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Lebensfragen

Lebensfragen beschäftigen sich mit Lebensführung. Bist Du an einem Wendepunkt und hast Lebensfragen, dann stelle sie hier. Vielleicht willst Du auch Deine positiven Erfahrungen in einer bestimmten Lebenssituation hier für andere wiedergeben?


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Alt 21.01.2010, 12:22   Gibt es "(m)einen richtigen Weg"? Beitrag #1 (permalink)
Sanaya
 
Benutzerbild von Sanaya
 
Sternzeichen: Skorpion
Registriert seit: 07.01.2010
Alter: 26
Beiträge: 667
Question Gibt es "(m)einen richtigen Weg"?

Ich bin schon länger am überlegen ob es eine Art "richtigen Lebens-Weg" gibt und ob es wirklich ernsthaft schadet, wenn man auf einem "anderen Weg" geht...

Also ich beginn jetzt mal ganz am Anfang (meines Lebens)...

Als Baby/Kleinkind war ich wohl immer alle am an"strahlen" und breit am lächeln, eines der freundlichsten Kinder die sie kannte - sagt mir zumindest meine Ur-Oma ständig (die 7-fache Mutter und zig-fache Oma, Uroma und sogar schon Ururoma ist).

Ich war schon immer sehr verbunden mit der Natur, mit Tieren und ein sehr sensibles und später auch nachdenkliches Kind - doch auch sehr rebellisch gegen unsere "Lebensart". Zumindest fing das so im Kindergartenalter an. Ich trauerte sogar um zertrampelte Bienen und Ameisen - und versuchte die noch lebenden zu pflegen. Wurde natürlich stets belächelt dafür.

Als ich dann in der Grundschule schreiben lernte fing ich an Plakate zu zeichnen und zu schreiben - gegen den Mord an Tieren. (Darauf waren zum Beispiel kleine Ferkel mit ihrer Mutter, die dann ihre Mutter also das Schwein verloren, damit Menschen es im Regal kaufen können - achtlos ohne nachzudenken als hätte es nie gelebt). Diese Blindheit und der Verlust zur Realität ging mir nicht in den Kopf. Müssten sie es selbst jagen - würden sie dann noch so achtlos damit umgehen?

Genauso fing ich in der ersten Klasse damit an eine Mitschülerin anzureden, warum ich ihre Worte höre, aber mir ihre Gedanken so verschlossen sind - was mir bei anderen Menschen nicht so vorkam. Für mich schien es auch normal. Bis sich die anderen Kinder von mir distanzierten - ich dachte eben anders und spielte nicht wie sie.
Wenn ich nachmittags raus ging, dann ging ich in den Wald - ging oft weit weg - in dem Gedanken "ich bin hier falsch" - "ich bin hier nicht daheim, sie sind alle so anders".

Während andere sich grundlos prügelten, kämpfte ich nur um zu verteidigen - ja und das als Mädchen.

Als ich dann älter wurde legte ich einiges davon ab - wollte ja nicht ständig Außenseiter sein. Rebellierte dennoch gegen das respektlose Töten von Tieren und später auch gegen die Ansichten im katholischen Religionsunterricht, was mir diverse schlechte mündliche Noten einbrachte,
doch plötzlich hatte ich sogar die einst Gläubigen als Zweifler dieser Lehren hinter mir stehen. Ich glaube sehr wohl an "Gott" - zumindest an mehrere hohe Wesen und Geister. Aber eben nicht daran, was die Bibel schreibt und schon gar nicht will mir die Sturheit und Gewalt dahinter in den Kopf. Ooookay...
soviel dazu.

In der Pubertät meinte dann irgendwann mein Großvater zu mir, wie es denn mit eigenen Kindern sei. Ich antwortete - ich will keine Kinder, ich mag Kinder, aber ich brauch einen anderen Weg.
Mein Großvater meinte daraufhin - eine Frau ohne Kind ist nichts wert, so ein Leben ist doch vergeudet. Andere Generation - anderes Denken... ok.

