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01.07.2011, 21:34
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Wissenschaft und Magie Beitrag #1 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.05.2011
Ort: Erde
Beiträge: 110
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Wissenschaft und Magie
Ich habe mir die letzten Wochen einige Gedanken gemacht, was eigentlich Magie sein soll - und bin auf eine für mich triviale Erklärung gekommen. So trivial die Erklärung dafür auch ist, so interessant ist es, die Dinge einmal aus dieser Perspektive zu betrachten.
Magie ist ein Wort, das sich aus dem lateinischen Wort Magus ableitet. Magus wiederum ist eng verwandt mit dem Begriff Magis, was "Gelehrter" oder "Wissender" heißt. Deshalb wird heutzutage noch immer den Magister in philosophischen Fakultäten an Unis verliehen. Oder ist das jetzt auch alles Bacchelor/Master?
Für unwissende Menschen aus der Frühzeit unserer Kultur muss das Schaffen von Maschinen oder das Wissen über Wetter und Gezeiten schon etwas magisches gewesen sein. Auch mussten die Menschen gesehen haben, was die Werke der Magi so angerichtet hatten - und hatten zurecht Angst davor. Heutzutage wird Technik ja auch in Kriegen eingesetzt - und wir wissen alle wozu eine nukleare Kettenreaktion fähig ist.
Aus der Sichtweise eines Menschen, der nur seinen Hof, seine Tiere und seine unmittelbare Umgebung kannte, muss unser Leben wirklich wie reinste Zauberei vorkommen. Wobei Zauberei nur eine Umschreibung für etwas ist, was man sich mit dem eigenen Wissen nicht erklären kann.
Aus dieser Perspektive wird erst klar, was den Spalt zwischen Glauben und Wissen (Religion und Wissenschaft) verursacht hatte. Die Wissenden hatten zurecht ihre Zweifel an Glaubensgrundsätzen offengelegt und wurden zum Dank auf Scheiterhaufen verbrannt, in Flüssen versenkt, etc. wir kennen die Geschichte...
Es gab mal eine Zeit, in der ich eine wissenschaftliche Laufbahn angestrebt hatte, aber auch die Wissenschaft hat ihre Grenzen: Sobald man sich outet, dass man an paranormales oder UFOs/Aliens glaubt, ist man mit einem Schlag sein Image los. Also warum sollte ich mir das antun? Und genauso sicher, wie ich weiß, dass Hubschrauber fliegen und wir aus Abermillionen Zellen bestehen, weiß ich auch, dass es mehr gibt, als das was die Wissenschaft für möglich hält. Kalte Rationalität ist eine Sache. Der menschliche Aspekt, der ebenfalls noch mit hineinspielt, das Ego und das Image des Wissenschaftlers wiederspiegelt ist ein entscheidender Faktor über das Gelingen eines Vorhabens. Auf diese Weise werden die meisten abgeschreckt in Richtung Paranormales oder nach Außerirdischen Intelligenzen zu forschen. Sie konzentrieren sich lieber auf das, was ihnen vorgelegt wird - und das sind zumeist wirtschaftliche Interessen. Das Resultat davon ist, dass die Wissenschaft sich selbst behindert - und sich zu allem Überfluss auch noch von fremden Interessen abhängig macht.
Erst wer über den Punkt des Selbstbetrugs und seines eigenen Egos hinaus kommt, kann tatsächlich magisch etwas bewirken. Das ganze ist viel weltlicher, als viele vielleicht glauben.
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01.07.2011, 21:39
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Wissenschaft und Magie Beitrag #2 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 31.12.2009
Beiträge: 761
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Aleister Crowley beschreibte es nicht um sonst mit den Worten "Kunst und Wissenschaft"..Die Kunst dich in einen Zustand zu versetzten und die Werkzeuge zu verwenden die dir helfen dein Bewusstsein zu verändern das kann man nicht wirklich üben...da muss man das nutzen was man hat. Und mit Wissenschaft ist die unabdingbare 6. der Schwerter gemeint,dass du das was du tust systemisch beschreiben kannst und genaue Korespondenzen dazu hast zu bestimmten phänomenen wie z.b. aus astrologischer sicht oder das prüfen deiner körper wahrnehmung ohne in mindfuck zu ändern und auch bewusst kontrolle darüber zu erlangen wie weit du gehst und dich auch direkt umpolen zu können...
