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Zitat von Sonnenkuss
Die Stimme hörte erst nicht auf, dann wurde u.a. Ich auch schwarz Magisch angegriffen. Ich dachte drehe jetzt durch, hatte sehr viel Angst, sowas habe Ich noch nie erlebt.
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Woran machst du das fest, bzw. wie kommst du darauf, angegriffen zu werden?
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Ich fing an mich mit meiner Angst Bewusst zustellen und habe herausgefunden, das dies eine Sache von meinem EGO her sein könnte, aber ganz so sicher bin Ich mir da nicht, denn diese Kälte, als ob ein Geist neben einem stehen würde.  |
Die Kälte kann auch einfach nackte Angst sein ... Ich habe mal jemanden "verraten" oder zumindest dieses Gefühl gehabt, und meine Angst in dem Moment reichte aus, mein Zimmer kalt und dunkel werden zu lassen und das Vieh dahinter zumindest durchscheinend sichtbar zu machen.
Das war kein schwarzmagischer Angriff, ich hatte mich einfach ziemlich heftig an den betreffenden Menschen gebunden und hatte das Gefühl, ich gehöre in die Hölle, wenn ich etwas tun würde, was ihm schaden könnte.
Naja.
Ich habe zu der Zeit allerdings zumindest regelmäßig mein KBP in meiner Wohnung gezogen, habe mir angewöhnt, dass meine Wohnung
mein Hoheitsbereich ist, und ihm, als ich es gesehen habe, ein "RAUS!" entgegengeschmettert, in dem Moment war sofort Ruhe *g*
Was du schreibst, erinnert mich außerdem an eine Geschichte mit dem lieben Christentum, die ich selbst schon durch habe, im Nachhinein betrachtet war ich wohl ein bisschen fanatisch.
Ich hatte eine ziemlich heftige Phase in der Zeit. Täglich gebetet, teilweise gefastet, wannimmer ich etwas angestellt hatte (und die Regeln waren radikaler als die zehn Gebote, "negative" Gedanken fielen auch sehr wohl darunter), häufig meditiert und auch mehr oder weniger ständig in einem kontemplativen Zustand gewesen - bis ich dann nach bzw. während einer intensiven
Meditation damit konfrontiert wurde, selbst Satan (bzw. die weibliche Form davon) zu sein.
Hm, was soll ich sagen, irgendwie war es schon richtig. Als Mensch ist man niemals nur gut oder böse, und genau, wie du Jesus nahestehst, hast du auch ständig mit dem zu tun, was du wohl für den Teufel hältst. Es ist beides Teil von dir.
Du scheinst all diese Dinge nach außen zu projizieren - ich nehme an, dass es tatsächlich ein Teil von dir ist, der sich auf diese Art und Weise meldet, weil du mit ihm möglichst wenig zu tun haben willst. Wie erwähnt, kommt mir alles ein wenig bekannt vor.
Brauchst dich nicht dafür zu schämen, es ist in Ordnung, negative Gedanken zu haben.
Wie ich da herausgekommen bin - ich habe zugelassen, dass es verdammt wehtut, nicht unschuldig zu sein, und ich habe mich selten in meinem Leben so mies gefühlt und so elendig geheult. Ist nicht leicht, auf die Erde zurück zu müssen, wenn man zeitweise im gefühlten Himmel war. Für mich bestand die Aufgabe dann erstmal darin, beides miteinander zu verbinden.
Also - Kopf hoch, das wird schon

Hoffe, du kannst damit etwas anfangen, ansonsten erzähl doch einfach noch ein wenig von dir.