Ich sah mich immer als "Reisende" - immerhin wusste ich immer ich muss von diesem Ort hier weg - nicht nur um mein Wissen zu erweitern, sondern auch um mein Wissen zu teilen.
(Obwohl ich stets das Gefühl hatte, dass ich hier - auf dieser Ebene - nicht da hin komme, wo ich seit meiner Kindheit hin will)

Bis dahin ging es mir auch gut! Schließlich lebte ich in etwa so, wie ich es für richtig empfand.

Eines Abends hatte ich (mal wieder) einen sehr lebhaften und detailgenauen Traum:
Ich kämpfte mit puren weißen Kriegerinnen - sie schienen mir wirklich gute Wesen zu sein - an einer Seite (ich war aber selbst keine von ihnen, aber eine ihnen bekannte gute Kriegerin?!) gegen...
ja was war es... für mich waren es eine Art Dämonen.
Und einer schien mir - für mich persönlich sehr böse zu sein. Die Kriegerinenn bekämpften nur, doch ich... ich holte mir diesen "Oberschurken" und stach auf ihn ein.. immer wieder.. in mir loderte so eine Wut - und er lag da und lachte "ich hab gewonnen - siehst du.. sieh dich an.. ich hab gewonnen"
Die Kriegerinnen sahen mich entsetzt an.. ich in meiner Wut und voller Hass - und er lachte - ich hab mich auf diese Gefühle und diese Wut und Hass eingelassen - er hat gewonnen...
ich wachte auf - und sah dieses Gesicht und das Lachen noch Tage danach. Erzählte auch vielen davon.

Ein paar Wochen später sah ich ihn - in der Realität - in einer Disco. Und trotz dieser Warnung im Traum ließ ich mich darauf ein. Denn er war wirklich absolut mein Typ und irgendwie zog er mich einfach an. Ich schob also alle Zweifel beiseite und tat diesen Traum als "Quatsch" ab.. fand ihn sogar noch interessanter, weil ich ja sein Gesicht daher schon kannte.. faszinierend.
ein Jahr darauf wurde ich von ihm schwanger. Er wollte es - ich wollte es.
Ich sah in der Zeit nur noch ihn und mich.. alles um mich herum schien mir egal - und egoistisch war ich obendrein. Meine Familie erkannte mich kaum wieder.

Ja, und kurz darauf war ich allein - und er lachte als er ging. Seine letzten Worte waren: "Ich bin weg, ich will das Kind sowieso nicht... aber du sollst es auch nicht haben - ich werde dafür sorgen, dass du es auch nicht haben wirst - und wenn es im Heim landet. Ich krieg dich"

Und da kam mir dieses Bild vom Traum.

Es ist nun fast 3 Jahre her. Und ich sah ihn schon sehr lange nicht mehr... er meldete sich nicht mehr.
In mir war aber lange Zeit eine schier unstillbare Wut und ein Hass - der mich schon fast auffraß.
Seit einiger Zeit fand ch wieder zu mir... und egal wie es mir ging - ich war immer für meinen Kleinen da, der ja von all dem schlechten nichts mitbekommen sollte - und er sieht zum Glück auch noch aus wie mein kleiner Klon.

Aber nun zum Eigentilchen... seit diesem Traum, bzw. seit ich diesen Mann, meinen Ex traf... schon in der Beziehung...
schein ich ständig krank zu sein. Ob nun Erkältungen, Entzündungen oder ständige Magen-Darm-Probleme...
Egal wie gut ich mich ernähre und auf mich achte... und egal wie positiv ich denke. Ich versuch ständig es anzunehmen wie es nun ist - und ich lieb nichts mehr als meinen Kleinen - also daran ist nun wirklich kein Zweifel... aber irgendwie bin ich nicht im reinen mit mir selbst.