Die Wissenschaft an der Sachen ist der anspruchsvollste teil wirklich "wissen" zu erarbeiten und dir auch eine basis aufzubauen und nicht auf die schiene zu kommen von wegen "alles ist in dir und alles kommt zu mir.." klar sind wir jetzt schon perfekt aber es ist keine gute einstellung als novize oder student in einem orden rumzuzicken,wenn man den tarot lernt im bezug auf die kabbalah und man sich mal dezent auf seinen allerwertesten setzen muss.
Und doch bleibt frei aus dem Liber al vel legis...alle sagen die wahrheit nur mit dem unterschied,dass sie sehr wenig verstehen  und so macht magie nicht umbedingt das leben leichter...
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01.07.2011, 22:05
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Wissenschaft und Magie Beitrag #3 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.05.2011
Ort: Erde
Beiträge: 110
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Wow! Das war eine schnelle Antwort. Nach 5 Minuten schon was geschrieben 
Wirklich gelesen, oder einfach auf gut Glück geschrieben? 
Zitat:
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Die Wissenschaft an der Sachen ist der anspruchsvollste teil wirklich "wissen" zu erarbeiten und dir auch eine basis aufzubauen und nicht auf die schiene zu kommen von wegen "alles ist in dir und alles kommt zu mir.." klar sind wir jetzt schon perfekt aber es ist keine gute einstellung als novize oder student in einem orden rumzuzicken,wenn man den tarot lernt im bezug auf die kabbalah und man sich mal dezent auf seinen allerwertesten setzen muss.
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Man ist gerne geneigt, das ganze einfach plätschern zu lassen, statt mit eiserner Disziplin dahinter zu stehen. Kennt man ja aus Schulzeiten.
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01.07.2011, 22:12
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Wissenschaft und Magie Beitrag #4 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 31.12.2009
Beiträge: 761
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ich sag nur mond konjunktion mit merkur 
ja die wissenschaft sollte zwar unterrichtet und gelernt werden aber gleichzeitig sollte man auch wirklich davon los lassen und wegkommen und wissen,dass die wissenschaft und die weisheit nur dann kommt wenn man synchron zum "heiligen schutzengel" oder dem höheren selbst sich bewegt. Ich hab mich immer über Menschen aufgeregt, die sich Hexen genant haben und keine wirklichen Referenzen für ihr handeln hatten..oder die etwas als Besessenheit bezeichnet haben ohne wirklich scih davon überzeugt zu haben..ich finde das sehr traurig..weil ich mir nicht so siche rbin,dass mensche so gut ihrer inneren stimme lauschen können und sich auch wirklich auf diesen inneren prozess einlassen wollen...man muss auch wirklich sagen,dass viel lernen auch nicht umbedingt was nützt...weil meist die intuitiven kräfte erstmal zurückgehen weil man nur noch irgendwelche hebräischen buchstaben und zahlen und sonst was im kopf hat  wobei man nur wieder lauschen lernen muss....man lernt nur um scih wieder zu erinnern oder das geflüsterte zu entschlüssen und zu verstehen aus der ewigkeit.
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01.07.2011, 22:44
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Wissenschaft und Magie Beitrag #5 (permalink)
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Benutzer
Registriert seit: 15.06.2011
Ort: in der Nähe von Kassel
Beiträge: 46
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Warum sollte Magie im Gegensatz zur Wissenschaft stehen? Es ist doch nur eine andere Herangehensweise. Das es Menschen gibt, die glauben, die Weisheit mit Löffeln gefr.... zu haben ist nur normal. Das gibt es unter Magiern genauso wir unter Wissenschaftlern.
Mich persönlich beruhigt es z.B., dass Psychologie eine Wissenschaft ist... ;-)
Außerdem finde ich immer mehr des alten Hexenwissens auch in der Medizin wieder.
