Hallo,
zuerst las ich alle Threads hier im Forum über Fluchauflösung, aber da ich mir nur teilweise Kleinigkeiten herausziehen konnte mag ich doch hier den Beitrag schreiben.
Hierfür nehme ich meinen ganzen Mut zusammen auch hoffe ich, dass ich mich nicht all zu abgedreht anhöre.
Ich persönlich fühle mich schon geraumer Zeit verflucht, doch ich verdrängte es immer wieder.
Da ich selbst daran glaube, dass ein jeder sein Schicksal in der Hand hält tat ich das auch. Zuerst fing ich eine Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie an und nutze dort auch die zahlreichen Selbsterfahrungen. Und auch Einzelsitzungen bei einer meiner Dozentinnen.
Während dieser Zeit zeigte sich einiges, außerdem arbeitete ich auch mit an mir. Das was im Schatten lag aufzudecken, das was nachzunähren war nachzunähren.
Nun kommen wir an den Punkt, wieso ich hier im Forum um Hilfe erbitte. Meine Eltern ließen sich scheiden, als ich 13 Jahre alt war. Dies ist mit Sicherheit nichts Außergewöhnliches, aber mein Vater (der immer türkischen Mitbürgern gegenüber rassistisch eingestellt war) betrog meine Mutter mit einer Türkin und verließ sie auch wegen ihr. Damit fing das Ganze erst an, kurze Zeit später vertrieb mein Vater mich aus dem Haus und mied mich fast über 20 Jahre. Und das obwohl wir keine 3 Minuten auseinander wohnen. Ja gut; ein Hallo oder ein kurzer Smalltalk auf der Strasse bei zufälliger Begegnung wurde stets geführt, doch ich war kein willkommener Gast mehr in seinem Haus.
Dann trennte sich mein Vater von besagter Frau und nahm sich eine neue Freundin. Mit dieser Freundin blühte auch unser Kontakt wieder auf und ich war sogar zu Weihnachten und Silvester ein gern gesehender Gast.
Soweit so gut, hier könnte man ja noch denken ein ganz normales, kleines Familiendrama. Nur, gehen mir immer wieder böse Gedanken hinsichtlich meines Vaters durch den Sinn. Gott sei Dank kann ich zwischenzeitlich innehalten und mich fragen bo diese überhaupt der Realität entsprechen. WAs sie natürlich nicht tun, doch dies nimmt immer mehr zu. Manchmal habe ich sogar den Eindruck nicht mehr Heer über mich selbst zu sein. Dies alles nimmt so überhand seit dem Zeitpuntk, als die türk. Exfreundin mit der er noch KOntakt pflegt ihn fragte, wieso er denn wieder Kontakt mit seiner Tochter hätte. Mir glittl sogar 1* die Urne meiner lieben Dobermannhündin durch die Finger und zerbrach als ich an die Ex Freundin dachte.
Wenn ich mir hier etwas zuammenspinnen sollte, holt mich bitte einfühlsam auf den Boden der Tatsachen zurück. Ansonsten wäre ich dankbar für jede erdenkliche Unterstützung.
Mir fällt noch etwas ein, vor Jahren brachten mein Vater und seine Ex Freundin mir ein Geschenk mit aus der Türkei. Dabei handelte es sich um einen goldenen Ring, der aus 7 kleinen Ringen bestand. Sie sagte mir er würde mir Glück bringen. Und so zog ich ihn an, obwohl ich kein gutes Gefühl dabei hatte. Ich war 3*verlobt und jedesmal ging die Verlobung in die Brüche. Kinder konnte ich in meinen fruchtbarsten Jahren keine bekommen, da ich eine schlimme Erkrankung hatte, die Gott sei Dank zum Stillstand gekommen ist.
Ich schreibe das, denn vielleicht gibt es ja dazwischen einen Zusammenhang.
Ich hoffe hier auf offene Ohren zu treffen, die mir vielleicht ihre Hilfe anbieten möchten. DEnn auch, wenn ich inzwischen alleinstehend bin, habe ich die Hoffnugn auf eine eigene Familie noch nicht aufgegeben.
Alles, alles Liebe Lykoneia