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06.03.2007, 22:48
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Schattenseiten des Lebens- was habt ihr daraus gelernt? Beitrag #1 (permalink)
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Die Friedliche
Registriert seit: 11.12.2006
Ort: auf dem Planeten Erde...
Beiträge: 484
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Schattenseiten des Lebens- was habt ihr daraus gelernt?
Liebe Esotherik-Freunde,
oft im Leben kommen wir in eine Lebenssituation, die für uns nicht leicht zu tragen ist. Wer eine lange Krise hatte, wird die Schmerzen mur all zu gut kennen.
Doch ich möchte einmal versuchen es positiv zu sehen: Auch aus Krisen nimmt man etwas für sich mit! Auch Krisen prägen uns zu dem Menschen, der wir heute sind.
Meine Frage an euch: Was habt ihr persönlich aus einer schwierigen Lebenssituation lernen können? Inwiefern hat sie eure Persönlichkeit eventuell erweitert? Hat sich eure Sicht auf die Menschen verändert dadurch?
LG
Sunny
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07.03.2007, 02:17
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Schattenseiten des Lebens- was habt ihr daraus gelernt? Beitrag #2 (permalink)
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löwenstern
Registriert seit: 05.02.2007
Ort: BW
Beiträge: 9.927
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was habe ich aus negativen erfahrungen gelernt??? dass es im leben oft ungerecht zugeht und ich früher jedoch nicht nachvollziehen konnte, wenn menschen verbittert werden.
heute weiss ich, wie es dazu kommt und habe auch den eindruck, dass es menschen gibt, die vom schicksal bevorzugt sind und andere, die es sehr schwer im leben haben (z.b. menschen mit einem schwer behinderten kind, wie gestern in der sendung: jens und seine eltern....).
meine persönliche erfahrung ist mittlerweile, dass man immer klug daher reden kann, solange man von einer schweren lebens-situation nicht betroffen ist!!!!!
hinzu kommt, dass es wirklich menschen gibt, die mobben, d.h. anderen menschen das leben absichtlich schwer machen und keine einsicht haben. egal, ob es sich um kollegen, schwiegermütter oder ähnliches handelt.
was ich aus meinen persönlichen erfahrungen gelernt habe?
dass man kämpfen muss, dass man immer die dumme bleibt, wenn man die ellbogen außen vor lässt. es kann eine ganze zeit lang gut und moderat zugehen. wenn man sich jedoch zuviel gefallen lässt, d.h. zu lieb ist, wird man
(leider?) nicht weit kommen!!!
seit auch ich gelernt habe, mich durchzusetzen, geht es mir gut.
mauretania
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07.03.2007, 02:48
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Schattenseiten des Lebens- was habt ihr daraus gelernt? Beitrag #3 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 19.12.2006
Beiträge: 3.771
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Das habe ich gelernt:Never give up!
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07.03.2007, 08:27
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Schattenseiten des Lebens- was habt ihr daraus gelernt? Beitrag #4 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 26.09.2006
Ort: Sachsen
Alter: 54
Beiträge: 319
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Hallo Sunny,
hallo zusammen,
nicht leicht deine verständliche Frage zu beantworten bezogen es auf wenige Sätze zu komprimieren und keine Romane zu schreiben 
Also erstmal kann und will ich (ohne Wertung !!!) Mauretania ihre Worte und Einstellung nicht teilen. Ich kann es mehr wie gut verstehen, nicht selten kam ich mir in dieser oder jener Situation auch wie nen Idiot usw vor und fragte mich warum biste so blöd ...
warum packste nicht auch Ellbogen aus, teilst aus, u.v.m.
Doch immer wieder sage ich dann klares NEIN !
LEBEN ist kein Kampf (für mich) sondern Fluß unterschiedlichster Energien, und im weiteren "vergeben" und LIEBE -
meine Einstellung, mein Denken, Mein Leben hierzu.
Das ist das was ich aus meinen Leben bisher lernte, einem (bisherigen) Leben voller Höhen und Tiefen. Und vor gut 20 Jahren war ich sehr tief unten, ich weiß wie Dreck sich anfühlt und schmeckt.
Doch ich bin um jeden damaligen Tag froh es "genau so" erlebt und erfahren zu haben, weil es mich prägte und zu dem machte was ich heute bin.
Ich lernte daraus folgendes Motto was ich längst in mir verinnerlicht habe :
"ICH bin so wenig etwas Besseres als andere Menschleins etwas Besseres als Ich wären ,-
ICH bin aber en sowenig etwas Schlechteres als andere Menschleins etwas Schlechteres wären oder sind !"