Ständig hab ich das Gefühl, dass ich, seit ich nicht auf diese Warnung gehört habe - einen Weg beschritten habe, den ich eigentlich nicht hätte gehen sollen. Seit dieser Zeit hab ich auch keine Träume mehr oder höre und fühle auch nichts mehr - zumindest nicht mehr, als "andere" es tun.
Einerseits denk ich mir - ok, du hast nun Stress - andererseits drängt eine Stimme in mir mit - du hast eine unerfüllte Aufgabe...
der ich mich nicht ganz widmen kann im Moment - hab ja genug zu tun mit Kind, Haushalt, Job...

Was denkt ihr - hab ich versagt, weil ich nicht auf meinen Traum gehört hab und genau in die Falle getappt bin? Oder kommt jetzt nichts mehr, weil ich sowieso nicht auf die Warnung gehört habe? - Vielleicht kann ich "meine Aufgaben" ja noch nachholen?? - Oder liegt das tatsächlich alles am Stress, so dass ich aus meinem "Gleichgewicht" raus bin... ?

Langer Text - aber das erste mal, dass ich überhaupt darüber rede/schreibe - aber vielleicht versteht ja jemand was ich meine??

Über jede Antwort - oder auch Frage bin ich auf jeden Fall schon mal dankbar!

Liebste Grüße,
San
Sanaya ist offline  
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Alt 22.01.2010, 19:54   Gibt es "(m)einen richtigen Weg"? Beitrag #2 (permalink)
ivanos
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 21.01.2010
Ort: Schweiz nähe Zürich
Beiträge: 21
Hallo San

Danke, dass du uns teil haben lässt an deinem Schicksal.

Nun gut wo fange ich an.......

So wie ich aus deinen ersten Worten höre ist deine Seelenqualität sehr hoch das heisst du hast eigentlich schon viele Erfahrungen durchmachen müssen, auch dass das kleinste Lebewesen wirklich ein Lebewesen ist.... das Fleisch essen oder Tiere töten nicht gut ist etc... Darum warst du so oder hoffe bist es noch so. Dass das eine Distanzierung bedeutet von der heutigen Gesellschaft ist absolut normal. Da die heutige Gesellschaft grössenteils nicht die Wahrheit kennt. Aber sie hat nichts dafür.
Jeder ist im Moment so wie er ist und auch der schlimmste Mensch wird mal so wie du werden....wenn es auch x-tausend Jahre dauert.

Du musst in keiner heutigen Religion sein oder auch nicht an einer Kirche angehören. Kirchen stammen von Menschen ab und sind automatisch mit Fehlerqoten versehen. Was wir auch sehen können (so wie die Kirche dachte, handelte, denkt und handelt immer noch)

Die Bibel hat viel verschlüsselte Sachen drin, die wir erst herausfinden wenn du dich mit Esoterik auseinander setzt. Allerdings wurde die Bibel im Laufe der Jahre ständig umschrieben etc.. so das vieles auch nicht mehr stimmt. Aber eines kannst du glauben:

Ein Gott gibt es.

Es ist völlig Verständlich (jedenfalls für mich) dass du früher keine Kinder wolltest. Vielleicht hast du diese Erfahrung schon mal durch gemacht, und hättest es nicht mehr machen sollen. Aber dein Schicksal empfand es anders und liess es dich nochmals machen.

Der Traum den du gehabt hast ist wirkich sehr interessant. Du denkst jetzt du hast einen Falschen Weg eingeschritten ?? Ich sage anders:

Dein Schicksal hat dich so geführt. Vergiss es so zu denken und dir selbst Vorwürfe zu machen. Dein Ziel in diesem Leben ist es, diese Erfahrung zu meistern (was du ja gut machst). Vergiss deinen EX. Du hast nichts dafür, dass du nicht auf den Traum gehört hast. Es gibt auch kein Zufall nichts.

Also das einfachste was ich dir sagen kann...Lebe jetzt weiter und glücklich mit deinen Kindern und vor allem akzeptiere das was geschehen ist und kämpfe nicht dagegen an und du wirst sehen das Problem wird sich mit der Zeit in Luft auflösen. Glaube mir...

