ich habe gerade eine Mail von einem Freund bekommen der sich das ganze auch mal angesehen hat. Er meinte er sei auf eine Keilschrift gestoßen (3000 v. Chr. - 400 n. Chr.) die entweder die Wörter "Berg" und "Wasser" oder aber wenn man alle Zeichen zusammenzieht "Tempel" ergäbe. Und ihm sei auch aufgefallen, dass das erste Zeichen von rechts einem Pferd ähnelt.

Wenn das wenigstens im Zusammenhang mit dem zwergischen eine sichtbare Bedeutung hätte, dann wäre ich ja irgendwie schon beruhigt. Aber das geht ja alles in Dimensionen und Pfade, von denen ich noch nie was gesehen habe, bzw. mit denen ich nie zu tun hatte.
Was mir am merkwürdigsten erscheint: Zwerge und Untote liegen ja nicht nur von der Gesinnung her meilenweit auseinander. Und da ich mir auch nicht vorstellen kann, dass eine Elfe oder ein Zwerg (ich sage jetzt mal ganz platt ein "weißes" Wesen) eine Suchende anspricht, die die Shibithai (Shibito= japanisch für Untote oder Zombie, ich find das Wort schöner als das deutsche) anbetet...
Was doch einen Sinn machen würde, sind die beiden Elemente Berg und Wasser. Berge bilden bei mir doch schon eine gewisse Relation zu Zwergen (ich habe von diesen Wesen wirklich keine Ahnung, deswegen verzeiht mir, wenn ich hier nur Wissen aus Fantasieliteratur anwenden kann).

Allerdings: ich habe oft eine... nun, eine Vision ist es nicht, aber ich stelle mir diese Szene oft vor, um mich zu beruhigen oder zu zentrieren. Es handelt sich dabei um einen riesigen silbernen Kaltblüter mit weißer Mähne und roten Augen, der majestätisch durch ein Gewässer galoppiert. Ich weiß auch, dass dieser Hengst eine "Erscheinung" von einem meiner Shibithai ist.
Das war nämlich das erste, woran ich dachte. Ob nicht einfach meine Untoten dahinterstecken. Aber das diese eine alte Keilschrift aus dem Raum Syrien benutzen um mit mir zu kommunizieren... hm, irgendwie eigenartig.
Vielleicht kurz noch zu dem was ich gefüht habe, als ich die Zeichen betrachtet habe: obwohl ich recht erschrocken war, löste diese Unwissenheit keine Angst in mir aus. Eher Wohlwollen und Vertrautheit.