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15.02.2007, 02:04
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Aufgeben im Leben!!!! Beitrag #1 (permalink)
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Gast
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Aufgeben im Leben!!!!
Hallo an alle hier,
man liest vieles hier im Forum, und ich finde das es sehr gut zu geht hier;0)
Aaaaaaber, mich würde es interessieren ob es bei Euch momente gibt wo Ihr eigentlich kämpfen müsst und es auch tut aber am liebsten aufgeben würdet???
Man steht da und kämpft weil man meint es wäre sein Karma?
Und man will das gar nicht? Und dann diese erschöpfung durch das kämpfen im Leben?? Jeden Tag wird man mit neuen Grenzen konfrontiert, die man noch weiter erstrecken kann..........
Wie ist es bei Euch, was macht ihr, was denkt ihr, wie handelt ihr???
Freue mich über Eure Erfahrungen.
Liebe Grüße
Sarah
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15.02.2007, 02:50
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Aufgeben im Leben!!!! Beitrag #2 (permalink)
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löwenstern
Registriert seit: 05.02.2007
Ort: BW
Beiträge: 9.927
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hallo sarah,
ich glaube, jeder mensch war schon einmal in der situation, dass er dachte, sein leben geht nicht weiter und der lebenskampf macht müde.
das leben besteht aber nicht nur aus kampf (karma hin oder her), sondern man durchschreitet täler und gelangt wieder in höhen.
das leben ist eher ein auf und ab, meiner meinung nach.
ich bin gespannt auf die antworten der anderen forenteilnehmer.
lieben gruss
mauretania
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15.02.2007, 09:36
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Aufgeben im Leben!!!! Beitrag #3 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 28.04.2006
Ort: ruhrpott
Beiträge: 242
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guten morgen ihr lieben.
mein leben ist ein täglicher kampf. mit den kunden, mit dem mann, mit dem kind, mit den alltagssorgen und ängsten. und ich hatte, weiß gott, schon oft das bedürfnis einfach aufzuhören mit dem ewigen kämpfen. aber man macht doch weiter, immer. wenn man sich heute mal ne auszeit nimmt, dafür gehts dann morgen umso heftiger weiter. es ist eigentlich nur ein aufschieben, aber gekämpft wird eigentlich immer.
wenn ich das hier so schreibe, ist doch eigentlich traurig, daß das leben ein einziger kampf ist, oder nicht?
nachdenkliche grüße. claudia
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15.02.2007, 09:57
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Aufgeben im Leben!!!! Beitrag #4 (permalink)
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Gast
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Hallo sahra,
meine Erfahrung ist,
es ist ein Kampf gegen Windmühlen.
Höre einfach auf zu kämpfen, es gibt nichts zu kämfen denn alles wofür du kämpfst ist schon da.
Sei einfach.Dann geschieht es durch dich, in der richtigen Art und zum richtigen Zeitpunkt von ganz allein.
Das einzige was du dazu brauchst ist unerschütterliches Vertrauen in dein Selbst, in dir Selbst.
In Liebe
Sole
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15.02.2007, 10:14
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Aufgeben im Leben!!!! Beitrag #5 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 27.06.2005
Ort: Frankreich franz./deutsche Grenze
Beiträge: 1.304
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ich finde, es kommt immer darauf an, wie man die herausforderungen im leben ansieht. muss man denn immer kämpfen? einer sagte mal (weiss nicht mehr wer) gewinne ohne zu kämpfen. die situation ansehen, frage: wieso passiert das eigentlich immer mir? und dann das gedankenmuster ändern und schauen was passiert.
dass wir immer in die gleichen situationen kommen hat was mit unserem muster wie z.b. selbstwert, ängste usw. zu tun. es gilt für mich, im inneren zu arbeiten, ins vertrauen zu gehen und zu bleiben. d.h. nicht, die füsse auf den tisch zu legen und abzuwarten. was ich im inneren verändere überträgt sich auf das aussen.
