Hey Mod's, ich wähle einfach mal diesen Bereich, obwohl er bei Lebensfragen auch gut aufgehoben wär, entscheidet ihr.
Huhu zusammen,
wie fang ich am besten an?
Zu sagen, mich interessieren euere Ängste wäre falsch, aber da ich selber Ängste habe, würde mich einfach mal interessieren, wie es anderen geht, wovor sie Angst haben und wie sie damit umgehen.
Ich weiß, jetzt kommt wieder der nächste Krieg, die wütende Natur und der viel beschworene Weltuntergang, das mein ich aber alles nicht.
Doch nochmal kurz dazu zurück, also vor der Illusion eines Krieges, oder eines Weltunterganges habe ich im Moment keine Angst. Weil diese Angst würde doch auch Angst vor dem Tod heißen, oder?
Ich meine so die täglich Angst (gibt es die überhaupt), die uns eigentlich immer begleitet
Kurzes Beispiel: Ich laufe Abends in einer dunklen Seitenstraße entlang, als plötzlich vier grölende und angetrunkene männliche Wesen meinen Weg auf einer Distanz von 20 metern entgegenkommen.
Na, wie fühlt ihr euch?
Wer jetzt sagt, ich fühle garnichts, ist nicht ganz ehrlich.
Weil spätestens Jetzt kommt schon eine Homonausschüttung und läßt unseren Körper einfach funktioniren.
Ich versuche es mal für mich auszudrücken. Ich würde sie im Auge behalten, meinen Weg weitergehen und ein Unbehagen spüren. Nur ist dieses Unbehagen schon Angst?
Nun kommt der erste Spruch von den vieren: Eh kuck mal der/die da!
Schwups, sofort wissen wir, es wird konkret, unser Gehirn erinnert sich an Flucht, oder Angriff.
Na ja, egal, wie die Geschichte endet, ist das alles Angst?
was ist Angst denn überhaupt und wer verursacht sie? Weil freiwillig tun wir uns dieses Gefühl ja nicht an.
Die Ängste der Menschen sind leider so imens geworden, dass man sie gar nicht mehr aufschlüsseln kann. Wie schon gesagt, dass geht mit Weltuntergang los, Trennung von seinen Liebsten, Schmerz, Verlust jeglicher Art. Das sind wohl so die Standarts, die man unter Ängsten findet.
Was aber ist mit Dingen, wie Platzangst, Höhenangst und vieles mehr. Dagegen soll es ja Therapien geben, was ist mit unseren Urängsten, sind die auch Therapierbar?
Angenommen ich bekenne mich zu meiner Angst, oder Ängsten (passiert ja leider nur selten, da Angst ja Schwäche ausdrückt und gar nicht so der Partybringer ist) wie geh ich dann damit um?
Was kann ich anstellen um entweder mit meinen Ängsten leben zu können, oder sie gar abzustellen?
So....., worauf wollte ich eigentlich hinaus? Ja Ängste
Wer mag, der schreibt einfach mal. Äh, Therapeuten sollten sich hier diesmal ein wenig im Hintergrund halten
LG
Zaunrübe