ich gugg schon auf die Blickrichtung, so das Kartendeck eine erkennbare hat...
nach einer langen Bergwanderung ist es angenehm wieder auf der Ebene zu sein,
aber man ist dann doch meist verdammt müd,
oder eben genau das Gegenteil:innerlich aufgewühlt, will so schnell es geht heim, Füße hochstrecken, einfach nur mehr weg von dem Ort, der grad so gut noch gefallen hat...
+++++++++++++
kommste so voller Elan auf die Aufstiegsstelle zu einer Bergwanderung,
und siehste dann -mit immer größer werdenden Augen - dass da gleich mal 16% Steigung steht, so für die 1.beiden km...
bremst das schon auch irgendwie den vorherigen Elan

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
wer so die 3-4tausender quasi vor der Haustür hat, liebt sie ziemlich sicher,
genießt das Wedeln im Neuschnee,
aber wer sie die hohen Berge vor sich hat, hat auch Respekt vor ihnen und weiß: sie sind ein Hindernis,
klar auch Hannibal ging über die Alpen, sogar mit Elefanten,
doch um welchen Preis...
++++++++++++++++
seh ich also einen Reiter im gestreckten Galopp auf einen Berg zureiten,
dann weiß ich , dass es da ne gewaltige Bremse geben wird...
das Pferd scheut 100%,
wenns den Reiter nicht gleich auch abwirft,
und hat so ein Reiter ein ganzes Gebirge in seinem Rücken,
hat er entweder umgedreht,
sprich seinen vorgenommen Weg geändert,
oder er ist schlicht und ergreifend hundsmüd, vom "Drübersteigen* +über den Berg.
++++++++++++
so seh ich Reiter und Berg in Kombination und dann interpretier ich in bezug auf die genaue Frage