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09.05.2010, 15:09
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Lebensfragen Beitrag #1 (permalink)
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Gast
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Lebensfragen
Moin allerseits, mir stellen sich in letzter Zeit wieder vermehrt fragen über menschliches Verhalten und vor allem auch über mein verhalten.Ich habe viel über vergangenes Reflektiert und dabei ist mir schon öfters einiges aufgefallen.Ich bin derzeit verstärkt auf Partnersuche und mische mich unters Volk, dabei Studiere ich auch immer ein bisschen das verhalten und Reaktionen. Hatte bisher aber keinen Erfolg. Ich weiß nicht wie ich meine Gedanken grad in Worte fassen soll. Aber ich will’s mal versuchen. Wie ich in einen anderen Thread schon schrieb bin ich ein Einzelgänger und stoße damit grad in letzter Zeit oft auf merkwürdige Reaktionen.
Selbst bei Vertragsgesprächen wo es dann irgendwann auch darum geht, wen man im Unfallsfalle benachtrichtigen soll, wenn das Feld dann frei bleibt. Oftmals werde ich ungläubig gefragt ob ich denn ganz alleine hier bin und stoße dabei auf Reaktionen, die ich als misstrauen Interpretiere.Ist man tatsächlich auch für andere ein Sonderling, wenn man als Einzelgänger enttarnt ist?eigentliche Thematik.Wenn ich nun so überlege in der Vergangenheit. Fällt doch schon sehr stark auf, dass ich fast ausschließlich nur Kontakte zu Frauen hatte. Mein ganzes Leben lang, nicht das dies schlecht wäre, aber es ist schon verwunderlich Nie Jungs oder Männer, da ich mich mit solchen nie anfreunden konnte.Vielleicht weil ich mich nicht für Fußball und Autos interessiere und keine Frauen strichliste führe.Meistens waren es Kumpelfreundinnen, mal nur über ein paar Tage, mal über Wochen, mal über Monate, denen ich bei irgendwas geholfen habe, auf Psychologischer Basis. War diese Aufgabe erfüllt, war es vorbei, meist ungewollt, sondern weil es einfach so kam, die Wege trennten sich. In letzter Zeit komme ich häufig mit sehr unterschiedlichen Frauen ins Gespräch und langsam macht sich eine Unsicherheit in mir breit.Ich weiß nicht wie ich das beschreiben soll. Falls jemand Ausstrahlungen oder so lesen kann zeige ich denjenigen gerne mal ein Foto von mir. Es ist wirklich so, dass ich oft sehr sehr Prüfend, fast argwöhnisch, manchmal auch gemischt mit großer Neugier oder gewisser Sympthie betrachtet werde. Das fällt mir grad in letzter Zeit sehr auf ich merke das an der Körperhaltung und auch in den Gesprächen bzw. an der Betonung der Worte. Es scheint oft so, als suchten die Damen was an mir oder versuchen mich zu durchschauen und etwas zu entdecken.Entdecken dann nichts oder doch etwas, und machen dann plötzlich einen Rückzieher selbst wenn das Klima sehr entspannt war.