Diese Subjektivität gegenüber anderen Menschleins habe ich in mir völlig beiseite gelegt und bedeutete für mich wesentlicher Grundstein Menschen egal wie sie sind anzunehmen ,-
wenn es sich ergab ihnen auch zu vergeben ,-
und damit zu lieben.
Das zweite was ich als wesentliches aus Lebenskrisen mir mit heraus nahm ist die Erkenntnis und das Wissen, das IMMER Zwei dazu gehören.
Sprich ICH selbst war doch auch dabei, hab entweder es mit betrieben und demzufolge logische Konsequenzen erfahren -
oder ich hab es einfach zugelassen und mitgemacht, machen lassen.
Und Gerecht hin oder her, der oder die Anderen sollen dann deswegen Schuld sein, wo ich doch als zweite Person maßgeblich mitbeteiligt war ???
Was nun aber nicht heißt das ich wie Jesus (wie die Kirche es darstellt) alles Leid und Schuld auf mich nehme ...
völliger Quatsch.
Ich betrachte es lediglich nach abklingen der üblich menschlichen Emotionen, die ich logo ebenso habe, sachlich und nüchtern.
Ich gebe dem Anderen keine Schuld, bin eher noch in der Lage den Anderen dankbar zu sein weil sein Tun und Wirken mich überhaupt erstmal in die Lage brachte Nachzudenken, zu Erkennen und ggf Nötiges zu ändern. Ohne ihn und seinem TUN würde ich doch (vermutlich) stehenbleiben.
Im weiteren habe ich mir auch längst abgewöhnt mich Selbst auf die innere Anklagebank zu setzen und mich zu verurteilen !
Sprich auch mir selbst gebe ich keine Schuld ...
es ist wie es ist, und es ist gut so - Ende und basta. Ich kann und tue es annehmen, bin über kurz und lang in der Lage es zu lieben.
Das Sunny in Kürze und auch nur mal die zwei wesentlichsten Punkte von mir Selbst, was ich so aus Lebenskrisen lernte.
Und noch etwas möchte ich anmerken dürfen in eigener Sache ...
egal ob hier oder sonstwo wo ich sehr offen rede, auch was meine damaligen Lebenskrisen anging, und meine weitere Entwicklung -
ich will mich damit NIE hervor- und herausheben. Viel viel viel-mehr möchte ich das Signal geben das ich KEIN Über-Mensch bin -
ich bin Mensch wie ALLE auch -
eben nix Besseres, aber auch nix Schlechteres als alle Menschen ebenso auf dieser Welt und das ALLE schaffen können, Dinge egal was und selbst Chrakter wie auch immer, um volle 180 Grad zu drehen !! > JEDE/R kann das, wenn Er/Sie es will.
liebe Grüße
Norbix
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07.03.2007, 09:54
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Schattenseiten des Lebens- was habt ihr daraus gelernt? Beitrag #5 (permalink)
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löwenstern
Registriert seit: 05.02.2007
Ort: BW
Beiträge: 9.927
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also: die opfer von naziverbrechern haben bestimmt nicht ihren anteil an den verbrechen gehabt...
diese denke passt einfach nicht und ist in sich nicht schlüssig. es mag deine erfahrung sein norbix, aber frag mal menschen, deren verwandte vergast wurden, wo dort ihr anteil lag????
da kannst du das esoterische gerede von licht und liebe vergessen. das ist meine meinung.
mauretania
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07.03.2007, 12:33
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Schattenseiten des Lebens- was habt ihr daraus gelernt? Beitrag #6 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 26.09.2006
Ort: Sachsen
Alter: 54
Beiträge: 319
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seufz...
und irgendwie schade, was jetzt nicht heißt ich wäre böse oder sauer ob deiner Worte, aber schade das du
- dich nicht bemühen möchtest hinter den Dingen, zum Kern der Sachen zu sehen ;
- und du völlig übersiehst (nicht sehen möchtest) das ich von "meinem" Erleben und Handeln rede, wo ich vom JETZT und HEUTE rede, diesbezügliche Themen logo und mit Sicherheit ich ebenso wie du und andere, nicht mit dem Thema beschäftigt sind Leute zu vergasen - oder ?
Das du mich (vermutlich) ungewollt noch in ne ziemlich miese und unfaire Ecke reindrücken tust ist nen anderes Thema, auf das ich nur insoweit ein gehe zu sagen - Nein, absolut mich völlig falsch verstanden und interpretiert.
