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Zitat von delia
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ich trau mich, weil Du eindeutig die Abenteuerlichkeit angesprochen hast.
da ist eine Frau, die die Dinge einfach auf sich zukommen läßt, eine gefühlvolle Frau, die das was das Schicksal ihr als Lebensziel vorgegeben hat offenbar annehmen kann - oder eben als ihr Schicksal ansieht.
Im Kopf hat sie kurz das Beenden, das Loslassen. Sie ist sich sicher.
Sie hat Sorgen auf ihrem Heimplatz, die Sorgen sind Blockaden, die der Mann im Kopf hat. Der offenbar in der Öffentlichkeit steht, sie hat die Sorgen und das in die Öffentlichkeit gehen -bei sich herum und auch einen sehr heftigen Streit.
Mir fällt auf es gibt keine irgendwie geartete Verbindung von der Frau zum Kind. Da kann ich rösseln und diagonal fahren, rauf und runter suchen, da ist nichts.
Der Mann hat Blockaden in seinen Kopf, den schönen Besuch der Schlange, die das Kind hinter sich hat, das auch in der Spontanität liegt, die das ganze Blatt beherrscht.
Er selbst liegt im Turm und hat die doppelte Öffentlichkeit vor sich und gerösselt auch den Turm- hatte er eine öffentliche Stellung, die in Gefahr war?
Hinter sich hat er die Treue zur Beziehung und ein Herz das im Wandel liegt,
im Herzen die Familie .
Die Entscheidung zum Kind dürfte er getroffen haben. Das falsche Geheimnis ist auch in seiner Nähe,seine Sonne scheint im Haus, in der Stabilität in ihm, daran knabbern aber die Mäuse,
Für mich liegt die Frau in der Akzeptanz, und der Mann entschied sich für das Kind, und es wurde die Sonne im Haus.