kämpfen ist für mich, entschlossen zu sein und meine ziele anzugehen. aber nicht verbissen sondern visualisieren, darauf hinarbeiten und schauen was kommt. nach dem motto: alles kommt so wie es kommen soll und wie es gut für mich ist. dh, nicht alles was ich haben möchte bekomme ich, da mein weg evtl. ein anderer ist. z.b. ich möchte jetzt unbedingt diese arbeitsstelle bekommen. ich wünsche sie mir, visualisiere sie und lasse den gedanken (haben wollen) los. sollte es nun doch nicht klappen, ist was anderes für mich vorgesehen. ich habe das schon oft feststellen dürfen.
kampf ist, wenn ich in unschöne situationen negative energie hineingebe, anstatt sie mir anzusehen und anzunehmen, dass es jetzt so ist. kampf ist es auch, wenn ich in solchen situationen resigniere.
ich hatte mal ein erlebnis, als ich in einer phase war, in der ich keine perspektive hatte, keine entscheidungen treffen wollte, alles sinnlos war.....
auf der autobahn fuhr ich hinter einem lkw her. er fuhr mal grade 60 km (mehr schaffte er nicht, war bestimmt 100 jahre alt). ich wollte ihn aber nicht mehr überholen, da ich gleich abfahren wollte. ich setzte den blinker und fuhr rechts raus. während dies geschah, wusste ich, er fährt jetzt auch ab. genau das tat er, ohne blinker zog er rechts rüber. nun war ich zwischen lkw und leitplanke. so, dachte ich, das wars dann. ich hörte schon das knirschen des kotflügels und der fahrertür. totale resignation, nach dem motto: das kannst du jetzt nicht mehr verhindern/ändern. doch in bruchteilen von sekunden wurden meine hände fest um das lenkrad gelegt, mein fuss trat das gaspedal durch und ich fuhr zwischen lkw und leitplanke durch. nichts ist passiert. ich konnte die situation doch verändern. das wurde mir durch diesen zwischenfall ganz klar. ich habe jederzeit die chance etwas zu verändern. ich brauche es nur zu tun.
also.... niemals aufgeben.
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15.02.2007, 15:21
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Aufgeben im Leben!!!! Beitrag #6 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 19.12.2006
Beiträge: 3.771
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HI.

Im großen und ganzen glaube ich schon,
nein, was heißt glaube ich, ich weiß, daß
wir in unserem Leben "Kämpfer" sein sollten. Ansonsten würden wir vollständig unseren eigenen Unzulänglichkeiten oder auch denen der Anderen ausgeliefert sein.
Alle diese Dinge, wie Zweifel, Neid und Eifersucht, Unsicherheit, übermäßiger Stolz, Aggression und ständige Sorgen und Ängste
sind doch eigentlich die wahren Gegner in unserem eigenen persönlichen Alltagsleben, oder?
Und da sage ich ganz klar:
"An der Front mußt Du kämpfen!"
Wenn wir hier das Kämpfen aufgeben, geben wir das Leben auf.
Es bedeutet nicht, daß man mit einem miesgrämigen Gesicht durch die Welt laufen sollte, im Gegenteil, mit einem Lächeln, aber man sollte sich auch nichts vormachen:
wenn man z. B. unglücklich ist, dann ist man unglücklich und baut sich nicht noch irgendeine Philosohie dort herum auf, welchen Wert das Unglücklichsein doch habe, was eigenartiger Weise viele tun, nur damit sie sich nicht anstrengen müssen, ihr Leben zu ändern.
Es gibt aber auch ganz klar, so denke ich, Bereiche im Leben, wo "Kämpfen" nur zu mehr Widerstand und zur weiteren Stärkung des "Gegners", so nenne ich es mal, führt. Es sind die Dinge, die man so einfach nicht ändern kann. Wenn man da sagt:
"O.K., das übersteigt meine Kraft und meine Fähigkeit! Hier nimm DU es. Ich bin zu schwach!"