Ich hoffe ich konnte dir helfen und wünsche Dir alles gute und gib deine vollen Energie jetzt deinem Nachwuchs und verschwende sie nicht an das was passierte.

Gruss

Ivanos

Geändert von ivanos (22.01.2010 um 19:56 Uhr)
ivanos ist offline  
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Alt 06.02.2010, 19:45   Gibt es "(m)einen richtigen Weg"? Beitrag #3 (permalink)
Engel3
Ich bin das Leben!
 
Registriert seit: 25.12.2006
Ort: Zuhause
Beiträge: 736
Nein es ist egal welchen Weg man geht, auf jedem Weg gibts gutes und schlechtes zu bewältigen.
Wenn man am Ende des Lebens den Lebensfilm sieht, sieht man ihn auch wenn man sich anders entschieden hat.
Engel3 ist offline  
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Alt 06.02.2010, 20:24   Gibt es "(m)einen richtigen Weg"? Beitrag #4 (permalink)
Susilein
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 10.11.2009
Beiträge: 480
Kann ich denn nicht schon zu Lebzeiten einen Blick in mein kommendes Leben werfen. Auf die verschiedenen Wege die ich gewählt habe? So könnte ich doch schon zu Lebzeiten reflektieren ob kommende Entscheidungen richtig sind oder falsch. Bzw. ich kann im Vorfeld schon sehen in welche Richtung sich mein Leben entwickeln wird.

Susilein
Susilein ist offline  
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Alt 06.02.2010, 21:28   Gibt es "(m)einen richtigen Weg"? Beitrag #5 (permalink)
the light
Erfahrener Benutzer
 
Benutzerbild von the light
 
Sternzeichen: Steinbock
Registriert seit: 21.05.2009
Ort: Wildeshausen
Alter: 41
Beiträge: 637
Liebe Sanaya!

Nur ein paar Worte von mir: Es gibt für Dich keinen anderen Weg als den, den Du gehen musst. Denn unser Weg ist ein innerer und auf ihm geht es um Heilung. D.h. im Außen können andere Bilder sein, ob das nun Menschen, eine Stadt oder ein anderes Land ist spielt dabei keine Rolle. Denn Deine Themen wirst Du überall mit hinnehmen und Du wirst überall mit diesen Themen konfrontiert, damit Du sie heilen kannst. Denn alles was geschieht soll Hilfe sein. Auch wenn es manchmal nicht so leicht ist, es zu erkennen.

Gruß
Andreas
the light ist offline  
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Alt 07.02.2010, 16:26   Gibt es "(m)einen richtigen Weg"? Beitrag #6 (permalink)
Gast20677
Gast
 
Beiträge: n/a
Liebe Sanaya!

ich konnte mich nur zugut in deine Worte einfühlen und genau wie du habe ich mir diese Frage schon oft gestellt. Ich denke genau wie es "the light" beschreibt ist es ... Es spielt keine Rolle, wo wir eben Leben oder was wir für einen Beruf gewählt haben... es passiert alles so das es richtig für uns ist.

Das einzige woran ich dabei immer noch denke, ist was passiert wenn wir daran zerbrechen und den Weg nicht gehen können so sehr wir auch wollen??
Ich bin in meinem Leben einem ähnlichen Menschen aufgesessen wie du ihn beschrieben hast mir deinem Ex.
Auch ich habe mich gefragt was es für eine Aufgabe mit sich trägt, das alles so gekommen ist. Ich kann es heute noch nicht wirklich sagen. Ich habe oft vermutungen die sich richtig anfühlen aber dennoch vermag ich es nicht in Worte fassen zu können. Es ist zu schwer!!!

Und über eines kannst du dich sehr sehr freuen .. denn du hast in schon lang sich selbst überlassen. Das habe ich auch aber dennoch geht er meinen Weg als ob er eine Kopie leben würde..
Warum nur macht er es?? Das habe ich bis heute noch nicht verstanden!! Warum will er mein Leben leben...