Das ist doch gut so.
Magie/ Esoterik sind vielleicht auch Wege, für die "Wissenschaft" auszuprobieren, was sein könnte. Die Zeiten des Try and Errors sind im offiziellen Wissenschaftsbetrieb offenbar vorbei. Bei uns in der Magie und Esoterik sind sie dagegen ständige Begleiter. Schau Dir nur an, wie sich die Szene in den letzten Jahren gewandelt hat. Oder noch mehr, die letzten 100 Jahre. Das ist gewaltig.
Auch hier hängen viele (und vielleicht auch wir selbst) einem Irrglauben an. Aber das ist gut so. So toll der "richtige Weg" auch sein mag, irgend jemand muss den falschen Weg gehen, und sei es nur, um zu beweisen, dass er falsch ist (oder auch nicht). Man kann vorher nicht wissen, was richtig oder falsch ist. Und selbstverständlich wird niemand von uns sagen oder auch nur glauben, dass er auf dem Irrweg ist. Sonst könnte man seinen Weg ja nicht weitergehen.
Wir vergessen manchmal, dass es mindestens genauso wichtig ist, Fehler zu machen, wie sie zu vermeiden. Insofern unterscheiden wir uns nicht sehr von der Industrie und der Wissenschaft.
Es mag viele geben, die uns belächeln. Na und? Sollen Sie doch. Darauf kommt es nicht an. Wichtig für mich ist es, meinen Weg zu gehen. Auch wenn ich hinterher merke, dass ich mich geirrt habe.
Und ich hoffe, das Zweifel an mir und meinem Weg mich immer begleiten.
Liebe Grüße, Dreamdevil
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01.07.2011, 22:50
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Wissenschaft und Magie Beitrag #6 (permalink)
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Vollkomposter
Registriert seit: 18.04.2006
Ort: vor den Bergen am See
Beiträge: 1.651
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Zitat:
Zitat von PrinceSunshine
beschreibte um sonst
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 Danke dafür!
You made my Day 
Zitat:
Zitat von PrinceSunshine
..alle sagen die wahrheit nur mit dem unterschied,dass sie sehr wenig verstehen  und so macht magie nicht umbedingt das leben leichter...
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Um bedingt auf deine Aussage einzugehen:
Ja es herrscht in diesen Bereichen viel Geplapper und wenig Verständnis.
Der aufmerksame Beobachter wird aber bald erkennen hinter welcher Fassade tatsächlich Substanz steckt und wo nur Umluftgebläse anspringen sobald sich die Gelegenheit dazu bietet.
Zitat:
Zitat von PrinceSunshine
i... weil man nur noch irgendwelche hebräischen buchstaben und zahlen und sonst was im kopf hat ...
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Lieber Prins,
ein wenig mehr Wissenschaft zu den schwülstigen Formulierungen von AC gesellt, kann dabei helfen den verlorenen Bodenkontontakt wieder herzustellen.
@Lerion,
ich kenne niemanden den ich im Bereich der Magie ernstnehmen kann, der nicht seine Allgemeinbildung auf das Bestmögliche versucht auszubilden.
Wissenschaftliches Denken ist geradezu eine Grundvoraussetzung um sich erfolgreich auf den Gebieten der Magie zu bewegen.
Die Ignoranz der Technokraten hat damit erstmal nichts zu tun.
Ein gutes Beispiel für die Verknüpfung von Wissenschaft und Magie im Lebenslauf sind z.B. Goethe und Steiner.
Was ich nicht ganz verstehe ist die von dir hergestellte Verbindung, fast schon Gleichsetzung, von Magie und Glaube. (an Ufos oder was auch immer)
Geändert von Einhorrn (01.07.2011 um 22:53 Uhr)
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01.07.2011, 22:55
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Wissenschaft und Magie Beitrag #7 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.05.2011
Ort: Erde
Beiträge: 110
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Zitat:
Zitat von PrinceSunshine
ja die wissenschaft sollte zwar unterrichtet und gelernt werden aber gleichzeitig sollte man auch wirklich davon los lassen und wegkommen und wissen,dass die wissenschaft und die weisheit nur dann kommt wenn man synchron zum "heiligen schutzengel" oder dem höheren selbst sich bewegt.