Ich meine damit ein Übergeben des Problems an eine "höhere Macht", die viel stärker ist als wir. Somit werden wir in die Lage versetzt mit einem Mal das "Problem" doch in den Griff zu bekommen, zwar nicht zum Verschwinden zu bringen, aber locker in den Griff zu bekommen (was wollen wir mehr?).
Ich glaube, daß tausende von Alkoholikern auf der ganzen Welt, diesen Weg gehen. Das ist, so weit ich weiß, das Grundprinzip bei den sogenannten "Anonymen Alkoholikern". Eine Art von Übergabe (surrender) ihres Problems an Gott. Und im großen und ganzen funktioniert es wohl.
Finde ich persönlich super.
Ich denke aber schon, daß man im Leben ein Kämpfer sein muß, bis zum bitteren Ende.
Ich möchte jetzt nicht behaupten, daß das Kämpfen selbst schlußendlich unsere Probleme löst, aber dieses Kämpfen gegen unsere eigenen Unzulänglichkeiten, kann uns doch, wenn wir "siegreich" sind, eine gewisse Freude schenken:
"Jaaa! ich habe es geschafft! Trotz aller Widerstände"
Und diese Freude, unsere eigenen Grenzen in uns, überschritten und hinter uns gebracht zu haben, gibt uns weiteren Enthusiasmus noch mehr an uns zu arbeiten.
Ich habe früher auch an sehr schlimmen Fronten in mir kämpfen müssen, über viele, viele Jahre.
Und dann irgendwann habe ich diese Kämpfe gewonnen und da merkte ich, daß es eine andere Macht war, nicht die meine, die mir das Problem einfach wegggenommen hatte. Es ist wie Gnade. Gnade, die herabkommt, nach Jahren der Anstrengung. So habe ich es jedenfalls empfunden und so erlebe ich vieles auch heute. Und manchmal kämpfe ich wie ein Tiger auf irgendeinem Gebiet, habe aber kaum Erfolg und das ist dann immer der Moment, wo ich abgebe und mir sage:
"O.K., es ist nicht vorgesehen, daß ich hier in der Sache Erfolg habe!
Ich habe aber getan, was ich konnte!"
So funktioniert es bei mir.
Oft ist man auch Opfer seiner eigenen Gedanken:
"Ich kann das nicht und ich schaffe das nie."
Durch mein jahrelanges Meditieren, bin ich heute glüüüüücklicherweise ganz gut in der Lage, mich nicht mehr so mit meinen Gedanken, die mir z.b. irgendetwas einreden wollen (wer ich bin, wer ich nicht bin, was ich kann und was ich nicht kann) zu identifizieren.
Hier ist es das Gegenteil von Kämpfen.
Ich kämpfe nicht mehr gegen meine Gedanken, sondern distanziere mich innerlich von ihnen. Es ist so, als ob sie nicht zu mir gehören - was sie in Wirklichkeit auch nicht tun. Ich verweigere vollständig ein "mich Identifizieren" mit diesen Gedanken. Somit kann ich sie einfach laufen lassen. Sie tun mir ja nichts. Ich schau ihnen wirklich nur zu. Und somit finden sie bei mir keinen äußeren Ausdruck - also ich drücke sie durch Handeln nicht aus. Und da ich weiß, daß Gedanken auch ihren Stolz haben, verschwinden sie dann von allein und quälen mich nicht mehr.
Also hier kämpfe ich nicht, gar nicht.
Aber hierhinzukommen, war erst nach jahrelangen Kämpfen gegen die eigenen Gedanken und auch Gefühle, welche mein Leben behinderten, ich betone, Gedanken und Gefühle, die mein Leben, mein Glücklichsein verhinderten!!!, möglich. Das werden einige wieder falsch verstehen... 
Es ist wie eine Gnade, die dann herabkommt. Deswegen kann ich heute fröhlich durchs Leben gehen,
weil ich mich nicht mehr so binden lasse.
Aber trotzdem, ich halte das Kämpfen im Leben erstmal für unheimlich wichtig!
