Vielleicht ein ethisch nicht tragbares Thema für den 3. Advent aber ich mache mir aus den zeitlich gebundenen moralsichen und ethsichen Werten nicht viel.
Denn was ist, das ist einfach nur, und wie es ist, das bestimmt jeder für sich alleine.
Ich möchte aber gleich Missverständnissen vorbeugen und betone das ich selbst damit nicht arbeite, ich habe keine Lust mich jedes mal aufzuschneiden.
Aber ich sehe darin nichts schwarzes, nicht satanisches und finde es ethsich und moralsich durchaus tragbar.
Was ich nicht verstehe ist welche Vorbehalte alle dagegen haben Blut in die magische Praxis mit einzubeziehen.
Es heißt das das Blut stark odisch aufgeladen ist, das es zu persönlich ist um es zu verwenden weil man sich selbst damit bindet etc.
Aber ich halte das für eine fadenscheinige Begründung, hinter der ich eher falsche Ethik vermute als wirklich eine große Gefahr.
Sicherlich ist ein Risiko damit verbunden aber...:
Es heißt ja auch das der Samen genau so stark geladen ist, aber Sexualmagie, oder ganz einfachen Sex, betreiben so viele Leute, da läuft keiner Gefahr?
Anhand des Samanes kann man auch die Blutgruppe bestimmen (bis auf wenige Ausnahmen) also ist es durchaus miteinander zu vergeliche,w arum ist dann das eine verwerflich und das andere nicht? Wo ist da der Unterschied?
Auch Speichel und Schweiß sind odisch geladen, und nun? Soll man vermeiden jemanden zu küssen oder etwas zu berühren wenn man schwitzige Hände hat?
Das lässt sich wohl kaum vermeiden!
Die Begründung der persönlichen Bindung ist auch hier zutreffend aber da hat niemand etwas einzuwenden...?
Alle Vorbehalte die man gegen das Blut aufbringt könnte man auch gegen diese körpereigenen Flüssigkeiten vorbringen!
Ihr seht schon ich suche eine handfeste Erklärung warum man nicht mit Blut arbeiten sollte, denn alle Erklärungen die man dazu findet erscheinen mir sehr scheinheilig, ohne das da etwas handfestes dran ist.
Wie steht es mit euch? Könnt ihr mir einen
standfesten Grund nennen?
Gruß Andreas