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22.09.2009, 12:30
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Mobbing am Kind - was nun? Beitrag #1 (permalink)
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pieeeeeeep
Registriert seit: 07.02.2007
Beiträge: 559
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Mobbing am Kind - was nun?
Hallo zusammen....
Ich komme gerade von der Schule - meinen Ältesten abholen (wird im Dez. 7 - geht seid knapp sechs Wochen in die erste Klasse) und hab ne Kravatte von hier bis Gelsenkirchen....
Er hat schon mehrmals erzählt, dass er in der Schule geärgert wird *Mutter bohrt ja nach wenn Kind komisch wirkt* - zunächst hab ich gedacht, es seien die üblichen Rangeleien, normal halt. Die Sitzordnung wurde verändert, damit sich die Kids untereinander besser kennenlernen - und alles wird schlimmer...
Heute kommt er aus der Schule und die eine Gesichtshälfte is mächtig rot - ich frage nach und drucksend erfahre ich, dass mein Sohn in den Pausen einen Spießrutenlauf durchlebt - er wäre ein Blödmann - solle verschwinden. Schließlich mischen sich die 4.Klässler ein und er bekommt einfach mal so eine geballert zum guten Schluss wird er im Klo eingesperrt.
Ich könnte kotzen!!
Frei nach dem Motto
"Was du nicht willst was man dir tut, das füg schnell einem Andren zu"
Mein Sohn gehört leider nicht zu der Sorte Mensch, die sich auf Prügeleien einlässt oder sich wehrt (körperlich) - falsch erzogen? Hätten wir ihm anstatt Konflikte friedlich zu klären lieber Nahkampftechniken beibringen sollen?
Er versteht die Welt nicht mehr
"Ich bin immer nett und alle sind so fies zu mir"
Wohl wahr - er ist nett - ZU nett... Wenn es darum geht für jemanden in die Bresche zu springen ist er erster Mann....
Oh mann - wenn ihr wüsstet wie es mir gerade geht...
Was nun? Zur Lehrerin eilen? Dem Kind Mut machen? Zum Gegenschlag rüsten?
Ich weiß nicht... ich bin froh dass er es mir erzählt hat und ich möchte ihm helfen, aber aus eigener erfahrung weiß ich, wie viel Eltern kaputt machen können, wenn sie sich einmischen....
Einnmal der Trottel immer der Trottel??
Ratlose Grüße
Zuckerschnecke
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22.09.2009, 12:41
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Mobbing am Kind - was nun? Beitrag #2 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 05.03.2009
Beiträge: 921
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Liebe Zuckerschnecke ich würde an deiner STelle mit der Lehrerin sprechen. So geht es ja nun überhaupt nicht! Ich bin mir sicher, die Lehrerin wird es auch so sehen. Hast du ihre Telefonnummer - dann könntest du sie ja heute noch anrufen - ansonsten möglichst schnell einen Gesprächstermin vereinbaren. Spätestens morgen früh mit in die Schule gehen.
Ich drücke euch die Daumen, dass sich die Situation für deinen Kleinen ganz schnell verbessert!
Ganz liebe Grüße Avalon
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22.09.2009, 12:50
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Mobbing am Kind - was nun? Beitrag #3 (permalink)
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Auf dem Weg zum Ich & Du
Sternzeichen:
Registriert seit: 21.06.2008
Ort: Bayern, backtohome
Alter: 46
Beiträge: 1.771
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Hallo Zuckerschnecke,
ich kann Dir nachfühlen, wie Du fühlst, ich war in meiner Kindheit - lange zurück auch Mobbing Opfer - auf perfide Art und Weise, meine Mutter rannte zum Lehrer - war mir nie half.
Im Arbeitsleben zog sich dieses Muster fort - erst als ich ganz schwere Traumata aufarbeitete konnte ich mich wehren.
Da ich annehme, dass bei Deiner Familie keine Form von Traumata da sind, das weisst nur Du, es können aber auch Muster Deiner Familie sein.
