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17.02.2007, 11:40
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Warum sind Menschen gut und böse Beitrag #1 (permalink)
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Benutzer
Registriert seit: 21.01.2007
Beiträge: 51
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Warum sind Menschen gut und böse
Hallo,
mich beschäftigt immer ein und die selbe Frage.
warum sind Menschen manchmal so böse
Warum verletzen und Lügen sie. Warum gehen manche Menschen
in Ihrer Selbstliebe über Leichen. Warum beinflußt eine Mutter, eine Vater usw. ihre Kinder schlecht, damit sie andere betrügen.
Das könnt man jetzt noch unendlich ausdehnen?
Wie definieren wir eigentlich böse? Jeder für sich?
Ich verstehe das manchmal nicht, man hat doch immer die Wahl,
freie Entscheidung. Tue ich jemand weh oder nicht.
Was soll das ganze eigentlich bringen.
Wozu soll es gut sein?
Was meint ihr dazu? Habt ihr euch mal damit beschäftigt?
Grüße,
wong
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17.02.2007, 12:06
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Warum sind Menschen gut und böse Beitrag #2 (permalink)
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SuperMod
Sternzeichen:
Registriert seit: 28.05.2005
Ort: Hameln
Alter: 44
Beiträge: 10.023
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***Thread verschoben***
Hier ist das interessante Thema besser aufgehoben. 
Alles Liebe,
Samael
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17.02.2007, 13:31
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Warum sind Menschen gut und böse Beitrag #3 (permalink)
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Benutzer
Registriert seit: 21.01.2007
Beiträge: 51
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Zitat:
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Zitat von Samael
***Thread verschoben***
Hier ist das interessante Thema besser aufgehoben. 
Alles Liebe,
Samael
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Danke ,das Du das Thema dort hín gesteckt, wohin es gehört.
Sorry, das es für Dich nicht interessant genug ist 
Alles Liebe,
Wong
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17.02.2007, 15:07
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Warum sind Menschen gut und böse Beitrag #4 (permalink)
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Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 11.02.2007
Ort: hattingen nrw
Alter: 52
Beiträge: 89
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Lieber/e wong, ich glaube das kaum jemand sich mit diesem thema nicht beschäftigt hat oder beschäftigen wird. Was ist das böse, woher kommt es und hat es einen sinn. Viele fragen kreisen uns im kopf. Ich kann dir meine gedanken zum thema darlegen, ob es dir hilft oder ein stück weiter bringt musst du entscheiden. Ich bin römerin, katholisch erzogen und war immer sehr gläubig aber auf meine art. Ich bin aufgewachsen in eine kultur die an den teufel, den wiedersacher, der verführer, den antichrist als personifizierung des bösen glaubt. Gott als das absolut gute auf der einen seite, und den teufel als das absolut schlechte auf der anderen seite. Beide sind im ewigen kampf miteinander. Beide besitzen heeren oder heerscharen, gott die engel, und der teufel die dämonen, die auch im ewigen kampf miteinander sind. Im alten persien hatte ein weiser, zarathustra, eine teologie die besagte: das gute, gott in der person des gottes ahura mazda kämpft für alle zeiten, bis am ende der welt gegen das böse, den teufel ahriman. Er hatte die lösung das das böse erst am ende aller zeiten verschwinden würde, und das gute ahura mazda würde der sieg davon tragen. Ahura mazda als sieger des geistes über die materie und ahriman als herr der materie, an der materie gebunden, und daher der verlierer wenn die welt, sprich die materie vergeht. Viele religionen und philosophielehren gehen davon aus, das der teufel der herr der materie ist. Folglich hielt man alle materie für unrein und böse. Exessive ansichten die dazu führten das der körper als unrein und schlecht empfunden wurde, so weit das z.b. selbstkasteiungen als weg zum heil angesehen wurde. Ich möchte hier gerne ein bischen abkürzen, da ich mich mit mythologie, theologie, geschichte, psychologie, philosophie, und esotherische lehren beschäftigt habe, und wenn ich beschäftigt habe sage, meine intensivste jahrzehnten selbststudiums, und das würde den hiergebotenen rahmen sprengen. Um es kurz zu machen. Ich glaube nicht das es eine personifizierung des bösen gibt. Am anfang ist das Eine, und das eine ist ALLES. Dieses eine ist eine reine energieform und auch keine person. Dieses Eine schafft aus sich heraus (sprich die energie schafft aus energie) alles erschaffene, d.h. diese energie tritt in der erschaffenen materie ein und spaltet sich. Aus der einheit entsteht die dualität. Alles ist polar in der materie, frau und mann, gut und böse, liebe und hass, gesundheit und krankheit, licht und dunkelheit, spannung und lösung, werden und vergehen usw.usw. Alles ist in zwei pole, und diese zwei pole bedingen einender. Es kann kein pol ohne seinen gegenpol geben, denn es sind die zwei seiten einer gleichen medaille. Wir alle werden in diesem spannungsfeld der pole hineingeboren das materie heißt. Wir werden in diese Welt hineingeboren mit einem auftrag der da heißt entwicklung. Jede inkarnierte seele wird mit einem bestimmten entwicklungsstand geboren, der sich aus ihren früheren leben ergibt und soll sich weiter entwickeln. Wir haben nicht alle den gleichen entwicklungsstand, was recht eindeutig sein sollte wenn wir uns umsehen.