Kämpfen hat seine Zeit und Loslassen hat auch immer seinen eigenen Zeitpunkt!
Wie zwei Flügel eines Vogels. Mit einem kann man nicht fliegen, erst recht nicht im Leben.
Meine Meinung. 
Es gilt aber auch, daß man keine Angst haben sollte vor den Unzulänglichkeiten der Mitmenschen, aber, man sollte Angst haben vor seinen eigenen Reaktionen darauf. Das ist schon so. Je mehr Frieden man in sich selbst entwickeln kann, umso weniger muß man im äußeren Leben mit seinen Mitmenschen kämpfen.
Heute bin ich happy!
Cheerfulmoon.
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15.02.2007, 21:08
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Aufgeben im Leben!!!! Beitrag #7 (permalink)
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Gast
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Danke für Eure Erfahrungswerte.....
...ich muss schon kämpfen soweit ich mich zurück erinnern kann!
Ruhephasen gibt es nicht, es kommt immer und immmer wieder sozusagen ein neues Schlachtfeld.
Ich kämpfe nur, und ich habe auch schon wirklich um mein Leben kämpfen müssen (war mit 17 schwer krank und als tod erklärt).
Nur ich will gar nicht kämpfen, ich will diese Situationen gar nicht.
Aber sie kommen immer wieder.
Ich sehne mich nach ruhe und Glück.
Meditieren habe ich angefangen aber ich komme immer davon ab...!!!
Ich dachte lange Zeit das es mein Karma wäre zu kämpfen, aber mittlerweile denke ich das es nicht so ist. Denn es muss sich was ändern, es darf mir nicht mehr passieren das diese Situationen entstehen wo man kämpfen muss. Nur wie soll das unterbrochen werden???
Ich gebe ehrlich zu das ich deswegen schon immer mal wieder unter Depressionen gelitten habe, von Schlachfeld zu Schlachtfeld werde ich stärker. Aber wie gesagt ich würde gerne darauf verzichten!
Meditieren, mensch ich muss mich wirklich zusammenreißen und das auch weiter machen.
Freue mich trotzdem auf weitere Berichte von Euch!
Liebe Grüße
Sarah
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15.02.2007, 21:43
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Aufgeben im Leben!!!! Beitrag #8 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 19.12.2006
Beiträge: 3.771
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Zitat:
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Zitat von Sarah
Nur ich will gar nicht kämpfen, ich will diese Situationen gar nicht.
Aber sie kommen immer wieder.
Ich sehne mich nach ruhe und Glück.
Meditieren habe ich angefangen aber ich komme immer davon ab...!!!
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Ja, ich kenne das. Aber, haben wir eine Wahl?
Ich denke, daß es unsere Pflicht ist, unser Bestes im Leben zu geben, gemäß unserer Fähigkeiten. Und wenn wir nicht mehr können, sollten wir schauen, ob wir jemanden finden, der uns etwas von unserer Last abnehmen kann. Es ist gut ein paar wenige Freunde zu haben. Aber eigentlich gibt es doch nur einen wirklichen Freund, der immer da ist und niemals weg war. Er wartet, daß wir an seine Tür klopfen. Er ist nicht jemand, der sich uns einfach aufdrängt. Er ist jemand, den wir selbst als unseren Freund, ewigen Freund wählen und annehmen müssen.
Es ist auch nicht gut, immer nur an Karma zu denken und daß es Dein Karma ist, immer zu kämpfen. Das lähmt uns doch nur, oder nicht? Unser Karma ist es zu handeln, egal wie! HANDELN. Machen. TUN.
Ob unser Handeln uns Glück bringt, sollte vielleicht nicht an 1 Stelle stehen. Wichtig ist, das wir das Gefühl haben, das Richtige zu tun. Dein Karma ist es glücklich zu sein. Ohne Zweifel! Warum bin ich so müde?
Ich bin müde,
nicht weil ich sehr hart arbeite,
nicht weil ich zu wenig schlafe.
Ich bin müde,
weil ich zu viel denke.
Cheerfulmoon.
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