Nun kurz gesagt, was Du Deinen Sohn lernen kannst - er soll zu lernen NEIN zu sagen - Du kannst sein Bewusstsein verändern, dass die anderen EIN Problem haben, nicht Dein Sohn, denn die anderen haben gelernt, durch deren Familiensituationen Konflikte mit Gewalt zu lösen - so machen die Kids die Eltern nach. Dein Junge hat gelernt, dass man auch friedlich miteinander umgehen kann, darum fällt Dein Junge auf und so wollen die Schüler Deinen Sohn ins selbe Boot holen, also sind diese Jungs arme Kerle, da sis unbedacht - das Verhalten der Eltern übernehmen, ich kann mir vorstellen, dass diese Jungs oft hören, dass sie nichts sind etc. und dies nun an Deinen Sohn weitergeben, projezieren, da eine junge Seele mit solch harter Kost immer überfordert ist.
Stärke Deinen Sohn, unterstütze ihn, dass er selber zu den Lehrern geht und Tacheles macht, und darüber spricht, was abgeht.
Und dass er das nicht mehr mitmacht, da IHM die Freude an der Schule genommen werde - ob das der Sinn der Schule sei, also die Lehrer in die Verantwortung nimmt.
Bei einem Elternabend würde ich mal ansprechen, ob die Eltern ihre Kinder unter Druck setzen, verbal oder körperlich und dies nun die Kinder ausleben. Mit dem Interesse zu verstehen und nach Klärung zu suchen.
Mir kommt es vor, als wenn der Monat September gerade für Klärung steht, es kommen Dinge ans Licht, die andere verdecken wollten.
Nimm die Sache nicht als Deine Schuld, schon gar nicht Dein Sohn, sondern löst mit Köpfchen und Beharrlichkeit die Sache auf - das hilft allen auf die Dauer. Die anderen sind vom Bewusstsein noch nicht so weit, das ist alles.
Stärke Deinen Sohn, dass er OK ist, stärke Dich, dass DU in Ordnung bist und ändere, das was Du kannst (Nein Sagen, klären etc.) ansonsten versucht Euch aus dem Drama der anderen rauszuhalten.
Hoffe, dass ich Dir etwas helfen konnte.
Alles Liebe Dir
Jacqueline 
NOCH EIN NACHTRAG: Wenn Du mit der Lehrerin sprechen willst, dann MIT Deinem Sohn, damit der darüber sprechen kann - von SEINER Erfahrung erzählen kann und kundtun kann, was ER will und braucht.
Ohne sein Beisein, kann er sich als klein fühlen und bei den den anderen als Muttersöhnchen wahrgenommen werden, wo die Mutter für Ordnung sorgen muss. Wenn er schon diesen Vorfall aushalten musste, dann kann er nun lernen, dass ER was tun kann, NICHT alleine ist und vor allem, dass ER ernst genommen ist und wird.
Meine Sicht des Kindes für Dich.
Viel Erfolg, IHR schafft das, am besten einmal durch und dann ist es vorbei.
Geändert von Delchen13 (22.09.2009 um 13:02 Uhr)
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22.09.2009, 13:14
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Mobbing am Kind - was nun? Beitrag #4 (permalink)
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pieeeeeeep
Registriert seit: 07.02.2007
Beiträge: 559
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Hallo ihr Zwei 
Danke für eure Beiträge... ich werde die Lehrin anrufen ( allerdings darf man sie erst ab 15.30 und nur in DRINGENDEN Notfällen Kontaktieren *ach isses nich herrlich*) und einen Termin ausmachen - Delchen, vielen Dank für die Idee ihn mitzunehmen, genau das werd ich tun....
Ich habe nochmal mit ihm geredet und er sagt selber, dass die, die ihn ärgern ziemlich dumme Kinder sind (sorry - ich gebs so wieder wie er sagt)
Och mönsch... manchmal wünsch ich mir n bissi mehr Friede Freude Eierkuchen...
Ich denke, das Problem ist generell in der "Die Anderen sind mir doch alle egal Gesellschaft" zu finden.... was spielt es schon für eine Rolle ob ich mein Gegenüber kränke oder verletze - die mit der größten Klappe kommen im Leben weiter... Vielleicht sollte ich mich mehr auf Kravall bürsten und den Eltern dieser Kinder auch mal eine verpassen 
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22.09.2009, 13:31
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Mobbing am Kind - was nun? Beitrag #5 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 04.03.2008
Beiträge: 1.651
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meinem Sohn ging es nach einem Schulwechsel auch so. Mit dem Sohn meiner Freundin haben wir das auch grad durch und zum Glück.. in beiden Fällen lösen können- für die Jungens. Bewährt hat sich:
Present werden in der Schule- als Mutter- Falls kein Mann da ist- einen guten Freund fragen.. volle Presenz. Zu den Lehrern - sagen- so geht das nicht- Gespräch fordern. Im Gespräch Adresse der Eltern -der Kinder geben lassen. Eltern anrufen- sagen- so geht das nicht.. mittlerweile gibt es oft auch Anzeigen für Kindermobbing. Dies ankündigen- falls es weiter auftritt.