(ich muss leider abbrechen aus zeitgründen, aber ich verspreche hoch und heilig das ich weiter schreiben werde. Bitte um verständnis!!!)
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17.02.2007, 16:22
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Warum sind Menschen gut und böse Beitrag #5 (permalink)
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Ich bin das Leben!
Registriert seit: 25.12.2006
Ort: Zuhause
Beiträge: 736
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Es hat alles einen bestimmten grund.
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17.02.2007, 17:48
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Warum sind Menschen gut und böse Beitrag #6 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 19.12.2006
Beiträge: 3.771
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Hi.

Ich bin auch sehr oft regelrecht schockiert, wie sich Menschen verhalten können. Ich lebe hier in einer Großstadt und bekommen hier auch viele schlimme Dinge mit. Und jetzt gerade in der Karnevalszeit. Ich gehe, wenn ich nicht muß, im Augenblick wenig raus, weil ich diese Trinkerei und das Verhalten der Betrunkenen auf der Straße nicht ertragen kann. Es gibt sehr viele Schlägereien zur Zeit hier in der Stadt, halt wegen dem Alkohol - Es ist Karneval!
Haben die Menschen wirklich die freie Wahl zu entscheiden, wie sie sein wollen? Ich habe da so meine Zweifel. Oft schaue ich mir die Menschen ganz genau an, weil ich sie einfach nicht verstehen kann. Ich versuche dann mich an ihre Stelle zu versetzen. Dabei habe ich sehr oft entdeckt, daß sie nicht frei entscheiden können - ich habe gesehen, daß sie gezwungen sind sich so oder so zu verhalten. Sie sind in der Hand von Kräften (wie wir alle), über die sie nunmal (noch keine) Gewalt haben (wie wir alle). Es ist die reine "Unwissenheit" oder auch "Unbewußtheit". Natürlich kann man sagen, daß sie die Unwissenheit in ihnen hegen und schätzen und vielleicht auch gerne mit ihr leben - das mag richtig sein - aber sie wissen es nicht anders. Natürlich gibt es gute Menschen und auch sehr böse Menschen - da sollte man sich nichts vormachen; so ist es nunmal. Und da es sehr böse Menschen auch gibt, müssen wir uns vor ihnen auch in acht nehmen und uns schützen. Die Frage ist ja immer, warum ein Mensch so geworden ist. Doch wir haben nunmal nicht die Möglichkeit, jeden einzelnen Menschen zu therapieren. In jedem Menschen ist die Göttlichkeit, aber der Grad der Manifestation dieser Göttlichkeit durch den einzelnen Menschen ist sehr, sehr unterschiedlich.
Auch in einer Klapperschlange ist Gott. Gehe ich aber dehalb zu ihr hin, um sie zu streicheln? Ganz sicher nicht. Die Klapperschlange ist nicht in dem Sinne böse, weil sie nicht die Fähigkeit besitzt, mutwillig zu zerstören; diese Mutwilligkeit kommt immer vom Verstand. Die Schlange will sich nur verteidigen. Aber bei Menschen sieht es schon anders aus. Der Mensch handelt meistens aus Berechnung. Es ist ganz klar, daß es sehr, sehr böse Menschen auf der Welt gibt - das würde ich nicht esotherisch verklären wollen. Und wer das tut, macht da einen großen Fehler.