Ich hab zwar schon einiges von damaligen Kumpels gehört, jene die mich weniger kannte, die sagte: Ich hätte ne weiche Schale und nen harten Kern, nur kann ich damit nichts für mich anfangen. Gestern saß ich auf einer Bank, an einer Party Location, trank etwas und beobachtete so die Leute. Dann gesellte sich eine Junge Frau zu mir, mit der ich ins Gespräch kam.Bald wurde das Gespräch sehr Interessant, denn Sie war in einer Beziehung die bestens in das Forum; Dualseelen und Seelenverwandtschaft, passen würde. Ich hab so eine Geschichte gerade hinter mir und so hatte die junge Dame den besten Gesprächspartner gefunden Und so wiederholte sich etwas, was ich schon mein ganzes Leben mit Kontakten machte und zwar Psychologie Arbeit für Frauen leisten, die in gewisser Hinsicht etwas verzweifelt sind. Aber das war noch nicht alles, bald setzte sich noch eine Junge Perserin zu mir, die erst mal fragte ob es uns störe, da Sie die andere für meine Freundin hielt, ich sie aber aufklärte das dem nicht so ist, auch zu dieser Frau kam es zu einen Gespräch und sie hatte ähnliche Probleme.Nach einer Weile, muss ich zugeben, hatte ich darauf wirklich keine Lust mehr, so dass ich in abschließenden Worten die Gespräche beendete und bald weiter zog. Ich habe in dieser Beziehung sehr viel Gutes für andere getan, worauf ich wahrlich Stolz bin. Doch langsam frage ich mich, kann ich auf etwas Stolz sein, bei dem ich auf der Strecke geblieben bin? Eine Medaille habe ich dafür jedenfalls noch nicht gewonnen und ich frage mich ob jemals etwas zurück kommt, ob es mein Schicksal ist. Es ist also sehr unterschiedlich und ich gerate immer und immer wieder an so kleine Psychologische Gespräche, wo ich Abhilfe schaffe oder stoße auf teils, wie beschriebene Situationen.Das Problem dabei ist, dass ich dabei immer auf der Strecke bleibe, also quasi wie die Boxen Gasse einer Rennstrecke bin.Warum passieren mir solche Dinge immer, wie kommen Einzelgänger in der Gesellschaft an, ist man verrufen wenn man keine Freunde hat?Bin grad ein wenig melancholisch und versuche ein Fazit über geschehenes zu ziehen.
Geändert von Gast20144 (09.05.2010 um 15:33 Uhr)
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09.05.2010, 15:20
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Lebensfragen Beitrag #2 (permalink)
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Gast
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Lebensfreude
Moin lieber Freigeist!
Das klingt doch ganz bekannt  ...
Zwei Themen fallen mir dabei sofort ein: Lebensfreude - Worauf bist du ausgerichtet, wenn du ausgehst?
Trennen von Privatem und Geschäftlichem. Auch wenn du kein Geld mit diesen Fähigkeiten verdienst, gibt es Arbeits- und Freizeiten. Wie wäre es denn mal auszuprobieren, solchen Begegnungen deine Karte in die Hand zu drücken? Sie können dann Montags mit dir ihre Probleme bequatschen, aber Party bleibt Party...
Da fällt mir ein: Ich habe grad eigentlich Wochenende    !
Herzlichst
Yemaya
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09.05.2010, 15:30
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Lebensfragen Beitrag #3 (permalink)
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Gast
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Hallo Yemaya,
worauf ich ausgerichtet bin, wenn ich ausgehe?
Ich lass es meist auf mich zukommen und folge meinen Füßen wo sie mich hintragen  Man könnte wohl sagen ich folge meiner Intuition.
Aber ich gehe in der Hoffnung, vielleicht eine nette bekantschaft zu machen, aus.
Tanze, trinke, stehe oder sitze rum und beobachte das geschehen.
Zitat:
Trennen von Privatem und Geschäftlichem. Auch wenn du kein Geld mit diesen Fähigkeiten verdienst, gibt es Arbeits- und Freizeiten. Wie wäre es denn mal auszuprobieren, solchen Begegnungen deine Karte in die Hand zu drücken? Sie können dann Montags mit dir ihre Probleme bequatschen, aber Party bleibt Party...
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*hehehe* Wenn das so ist, möchte ich den Beruf wechseln 
Edit:
Da fällt mir ein: Einmal kam ein Amerikanischer Tourist zu mir und sagte: Du siehst aus wie das Typische Bild eines deutschen Genies mit einem merkwürdigen tiefen aber auch leicht beängstigenden Blick.
Auf meinen Nachfragungen hin konnte er es leider nicht weiter definieren, er wollte es mir einfach nur sagen und kurz ansprechen, da er mich Interessant fande *lol* er war ein sehr gläubiger Mensch, ist über ein Jahr her.
Geändert von Gast20144 (09.05.2010 um 15:42 Uhr)
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09.05.2010, 15:36
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Lebensfragen Beitrag #4 (permalink)
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Gast
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Du stehst immer wieder Frauen als Helfer, als "Papa" oder "Bruder" zur Verfügung. Das ist nett zum Ausquatschen, aber als Partner? Geht nicht!
Warum stehst du so zur Verfügung? Altes Muster? Alte Gewohnheit? Berufung?
Oder traust du dir tief in deinem Innern keine Partnerrolle zu?