System anschauen- Aufstellung- wenn du jemand kennst. Kind abholen- laut fragen- wer ist das denn- anschauen. Also raus aus diesem stillen Wissen. Deutlich machen-dem Kind: ich weiß es .Es gefällt mir nicht .Ich werde mit deinen Eltern sprechen. Ändere es.
Das nützt auch viel. Also von mehreren Seiten gleichzeitig present werden.
Zeitplan setzen, indem du Veränderung erwartest. 
Liebe Grüße und viel Erfolg.
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22.09.2009, 13:38
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Mobbing am Kind - was nun? Beitrag #6 (permalink)
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Gast
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Hi,
ich würde auch mit der Lehrerin sprechen und je nachdem wie dein Junge drauf ist vielleicht beim Ju-Jutsu oder Judo anmelden wenn er es möchte.
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22.09.2009, 19:25
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Mobbing am Kind - was nun? Beitrag #7 (permalink)
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Ursache
Sternzeichen:
Registriert seit: 02.04.2007
Ort: Berlin-Reinickendorf
Alter: 27
Beiträge: 5.751
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Zitat:
Zitat von ZUckerschnecke7
Hallo zusammen....
Ich komme gerade von der Schule - meinen Ältesten abholen (wird im Dez. 7 - geht seid knapp sechs Wochen in die erste Klasse) und hab ne Kravatte von hier bis Gelsenkirchen....
Er hat schon mehrmals erzählt, dass er in der Schule geärgert wird *Mutter bohrt ja nach wenn Kind komisch wirkt* - zunächst hab ich gedacht, es seien die üblichen Rangeleien, normal halt. Die Sitzordnung wurde verändert, damit sich die Kids untereinander besser kennenlernen - und alles wird schlimmer...
Heute kommt er aus der Schule und die eine Gesichtshälfte is mächtig rot - ich frage nach und drucksend erfahre ich, dass mein Sohn in den Pausen einen Spießrutenlauf durchlebt - er wäre ein Blödmann - solle verschwinden. Schließlich mischen sich die 4.Klässler ein und er bekommt einfach mal so eine geballert zum guten Schluss wird er im Klo eingesperrt.
Ich könnte kotzen!!
Frei nach dem Motto
"Was du nicht willst was man dir tut, das füg schnell einem Andren zu"
Mein Sohn gehört leider nicht zu der Sorte Mensch, die sich auf Prügeleien einlässt oder sich wehrt (körperlich) - falsch erzogen? Hätten wir ihm anstatt Konflikte friedlich zu klären lieber Nahkampftechniken beibringen sollen?
Er versteht die Welt nicht mehr
"Ich bin immer nett und alle sind so fies zu mir"
Wohl wahr - er ist nett - ZU nett... Wenn es darum geht für jemanden in die Bresche zu springen ist er erster Mann....
Oh mann - wenn ihr wüsstet wie es mir gerade geht...
Was nun? Zur Lehrerin eilen? Dem Kind Mut machen? Zum Gegenschlag rüsten?
Ich weiß nicht... ich bin froh dass er es mir erzählt hat und ich möchte ihm helfen, aber aus eigener erfahrung weiß ich, wie viel Eltern kaputt machen können, wenn sie sich einmischen....
Einnmal der Trottel immer der Trottel??
Ratlose Grüße
Zuckerschnecke
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Ui, das könnte ich sein Hab ne über 10 jährige Mobbingkarriere  (von mindestens der 1. Klasse (da fehlen so viele Erinnerung - bestimmt schon Kindergarten) bis etwa 9./10.). Für die Geschichte bin ich heute ziemlich gut drauf und hab kaum Folgeschäden - würde sagen es gibt Einflusse und na klar hat das mein Leben beeinflusst, aber es hätte krasser kommen können.
Was rat ich dir? Kennst du einen Schamanan in deiner Gegend? Das wäre eine Möglichkeit, der muss aber gut sein. Geh zur Not mal ins Kondorforum, da tummeln sich welche.