Meine Meinung ist, daß wir nicht immer alles intellektuell verstehen müssen und verstehen können, gerade nicht in der Spiritualität (aber das ist noch ein etwas anderer Bereich). Heute kommt unser Intellekt zu einem Schluß und morgen schon verwirft er diesen noch gestern gezogenen Schluß vollständig. Intellektuell das Leben verstehen zu wollen, so glaube ich, wird uns niemals wirklich zufrieden stellen können. Der Verstand ändert ständig seine Meinung über Dinge. Ich glaube aber, wenn man versucht sich mit den Dingen zu identifizieren, dann kommt man zu einem wirklichen Verständnis. Die Realität mit all ihren Eigenarten mit dem Verstand verstehen zu wollen ist ein unmögliches Unterfangen. Irgendwann erkennt der Verstand, daß das Herz viel mehr Freude und auch viel mehr Verständnis vom Leben hat als er es hat. Dann sagt sich der Verstand: "O.K., irgendwie erhalte ich keine wirkliche Freude, wenn ich nur versuche die Dinge intellektuell zu verstehen. Also werde ich es mal so versuchen, wie es das Herz macht und mich mit der höchsten Realität identifizieren."
Der Verstand ändert ständig seine Meinung über Dinge. Weil wir dort keine Beständigkeit und Verlässlichkeit vofinden, haben wir auch keine Sicherheit und finden hier keine wirkliche Zufriedenheit. Aber wenn man, so denke ich, nicht die Straße des Verstandes geht, sondern die Straße des Herzens, dann sehen wir, daß sich das Herz sofort und vollständig mit den Dingen identifiziert, egal, um welchen Bereich des Lebens es sich handelt. Wenn es etwas zu verstehen und erkennen gibt, dann wird es das Herz erkennen und verstehen - weil es sich ganz identifiziert. Ich bin davon überzeugt, daß Menschen, egal wie grausam und unbewußt sie sein können, sich ändern können. Das passiert aber wohl erst dann, wenn der Verstand bewußt Auschau hält, nach Licht. Und der Zeitpunkt wird bei jedem Menschen auch irgendwann kommen - bei jedem, zu der für ihn vorgesehenen Stunde.
Ich bin sehr davon überzeugt, daß niemand auf dieser Welt unvollkommen bleiben wird - das läßt Gott nicht zu.
Also, ich denke, die Welt ist noch sehr unvollkommen und der Mensch ist noch sehr unvollkommen.
Die Welt kann grausam sein, weil sie unvollkommen ist. Was ist Unvollkommenheit. Es ist doch das ständige Trennen und Getrenntsein.
Und was ist dieses Trennen? Unsere eigene Selbstwichtigkeit. Und diese Selbstwichtigkeit ist der Anfang von Frustration und Zerstörung.
Wir können einfach nicht die Welt, so wie sie ist, intellektuell verstehen.
Aber wir brauchen es auch nicht - und jetzt bin ich ganz mutig und sage: "Wir sollen es auch nicht".
Es ist auch nicht unsere Aufgabe, die Welt zu verbessern. Aber es ist schon unsere Aufgabe, uns selbst zu verbessern -
und siehe: DIE WELT IST VEÄNDERT!
So ist die richtige Reihenfolge.
Aber ich finde auch, daß wir mit Gott geduldiger sein müssen.
Er wird das schon mit der Welt und mit uns hinkriegen.
Cheerfulmoon.