Haben Frauen immer etwas zu klären, oder gibt es für dich auch eine "klare" Frau?
Wenn du magst auch gerne in PN...
Herzlichst
Yemaya
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09.05.2010, 15:44
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Lebensfragen Beitrag #5 (permalink)
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Gast
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Bin gleich draußen aber werde gern später mehr schreiben, bis dann.
LG
Freigeist
aufgrund von nachfrage hier ein ausschnitt.
Geändert von Gast20144 (09.05.2010 um 15:52 Uhr)
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10.05.2010, 09:25
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Lebensfragen Beitrag #6 (permalink)
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Gast
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Guten morgen,
so will ich mal zu deinen Fragen kommen.
Zitat:
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Warum stehst du so zur Verfügung? Altes Muster? Alte Gewohnheit? Berufung?
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Wie ich schrieb, ergibt es sich in den Gesprächen.
Ich weis nicht wie die Frauen bei mir immer darauf kommen,
ich kann nicht zählen wie oft ich schon hörte, um mal ein Zitat zu nennen: ...Das ist ja komisch, das ich Dir dass schon so gut erzählen kann, ich hab irgendwie voll das vertrauen zu Dir....
Ich bin keineswegs Psychologe, Sozialarbeiter oder ähnliches vom Beruf.
Zitat:
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Haben Frauen immer etwas zu klären, oder gibt es für dich auch eine "klare" Frau?
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Die Frage hab ich noch nicht richtig verstanden, meinst Du mit einer klaren Frau, eine Frau die keine...wie soll ich es nennen...die keine Seelsorge braucht? 
Wenn du das meinst, klar sicher gibt es die, dass sind wohl jene mit denen ich nicht in Kontakt gerate *lach*
Zitat:
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Oder traust du dir tief in deinem Innern keine Partnerrolle zu?
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Hier musste ich erstmal lange drüber nachdenken.
Ich traue mir eine Partnerschaft voll und ganz zu, also hab da keine zweifel.
Nur darf es nicht nur ein Geben sein.
Ich gebe zu, ich Checke eine Frau im inneren recht lange bevor ich mich mit Ihr einlasse.
Ich glaube es liegt an meiner ausstrahlung irgendwie.
Hier mal ein anderes Extrem.
In der S-Bahn z.B.
Ich sitze in einem 4er Block am Fester, es sind also noch 3 Plätze frei.
Folgendes beobachte ich sehr oft.
Dass meistens auch frauen, selbst wenn fast alle plätze ausser bei mir belegt sind, sich weder wenn sie alleine, noch zu zweit oder zu dritt sind, sich zu mir setzen und lieber stehen oder sich auf mehrere Einzelplätze verteilen oder zwischen andere leute schlängeln um sich auf einen freien sitz in der letzten Ecke zu setzen, oder lieber stehen als sich auf die Freien plätze bei mir zu setzen.
Manchmal hab ich es auch, das alle Plätze belegt sind und schon viele Leute stehen und bei mir alles frei ist, was auch Praktisch sein kann, aber naja.
Ich frag mich echt manchmal ob ich Scheisse an mir kleben hab 
Ich bin keinesfalls ungewaschen mit vollbart und fettigen haaren und kleide mich auch nicht so, dass man mich Gruppieren könnte, also weder Rocker, noch Banker, Punk, Penner oder Öko.
Ich würde gerne diese vorkomnisse verstehen...
Geändert von Gast20144 (10.05.2010 um 09:35 Uhr)
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10.05.2010, 10:08
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Lebensfragen Beitrag #7 (permalink)
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Gast
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Ja, das kommt mir wirklich bekannt vor. Ich kann mich jedoch auch gut tarnen oder unsichtbar machen.
Ich glaube, es geht um Wertung. Wozu führen diese Gespräche? Bei mir ist es oft so, dass ich danach meine Bewertung ändere. In diesem Wort ist WERT verborgen. Der Vergleich mit anderen, auch mit anderen Schicksalen, lässt mich meinen Wert scheinbar erkennen.
Den eigenen Wert über die "Wertlosigkeit" anderer zu definieren liegt nahe und wurde ausgiebig erprobt (Sklaverei etc.), widerstrebt uns aber so sehr, dass wir diesen Weg "Psychologie und Lebenshilfe" gehen, um hinter die Fassade zu schauen. Dort werden wir fündig: Mensch!