Ansonsten die konventionelle Variante:
Früh genug zum Psychotherapeuthen, damit er das nicht allein aufarbeiten muss - was natürlich auch geht (wie ich das gemacht habe), aber nicht so wahrscheinlich ist. Es muss ein verdammt guter Therapeut sein, keiner der nur über das Angeln redet.
Zu den Lehrern gehen ist nach meiner und der Erfahrung meiner Mutter ziemlich kontraproduktiv (meine hat es damals nicht kapiert und es eher noch indirekt gefördert, da sie meine Mutter nicht mehr leiden konnte nachdem das zur Sprache kam) - mit anderen Eltern auch so. Man geht ja nicht irgendwie hin: Ihr Kind mobbt mein Kind. Das ist wie "Ihr Kind ist scheiße.", damit erreicht man eher Gegenteiliges.
Wenn du allerdings gut kommunizieren kannst, dann kannst du das trotzdem probieren, scheint ja auch zu gehen, wie hier geschrieben wurde.
Dein bestes Mittel bist du selbst. Eine liebevolle Mutter und Ein liebevoller Vater (so denn vorhanden? - ist einer da?) ist das A und O. Das ist natürlich ein Gradwanderung, denn "zu liebevoll" geht ja auch (bemuttern).
Bleib aber irgendwie dran an der Sache - wenn er anfängt das zu verdrängen und mit Tätigkeiten anfängt die unbewusst machen versaut er sich damit sein Abitur (PC-spielen ist da so eine Sache) und damit viele Chancen. Ich hätt ja gerne Psychologie studiert. Nunja bin inzwischen trotzdem glücklich mit meinem Leben und hab da so meine Einsichten, dass alles so, wie es ist gut ist, aber das heißt nicht, dass diese "Karriere" für jeden gut ist, deswegen schreib ich ja hier.
Schulwechsel hilft nur bedingt, da die Muster schon drin sind (ich habs von der Grundschule mit auf die Realschule, aber zum Glück nicht mehr auf das Gymnasium genommen).
Wenn er Selbstvertrauen aufbaut ist das gut - dafür hilft auch Kampfsport, aber am besten über die Sommerferien und es muss auch hier guter Kampfsport (individueller Trainer?) sein, da Selbstüberschätzung und Niederlage nicht das Selbstvertrauen fördern.
Selbstvertrauen ist das zweite A und O und wenn man das hat kommt man allein da raus und ist damit schon fast wieder frei von den Mobbingerfahrungen (sofern man sich nicht andere Verhaltensmuster angeeignet hat, die einen beeinflussen - wenn man die Schule wegen sowas nicht mag, wieviel macht man dann für gute Noten?)
Grüße Shuichi
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22.09.2009, 19:49
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Mobbing am Kind - was nun? Beitrag #8 (permalink)
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...Lecker Keks...
Sternzeichen:
Registriert seit: 25.02.2009
Ort: Hessen
Alter: 36
Beiträge: 737
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Hallo Zuckerschnecke7hah, wie das Herz einer Mutter blutet, wenn SO WAS passiert.Nein, es ist nicht einfach. Manchmal reagieren die Lehrer aber schon ganz positiv, wenn man sie auf einen Problem aufmerksam machen, manchmal aber auch das Gegenteil !Meine Neffe hatte eine änhliche Geschichte. Er hat sich herausgestellt, dass er überdurchnittlich IQ hat und sowas kriegen die anderen Kinder mit. Er war für kurze Zeit in die nächste Klasse "gesprungen", wo er auf einmal mit Versagenängste konfrontiert wurde und ist auf eigenem Wunsch in die urprungliche Klasse zurück. Oh Wunder, seitdem ist es akzeptiert und hat viele Freunde dort...Ich will nicht sagen: tue dies oder tue das. Ich will Dich nur darauf aufmerksam machen, dass die Ursache manchmal nicht einfach zu ermitteln ist. Aber die Ursache musst Du finden, um die Auswirkung los zu werden.Einen Selbstverteidigungskurs oder Kampfsport kann das Selbstbewusstsein ungemein steigern (nein, hier wird Agressivität nicht aufgebaut, keine Angst)Einen Hobby ausserhalb der Schule, wo er gleichgesinnten kennenlernen kann würde auch einen Ausgleich schaffen...Na, genug geredet: ich wünsche Dir viel GlückLG Ludivine
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