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Da ich Schwierigkeiten mit dem Verständnisses dieses Satzes hatte, habe ich mir mal die Zeit genommen, es für mich zu übersetzen:
Die Wissenschaft soll gelehrt und gelernt werden. Aber man sollte trotzdem auf seine Intuition hören und sich nicht von der rationalen Weltanschauung verblenden lassen.
Dem stimme ich zu. 
Zitat:
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Ich hab mich immer über Menschen aufgeregt, die sich Hexen genant haben und keine wirklichen Referenzen für ihr handeln hatten..oder die etwas als Besessenheit bezeichnet haben ohne wirklich scih davon überzeugt zu haben..ich finde das sehr traurig..weil ich mir nicht so siche rbin,dass mensche so gut ihrer inneren stimme lauschen können und sich auch wirklich auf diesen inneren prozess einlassen wollen...
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Was sind denn für dich "wirkliche Referenzen"? Woran legst du das fest? Ich habe mich häufig schon in Menschen geirrt aufgrund ihres Auftretens. Wäre es da nicht geschickter erst einmal zu überprüfen, inwiefern dir das vielleicht doch nützlich sein könnte - oder inwiefern dein Gegenüber doch nicht so blöd ist, wie du vielleicht glaubst?
Schau dir allein meinen allerersten Thread hier im Forum an. Vielleicht verstehst du dann, worauf ich hinaus möchte.
Zitat:
man muss auch wirklich sagen,dass viel lernen auch nicht umbedingt was nützt...weil meist die intuitiven kräfte erstmal zurückgehen weil man nur noch irgendwelche hebräischen buchstaben und zahlen und sonst was im kopf hat wobei man nur wieder lauschen lernen muss....man lernt nur um scih wieder zu erinnern oder das geflüsterte zu entschlüssen und zu verstehen aus der ewigkeit.
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Man lernt, um Techniken zu erarbeiten - und damit neue Wege zu erschließen. Man wendet die Techniken an, um weiter voran zu schreiten und den nächsten Schritt zur Weiterentwicklung in Angriff nehmen zu können. Den Ursprung seiner Bestrebung sollte man stets im Hinterkopf behalten, wenn man zielgerichtet bleiben möchte. Schließlich will man ja ein Ziel erreichen.
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01.07.2011, 23:10
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Wissenschaft und Magie Beitrag #8 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.05.2011
Ort: Erde
Beiträge: 110
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Zitat:
Zitat von Einhorrn
@Lerion,
Was ich nicht ganz verstehe ist die von dir hergestellte Verbindung, fast schon Gleichsetzung, von Magie und Glaube. (an Ufos oder was auch immer)
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Die Verbindung besteht einfach in der Möglichkeit, dass alles vom Menschen vorstellbare auch möglich ist. Schon allein aus diesem Grundsatz hat es Berechtigung, dass danach geforscht wird.
Was ist Magie für dich? Ist es einfach nur das Leben an sich? Dann hat es auch Berechtigung, dass Dinge von denen man "glaubt", dass sie existieren auch erforscht und damit vielleicht sogar in den Bereich des Wirklichen rücken. Wenn sie nicht existieren und es plausibel widerlegt wurde (wie die flache Erde), wird man das auch größtenteils anerkennen.
@Dreamdevil Ich habe nie behauptet, dass Magie und Wissenschaft sich ausschließen. Im Gegenteil. Mir wird es im Moment sogar viel stärker bewusst, dass beide Bereiche - und auch der Bereich des Glaubens in die Magie hinein gehören. Vielleicht sollte man es als das "rechte Maß" bezeichnen: Man muss an die Sache glauben, die man anstrebt. Man braucht Beharrlichkeit und wissenschaftliches Verständnis um den Weg in die Realisierung weiter zu gehen.
Das ist es, was die Technokraten machen, das ist was ich mache.
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