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17.02.2007, 19:46
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Warum sind Menschen gut und böse Beitrag #7 (permalink)
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Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 11.02.2007
Ort: hattingen nrw
Alter: 52
Beiträge: 89
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Also, ich war beim unterschiedlichen entwicklungsstand. Inkarnierte seelen in der materie werden träge, sie vergessen meistens ihren auftrag und möchten "in ruhe" ihr leben leben. Hier tritt die polarität auf, um in den spannungsverhältnis, entwicklung zu garantieren. In uns sind beide pole vorhanden, in jedem ist unter anderem auch gut und böses. Es gibt kein mensch der nur gut wäre oder nur böse wäre, jeder mensch hat gutes und böses in sich, und nur seinen eigenen entwicklungsstand, sein bewußtsein kann in die einheit zurückkehren, indem ich die pole in mir selber vereine. Das ying yang symbol verdeutlicht meine worte, in jedem gutes gibt es auch böses und in jedem böses gibt es auch gutes. Das hat was mit beiden polen zu tun, aber auch das nicht immer das was wir als böse empfinden auch wirklich böse ist. Zum beispiel wenn ein wald brennt empfinden wir es als schlecht. Aber wenn ein wald brennt entsteht nach einiger zeit ein gesünderes und besseres wald, denn die erde wurde durch die asche sehr fruchtbar. Es gibt zum beispiel auch bäume die ihre samen immer erst nach einem brand abwerfen, wenn ich mich nicht irre in australien. Damit etwas neues entstehen kann muss erst das alte zerstört werden, ich nenne es das shiva-prinzip. Also ist gut und böse auch eine frage des verständnis, oder des wissens. Beim menschen ist seine seelische entwicklung ausschlaggebend. Ein nicht sehr weit entwickelter mensch ist egoistisch, ego heißt -ich- auf lateinisch. Diese menschen denken nur und in erste linie an sich selbst und sorgen sich nur um sich selbst. Sie denken sie seien ihr eigenes universum von alles und allem getrennt, und sind im ewigen konkurrenzkampf mit anderen. Dies beinhaltet z.b. das man sich jedem mittel bedient um die eigenen wünsche und bedürfnissen zu befridigen. Nach der maxime Macchiavellis "der zweck heiligt die mittel" oder der spruch "im krieg und in der liebe ist alles erlaubt". Es gibt viele menschen die schon weit entwickelt sind die das wissen in sich tragen, alles ist mit allem verbünden und es kann mir nicht gut gehen wenn es anderen schlecht geht, aber es sind die minderheit. Die meisten leben noch nach dem prinzip hauptsache es geht mir gut. Anderer spruch ist "der weg zur hölle ist gepflastert, breit und eben, der weg zum himmel ist steinig,schmal und steil" und es steckt viel wahrheit drin. Beispiel, ich gehe einkaufen, bezahle mit ein zehner und die kassiererin gibt mir auf hundert raus. Was mache ich? Ich kann sie darauf aufmerksam machen und den zuviel bezahlten restgeld zurückgeben, oder ich denke mir wow, toll, 90 euro geschenkt, stecke das geld ein und denke nicht nach das die kassiererin die neunzig euro aus eigener tasche zurüchgeben muss. Wieviele sind bereit auf etwas zu verzichten um anderen nicht zu schaden? Wir leben in einer zeit wo alle werte verloren gehen, wo tugend als makel empfunden wird und rücksichtlosigkeit bewunderung hervorruft. Unsere sogenannte ellenbogengesellschaft propagiert die überlegenheit des stärkeren, hole dir was du willst sonst tut es ein anderer. Eltern, die ihren kindern beibringen wehre dich, schlag zurück, lass dich nicht unterkriegen, lügen sind erlaubt, dürfen sich nicht wundern wenn ihre kinder hart und rücksichtslos werden. Ein vater oder eine mutter die ausländer kanacken nennt, die stolz beim abendessen erzählen wie sie den kollegen ausgetrickst, reingelegt, verleumdet oder fertig gemacht haben, die wenn sie von freunden oder bekannten um hilfe gebeten werden sagen "bin ich die wohlfart?" oder mir hilft auch keiner, die versicherungsbetrug begehen, welche werte, welche einstellung zum leben vermitteln sie ihren kinder? Homo homini lupus, sagten die alten römer (der mensch ist dem menschen ein wolf) und ja, es gibt kein wesen in der ganzen schöpfung, der so grausam wäre wie der mensch. Tiere töten um sich zu ernähren oder um sich zu verteidigen, nur der mensch tötet aus lust zum töten. Menschen fügen anderen menschen leiden zu, aus purer lust, sowohl seelisch wie auch körperlich. Aber mit jedem leid den ich erlebe, wächst mein mitgefühl, denn ich kann mich in einem anderen hineinversetzen und mit-fühlen. Z.b. ist aus dem leid von opfer der weiße ring entsanden, der menschen die opfer von gewalt und verbrechen wurden mit rat und tat hilft. Also kann etwas böses etwas gutes entstehen lassen, wie ich vorhin erwähnte. Ich denke, so lange wir das phenomen aus der einzelne kleine individuelle perspektive betrachten, wird nie ein verständniss entstehen über die notwendigkeit des bösen in der gesamtheit.
in liebe walela
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17.02.2007, 20:33
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Warum sind Menschen gut und böse Beitrag #8 (permalink)
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Gast
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Hallo Wong,
Warum sind die Menschen manchmal gut und böse,
weil du sie manchmal als gut und böse beurteilst.
Gruß Sole
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