Aber wie kommt man auf eine Ebene zurück? Wie findet man seinen Platz?
Oft kann man am Verhältnis zu den eigenen Eltern erkennen, wo die Wurzel für Überheblichkeit und verschobene Machtverhältnisse liegt. In diesem Punkt setze ich mich grad wieder mit meinem Vater auseinander. Solange ich seinen Weg, sein Leben als Alkoholiker abwerte, kann ich mich selbst nicht wertvoll fühlen, denn ich werte ja meine Wurzeln ab.
Im Kopf, im Denken ist bereits alles klar: So einen schweren Weg hat er gewählt und geht ihn tapfer bis zum Ende. Das ist die geistige Ebene. Ich bekomme das aber schwer auf die materielle Ebene. Soll sein Weg richtig gewesen sein und wichtig, damit wir eine Erfahrung machen, die wir sonst nicht hätten machen können? Dann müsste ich mich als Geschenk annehmen, wahrnehmen und mein Leben als Geschenk würdigen. Etwas daraus machen - ihm zu Ehren. Und damit ich nicht unter Leistungsdruck gerate muß ich erkennen, wo ich es schwer habe und Last trage. Helfen mir die anderen Menschen dabei? Ja und Nein. Sie spiegeln zum einen, dass es wirklich nicht leicht ist aber sie lenken auch von mir selbst ab. Ich kann mich so ins Hinenfühlen verlieren, dass ich mich selbst nicht mehr fühle. Das nennt man dann Helfersyndrom.
Hier ist erstmal Schluß. Ich analysiere mich und meine Gefühle während ich Dir schreibe und es ist schon lustig, wie ich doch Mittendrin bin    . Ich danke Dir für Deinen Mut, dieses Thema aufzugreifen und bekomme Lust auf eine Wanderung zwischen Hier und Hamburg!
Herzlichst
Yemaya
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10.05.2010, 11:32
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Lebensfragen Beitrag #8 (permalink)
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Gast
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Hallo Yemaya,
ich kann recht offen mit diversen themen umgehen und schäme mich nicht für mich, weil es so ist.
Ich versuche immer eine lehre aus einer Sache zu ziehen und sie aus gewissen Blickpunkten zu verstehen.
Über das mit den Eltern muss ich erstmal nachdenken. Ich habe keinen Kontakt zu denen und hege auch keine Gefühle für sie, weder Hass noch liebe, nur eine gewisse dankbarkeit empfinde ich dafür, mich auf die Welt gebracht zu haben.
Aber interessant das von dir zu hören wie es bei Dir ist und du es bearbeitest.
Zitat:
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Sie spiegeln zum einen, dass es wirklich nicht leicht ist aber sie lenken auch von mir selbst ab. Ich kann mich so ins Hinenfühlen verlieren, dass ich mich selbst nicht mehr fühle. Das nennt man dann Helfersyndrom
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Ich kann in den Gesprächen, mich auch leicht in andere hineinversetzen jedoch verliere ich mich dabei nicht, vielleicht weil ich mich noch gar nicht richtig gefunden habe!?
Ich gebe meine Gedanken sowie Erfahrungen, welches Fazit und was ich daraus gelernt habe weiter; könnte man sagen, wenn es zu solchen Gesprächen kommt. Manchmal wird dies von Frauen erkannt, ich vermute im Unterbewussten, und sie fangen an neugierige Fragen in Richtung meiner "tiefe" zu stellen.
Ich bestärke und entwickle auch meine Persönlichkeit dadurch, indem ich andere "geister" ...nachfühle und kennenlerne, in lebensphasen die unterschiedlicher kaum sein könnten.
Ein Helfersyndrom ist es bei mir nicht obwohl ich dies tue, ich weis es nicht genau aber man könnte sagen ich suche etwas wovon ich nicht weis was es nun genau ist.
Zitat:
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Hier ist erstmal Schluß. Ich analysiere mich und meine Gefühle während ich Dir schreibe und es ist schon lustig, wie ich doch Mittendrin bin
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Wer weiss wozu es gut ist 
liebe Grüße
Freigeist
Geändert von Gast20144 (10.05.2010 um 12:00 Uhr)
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