Und nicht das ich es mit gleicher Münze zurückgeben wollte weil du gleich solche Extrem-Beispiele anführen tust -
aber dann bezieh doch bitte Meinung und Stellung einmal zu unserem gesellschaftlichen und menschlichen Verhalten gegenüber den über eine Million bestialisch getöteten in Ruanda, wo wir uns ganz toll hervorheben durch wegsehen und ja nicht drüber reden.
Da mußte also nicht gleich diese Extrembeispiele einer völlig anderen Zeit ausbreiten -
schau dich im Jetzt um, da gibt es genug zu richten, auch ohne Kampf und Ellenbogen, LIEBE reicht hier oft schon aus.
Und eins noch zu guter Letzt, du hast sicher für dich genug Gründe "verbittert" zu sein, und ich war es damals auch mehr wie genug. Rausgekommen aus meinem Loch und meinen Tiefen bin ich erst dann, als ich meine Verbitterungen Zug um Zug ablegte.
liebe Grüße
Norbix
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07.03.2007, 13:00
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Schattenseiten des Lebens- was habt ihr daraus gelernt? Beitrag #7 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 19.12.2006
Beiträge: 3.771
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Hi, Sunny!
Ich denke, daß Krisen daraus resultieren, daß wir mehr oder weniger unbewußt etwas Falsches tun oder wir von ungöttlichen Kräften angegriffen werden, welche auch überall um uns sind. Und es ist oft nicht einfach im Leben diesen Kräften auszuweichen. Natürlich sind Lebenskrisen keine Prüfungen, wie einige meinen, aber man kann sie als "goldene Gelegenheiten" im Leben betrachten, die wir conquern müssen, damit wir Fortschritt machen und uns weiterentwickeln können.
Manchmal sind die Schläge des Lebens so hart, daß man denkt: "Warum ich und nicht der Andere?"
Ich bin immer der Meinung, daß man sein "Vertrauen" im Leben nicht verlieren darf. Krisen kommen, um von uns erobert und bewältigt zu werden.
Warum es so schreckliche Dinge im Leben und so viel Leid auf der Welt gibt, können wir ja doch nicht beantworten. Aber, wenn wir Krisen vielleicht als Gelegenheiten ansehen, Gelegenheiten uns weiterzuentwickeln - ich persönlich nenne das immer "Gelegenheiten um Fortschritt zu machen" - dann sehen wir, daß wir viel mehr Kraft besitzen, als wir denken.
Obwohl das Leid der Menschen sehr, sehr groß sein kann, sage ich immer:"Hey, lächel - lächel - lächel. Smile, smile, smile. Es könnte doch alles noch viel schlimmer sein. Schau was der oder die zu leiden haben - da kann ich in meinem Fall noch von Glück sprechen." Und wenn du sehr tief in dich zu gehen vermagst, wirst du sehen, daß Leid in seinem wahren Wesen nur eine Erfahrung ist, die wir in unserem jetzigen Bewußtsein als Leid betrachten. Es ist nur eine Erfahrung, die eine Instanz in uns machen möchte - warum auch immer. Wir selbst, in unserem normalen menschlichen Bewußtsein empfinden es aber als Leid.
Ich möchte nicht alles vollkommen esotherisch verklären, denn Leid ist Leid - da braucht man sich auch nichts vormachen. Aber wir sind es, die entweder daraus was Gutes ziehen oder sich auch dem Leiden ergeben können.
Die Wahl haben wir. So wie Norbix das schon sagte, eine Ellebogengesellschafft ist ganz übel, aber wir sollten uns auch nicht der Unwissenheit der Welt ergeben. Diese Unwissenheit ist in uns.
Das Leben ist Kampf, Kampf gegen die Unwissenheit.
Unwissenheit bedeutet Zweifel, an andere und an sich selbst.
Unwissenheit bedeutet Neid und Eifersucht.
Unwissenheit bedeutet Unsicherheit.
Unwissenheit bedeutet Stolz.
Unwissenheit bedeutet Sorgen und Ängste.
Unwissenheit bedeutet Unwilligkeit auf unser inneres Wesen zu hören.
Unwissenheit bedeutet sich unseren niederen Instinkten zu ergeben,
wie z. B. der Aggression.
Das sind unsere wahren Gegener im Leben.
Hier müssen wir kämpfen, kämpfen, kämpfen bis zum bitteren Ende.
Das sind unsere wahren Feinde.
Hier sage ich: NEVER GIVE UP.
Hier aufzugeben, heißt nicht nur einfach aufgeben, sondern diesen Kräften unseren Lebensatem zu überlassen - der Lebensatem, der Gott selbst ist.
