Hallo liebe zoely,
ich denke, es liegt an zwei Dingen das es im Moment nicht klappt.
Zum Einen hatte ich gleich den Eindruck, hier liegt bei ihm ein vorübergehendes körperliches Problem vor. Und da Du geschrieben hast, dass er eine urologische Behandlung hatte, macht das Sinn. Es gibt auf dem Gebiet Medikamente und /oder Eingriffe, die die Spermienzahl reduzieren oder verlangsamen. So sieht es mir hier nämlich aus. Aber, auch das liegt hier so, wird sich regenerieren. Allerdings würde ich zu diesem Thema mal einen Arzt befragen und vielleicht sogar ein Spermiogramm machen lassen. Wie gesagt, meiner Ansicht nach ist es nur ein momentanes Problem, was sich von selbst auflöst (bin aber kein Arzt und das ist auch keine Diagnose

)
Was ich aber als viel eindrücklicher empfinde, ist die Position Deiner Freundin. Ihr Wunsch nach einem Kind ist sehr groß, hat ein bisschen den Eindruck von Verbissenheit. Bei ihr dreht sich alles um ein zweites Kind. Vielleicht ist sie sich dessen gar nicht bewusst, dass sie dabei die Bedürfnisse ihres Mannes und ihren erstes Kind ein bisschen übersieht. Sie ist zumindest auf dem besten Weg dahin und durch soviel Anspannung blockiert so psychisch ihre Empfängnisbereitschaft.
Auf Dauer meine ich, wird die Ehe das auch nicht so ohne weiteres tragen, denn ihr Mann hat der Liebe und der Beziehung schon jetzt den Rücken gekehrt.
Mein Tipp wär: Abklärung beim Arzt für ihn. Und für sie, Besuch beim Homöopathen damit sie auf natürlichem Weg ihre Gelassenheit wiederfindet und dann....der Natur ihren Lauf lassen. So wie ich das Bild sehe, sind zwei Kinder für die beiden vorgesehen, aber halt nicht jetzt sofort.
Ganz liebe Grüße und alles Gute an Deine Freundin
Susanne