Wenn ich es schaffe und wieder ein Ziel erreicht habe so Mitte Juli ..fürchte ich mich sehr vor diesem Tag.. was passieren wird wenn sich unsere Wege trennen.. was wird er wieder machen oder sich einfallen lassen das sich unsere Wege wieder kreuzen??
Ich verdränge das alles sehr gut und versuche mich frei davon zu halten, dennoch schwebt es irgendwie in der Luft.

klar da kommen dann immer so Sätze wie "Nichts passiert ohne Grund"! ABer mittlerweile ist das nicht mehr auf Zufälle zu schliessen denn ich denke das er es bewusst macht. Dennoch kann ich mir nicht sicher sein und ihm soetwas unterstellen, denn viell liebe ich damit auch komplett falsch. hmm..

Auch, habe ich mir gedacht, da ich in den letzten Wochen sehr sehr vieles durch habe und noch durchzustehen habe, das er viell hinter allem steckt!!
Denn dann würde sich alles ssssoooooo leicht erklären lassen. Aber diese Antwort ist best die falsche denn es wär zu leicht.

Es ist best so das man nicht alles hinterfragen sollte, warum wieso und weshalb etwas gerade so geschiet wie es geschiet.. denn am Ende wissen wir warum es so geschehen sollte, oder nicht?

aller liebst und fühl dich gedrückt
veylaa
 
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Alt 07.02.2010, 19:45   Gibt es "(m)einen richtigen Weg"? Beitrag #7 (permalink)
Sanaya
 
Benutzerbild von Sanaya
 
Sternzeichen: Skorpion
Registriert seit: 07.01.2010
Alter: 26
Beiträge: 667
Ich danke euch allen, dass ihr euch die Zeit genommen habt, das durchzulesen und für eure tollen Ratschläge in die ihr auch einige Zeit investiert habt.

So wie ich das lese geht es eben wohl nicht nur mir so, dass man sich ab und an mal diese Fragen stellt.

Eure Gedanken haben mir auch sehr geholfen.

Im Moment bin ich auch der Meinung, dass es schlichtweg sinnlos ist, darüber nach zu denken. Seine Vergangenheit kann man nicht ändern und dafür sollte man eben den gewählten Weg versuchen bestens zu meistern - gewisse Aufgaben erledigen, die sich dadurch ergeben haben.

Letzendlich weiß man eh erst am Schluss, ob man alles gut gemeistert hat.
Gedanken an Vergangenes zu verschwenden nimmt nur die Kraft für das Jetzige.
Selbst wenn man Fehler macht, dann sind sie wohl auch da um daraus zu lernen. Wenn im Leben immer alles ohne Stolperer, Hürden und auch Fehler geschehen würde, würde es vielleicht auch seinen Zweck verfehlen. Wer weiß es schon... ?!

Ich dachte auch, dass ich die "Gabe" vielleicht verloren hätte.. evtl. als Strafe?! Aber wahrscheinlich würde es mich im Moment sowieso nur hindern, weil ich bereits meine ganze Kraft für meine jetzigen Aufgaben brauche.
Man braucht wohl Veränderungen im Leben um die Dinge noch besser aus verschiedenen Perspektiven sehen zu können.

Sicher weiß es eben keiner...

Nochmal danke für eure tollen und lieben Beiträge. ^^
Sanaya ist offline  
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Alt 07.02.2010, 19:57   Gibt es "(m)einen richtigen Weg"? Beitrag #8 (permalink)
the light
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Zitat:
Zitat von Sanaya Beitrag anzeigen
Letzendlich weiß man eh erst am Schluss, ob man alles gut gemeistert hat. Gedanken an Vergangenes zu verschwenden nimmt nur die Kraft für das Jetzige.
Nene, so nicht. Der Weg nach Vorne ist ein Weg zurück. Nur durch Aufarbeiten der Vergangenheit kommt man vorwärts. Sonst geht man nur von rechts nach links...
the light ist offline  
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