Im Umgang mit Menschen, so ist meine Erfahrung, ist es immer sehr schmerzlich, wenn wir mit gleicher Münze zurückzahlen.
Jeder von uns muß mit seiner eigenen Unwissenheit kämpfen. Allein schon deshalb ernten wir Menschen das Mitleid des Göttlichen.
Wenn Menschen uns sehr enttäuschen, ist das immer ein Zeichen, daß
wir viel zu viel von den anderen erwarten.
Wir erwarten ständig: von der Welt, von anderen und von uns selbst.
Es ist erstmal eindeutig besser alles vom Göttlichen zu erwarten, als von uns selbst oder der Welt, denn dann wirst du erahnen, was es bedeutet, inneren Frieden zu besitzen.
Wir erwarten immer, daß die Menschen um uns herum vollkommen sind, bevor wir sie akzeptieren können, obwohl wir tief in uns wissen, daß wir selbst weit entfernt von Vollkommenheit sind.
Ich denke halt,
wenn wir vom Leben enttäuscht werden oder sehr viel leiden müssen, sollten wir darum kämpfen, daß wir das Vertrauen nicht verlieren, denn dann sind wir die wirklichen Verlierer, denn dann hat die Unwissenheit der Welt über dich gesiegt.
Be happy.
Cheerfulmoon.
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07.03.2007, 13:38
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Schattenseiten des Lebens- was habt ihr daraus gelernt? Beitrag #8 (permalink)
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Der Sanftmütige
Sternzeichen:
Registriert seit: 04.02.2007
Ort: Hamburg
Alter: 37
Beiträge: 513
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Hi Sunny,
ich kann eigentlich sagen, daß ich sehr übereinstimme mit den Worten von Norbix...
Ich habe immer versucht aus schwierigen Situationen herauszusehen was ich daraus lernen kann.
Manchmal hat das etwas gedauert und die Erkenntnis kam dan später aber sehr direkt.
Ich habe sehr viel schlechtes erlebt, wie auch sehr viel schönes.
Aus beiden habe ich meine Erfahrung gezogen.
Sei es privat, beruflich oder anders.
Seit der letzten Zeit wurden mir aber erst richtig die Augen geöffnet und ich habe mein Weg gefunden.
Beispielsweise meine letzte Beziehung.
Ich gebe weder meiner Ex die Schuld noch mir an dem scheitern, jeder hat so gehandelt wie er war, mit seinem Charakter so wie er ist.
Ich persönlich fahre auch nicht die Ellenbogen aus, denn ich kann von Anfang an verdeutlichen anderen Gegenüber was ich wirklich bin, alleine durch mein Auftreten.
Das alleine kann schon vieles so verändern.
Ich bin heute sehr dankbar für die Erfahrungen die ich machen durfte, auch wenn sie emotional nicht immer wirklich lustig waren 
Aber jede einzelne Erfahrung, jede einzelne Beziehung, jeder vergangene Job oder was auch immer hat mich wirklich weiter gebracht.
Ich habe schon immer darauf vertraut, daß alles was im Leben passiert auch passieren soll, damit ich meine Erfahrung draus machen kann.
Manche Dinge werden nicht mehr passieren, weil ich aus der Vergangenheit gelernt habe.
Manche Dinge werden noch passieren, weil ich nicht draus gelernt habe oder sie mir nicht bewusst sind.
*Mauretania*
Ich finde die Aussage mit den Nazis ziemlich unglücklich...
Die Frage ist doch primär Meine Frage an euch: Was habt ihr persönlich aus einer schwierigen Lebenssituation lernen können? Inwiefern hat sie eure Persönlichkeit eventuell erweitert? Hat sich eure Sicht auf die Menschen verändert dadurch?
Diese Frage hat Norbix doch direkt darauf bezogen eindeutig beantwortet....
Du bist der Meinung man muss die Ellenbogen ausfahren, ich bin der Ansicht man kann sie auch drin lassen(eigentlich fast immer wenn nicht irgendwelche Extreme kommen)..
Bei Menschen bei denen ich mich so gebe wie ich bin und die selbst auf offen sind passt es.
Bei Menschen die mir nicht liegen, weil sie mich nicht so nehmen wie ich bin verzichte ich dankend auf eine Bekanntschaft oder Freundschaft.
Ich denke man zieht durch sein eigenes Denkverhalten auch Menschen an.
Somit entscheidet man letztendlich doch bewusster als man glaubt mit wem man in Kontakt tritt und mit wem nicht.
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